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Politik

Krisensitzung

DAK erhebt Zusatzbeitrag

Die Deutsche Angestelltenkrankenkasse (DAK), drittgrößte Krankenkasse Deutschlands, muss zum 1. Februar 2010 einen Zusatzbeitrag erheben. Dies erfuhr die "Rheinische Post" (Dienstagausgabe) aus Kassenkreisen. Im Ersatzkassenverband hat es eine Krisensitzung gegeben, bei der deutlich wurde, dass die DAK den Beitrag erheben muss. In Kassenkreisen wird damit gerechnet, dass ab diesem Zeitpunkt noch weitere Kassen einen Zusatzbeitrag erheben werden. Bei der DAK sind rund 4,6 Millionen Menschen versichert.

 

Krankenkassen

GKV fordert Sparkurs bei Arzneimitteln und Kliniken

Die gesetzlichen Krankenkassen haben die Koalition aufgefordert, mit der geplanten Gesundheitsreform auf Sparkurs bei Arzneimitteln und Kliniken zu gehen. Krisenbedingte Beitragsausfälle sollten vom Staat übernommen werden. Die 70 Millionen Versicherten müssten von Einschnitten verschont werden. Das beschloss der Verwaltungsrat des GKV-Spitzenverbands am Donnerstag in Berlin in einem umfassenden Positionspapier, das die gemeinsamen Leitlinien der Kassen für die kommenden Jahre festlegt. Angesichts eines erwarteten Defizits von knapp 7,5 Milliarden Euro 2010 forderten die Kassen zum Ausgleich feste Zuschüsse des Bundes. Dass der Steuerzuschuss um 3,9 Milliarden erhöht werden soll, begrüßten die Kassen. Sie forderten darüber hinaus höhere und damit kostendeckende Beiträge für Langzeitarbeitslose im Volumen von rund 4,9 Milliarden Euro jährlich durch den Bund. Für jeden Bezieher von Arbeitslosengeld II bekämen die Kassen nur jeweils 135 Euro im Monat - bei Durchschnittskosten von 260 Euro für jeden Versicherten.

Sparmöglichkeiten gebe es vor allem bei den Arzneimitteln und den knapp 2100 Kliniken. "Da muss eine Gesundheitsreform helfen, Kosten zu sparen, ohne dass die Versorgung der Patientinnen und Patienten darunter leidet", forderten die Verwaltungsratsvorsitzenden Volker Hansen und Willi Budde. Neue Klinikbehandlungen sollten nur noch bei nachgewiesenem Nutzen generell von den Kassen bezahlt werden. Angesichts von Rekordausgaben für Arznei von 29,2 Milliarden Euro 2008 forderte der Verband verpflichtende Preisverhandlungen mit den Herstellern bei neuen, teuren Mitteln. Die Kassen betonten: "Eine Rationierung medizinisch notwendiger Leistungen ist abzulehnen."

 

Personalien

Gesundheitspolitische Posten sind vergeben

In der Gesundheitspolitik sind so gut wie alle Posten vergeben. Jens Spahn (CDU/CSU), Ulrike Flach (FDP), Karl Lauterbach (SPD), Bettina Bunge (Die Linke) und Birgitt Bender (Die Grünen) sind die gesundheitspolitischen Sprecher der Bundestagsparteien. Die SPD-Abgeordnete Carola Reimann wird Vorsitzende des Gesundheitsausschusses. Die Biotechnologin war in der vergangenen Legislaturperiode noch gesundheitspolitische Sprecherin ihrer Fraktion. Zu den am bekanntesten Gesichtern im Gesundheitsausschuss gehören der Vorsitzende des Marburger Bundes, Rudolf Henke, und der Vizepräsident des Bundes Freier Berufe, Rolf Koschorrek (beide CDU), der Patientenbeauftragte der Bundesregierung Wolfgang Zöller (CSU), Marlies Volkmer und Peter Friedrich (beide SPD) sowie Harald Terpe (Die Grünen). Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmann (FDP) ist stellvertretendes Mitglied des Ausschusses.

 
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ZENO- Veranstaltung:

Psychiatrie & Psychosomatik

Veranstaltung am 04. Februar 2010 in Köln

ZenoMit dem Krankenhausfinanzierungsreformgesetz wurde im § 17d festgelegt, daß auch in der psychiatrischen, psychotherapeutischen und psychosomatischen Medizin eine bundesweite Anpassung der Vergütung bei gleichen Leistungen erfolgen soll. Ab 2013 soll ein pauschalierendes Vergütungssystem für die psychosoziale Medizin wirksam werden, mit dessen Entwicklung das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) beauftragt wurde.

Erfahren Sie auf dieser ZENO-Veranstaltung von den Experten, die in die Ausgestaltung des neuen Systems involviert sind, den aktuellen Umsetzungsstand. Die frühzeitige Beschäftigung mit der Thematik ermöglicht die rechtzeitige Vorbereitung auf die Vergütungsumstellung sowie eine konkrete Abschätzung der Konsequenzen für das eigene Haus.

Programm und Anmeldung unter: www.zeno24.de

Ohne kompetentes Lobbying sind politische Entscheidungsprozesse kaum denkbar. Für alle Teilnehmer im Gesundheitsmarkt ist es erforderlich, die eigenen Vorstellungen und Interessen politisch zu kommunizieren. Dieser Workshop soll Beteiligten im Gesundheitswesen Grundstrukturen des parlamentarischen Betriebs, der Denk- und Arbeitsweise von Parlamentariern und ihrer Gremien näherbringen. Vor allen Dingen geht es aber um die Vermittlung von Erfahrungen mit Instrumenten des Lobbying und der Roadshow.

Programm und Anmeldung unter: www.zeno24.de
 

Unzulässig

Hospize verlangen weiterhin Eigenanteil

Mehrere Hospize verlangen nach Angaben der Deutschen Hospiz Stiftung trotz einer Änderung der Rechtslage weiterhin einen Eigenanteil von ihren Patienten. Dies sei seit dem 1. August jedoch nicht mehr zulässig, berichtete die Stiftung am Dienstag in Dortmund. Laut der Neufassung des entsprechenden Gesetzes übernehme die Krankenkasse 90 Prozent der zuschussfähigen Kosten. Die verbleibenden zehn Prozent trage das Hospiz, das diesen Betrag dem Patienten nicht in Rechnung stellen dürfe. Hospize sind Einrichtungen zur Pflege und Betreuung Sterbender.

Die Stiftung sei wiederholt von Patienten, Angehörigen und Sozialhilfeträgern angesprochen worden, hieß es weiter. Wie viele Einrichtungen die Rechtslage nicht umsetzten, sei unklar. "Eine Internetrecherche hat ergeben, dass 53 der 163 Hospize in Deutschland auf ihren Webseiten nach wie vor behaupten, Patienten müssten einen Eigenanteil bezahlen", sagte Stiftungsvorstand Eugen Brysch. Andere Hospize bäten bei der Aufnahme von Patienten um eine Spende. Schließlich gebe es Einrichtungen, in denen Rechnung und Spendenbitte miteinander verquickt würden. "Ein solches Vorgehen könnte nach Meinung von Rechtsexperten sogar den Straftatbestand des Betruges erfüllen", so Brysch.

 

Patientenrechte

Wolfgang Zöller neuer Patientenbeauftragter

Neuer Patientenbeauftragter der Bundesregierung ist der CSU-Gesundheitspolitiker Wolfgang Zöller. Der 67-Jährige folgt auf Helga Kühn-Mengel (SPD), die das Amt seit Anfang 2004 inne hatte. Mit der Ernennung Zöllers durch Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) habe die Bundesregierung "einen entscheidenden Schritt in Richtung Stärkung der Patientenrechte getan", heißt es in einer Mitteilung des Ministeriums vom Donnerstag.

 
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ZeQ Management Campus

Projektmanagement

ZeQ

Professionelles Projektmanagement ist Grundlage eines funktionierenden Qualitätsmanagements. Projekte zu managen ist jedoch eine komplexe, bereichsübergreifende Aufgabe. Im Seminar zeigen wir Ihnen, worauf es bei einem Projekt ankommt und wie ein erfolgreiches Projektmanagement aufgebaut sein muss. Das Seminar vermittelt Ihnen die Sicherheit, Projekte souverän zu managen und den Erfolg nachhaltig zu sichern.

Termine im ZeQ Management Campus in Mannheim:

  • 20.01.2010
  • 15.09.2010

Der ZeQ Management Campus in Mannheim ist eine Stätte des Dialogs zwischen Führungskräften und Fachexperten. Unsere Seminare in Mannheim - und auch gerne in Ihrer Einrichtung - bieten praxiserprobte Lösungen. 

Informationen erhalten Sie per E-Mail (training@zeq.de), Telefon (0621/328850-35) oder unter www.management-campus.eu.

 

Wirtschaft

Privatkrankenkassen

Deutlich höhere Beiträge ab Januar

Mitglieder von Privatkrankenkassen müssen ab Januar deutlich höhere Beiträge bezahlen. Das ergab eine Umfrage des Berliner "Tagesspiegel" (Freitag). Die Debeka erhöhe demnach ihre Prämien erstmals seit vier Jahren - um durchschnittlich fünf Prozent. Beim Deutschen Ring liegt der durchschnittliche Anstieg bei 5,5 Prozent. Damit liegen beide Gesellschaften im Mittelfeld der angekündigten Prämienerhöhungen. Die zweitgrößte deutsche Privatkrankenkasse, die DKV, erhöht die Beiträge um durchschnittlich acht Prozent. Dagegen kämen die Kunden der Allianz mit einer Beitragserhöhung von unter drei Prozent noch vergleichsweise glimpflich davon. Bei der Axa verteuerten sich die Prämien im Schnitt um 3,9 Prozent, bei der Signal um 3,6 Prozent.

 

IQWIG

Mittel gegen Depressionen wirkt nicht

Ein seit über 20 Jahren zugelassenes Medikament gegen Depressionen ist nach umfassenden wissenschaftlichen Studien praktisch wirkungslos. Ein positiver Nutzen des Wirkstoffs Reboxetin im Medikament Edronax sei nicht nachzuweisen, teilte das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG) in Köln am Dienstag in einer abschließenden Bewertung mit. Der Hersteller des Präparats, das Pharmaunternehmen Pfizer, habe erst nach mehrfachen Anfragen zuvor "unter Verschluss gehaltene Daten" eingereicht. "Im Interesse der Patienten brauchen wir dringend eine gesetzliche Verpflichtung für alle Pharmaunternehmen, alle klinischen Studien offenzulegen", sagte Institutsexpertin Beate Wieselehr. Das Kölner IQWIG stellte fest, dass Reboxetin im Vergleich zum Scheinmedikament Placebo in Kurzzeittherapien (sechs bis acht Wochen) keinen signifikanten Unterschied erkennen ließ - also keinen Profit für den Patienten. Stattdessen seien Nebenwirkungen beobachtet worden, die in einigen Fällen zum Abbruch der Therapie führten, erklärte das Institut. Bei zwei anderen Wirkstoffen kam das Institut zu positiven Ergebnissen: Bupropion XL (von Glaxosmithkline) und Mirtazipin (Essex Pharma) "können die Beschwerden lindern", heißt es im Bericht.

 
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ZeQ Management Campus

Verhandlungsführung - Konfliktmanagement

ZeQ

Nur wenige Menschen erkennen Konflikte als Chance und können deren positive Kraft umsetzen. Durch Nutzung verschiedener Meinungen, Kompetenzen und Denkweisen können Synergieeffekte erzielt werden. Diese Potenziale auszuschöpfen ist Aufgabe von Führungskräften und Projektleitern. Wir zeigen Ihnen, wie Sie durch den Einsatz eines systematischen Konfliktmanagements und lösungsorientierten Verhandlungstechniken den Erfolg Ihrer Einrichtung steigern.

Termine in Mannheim:

  • 20.-21.01.2010
  • 13.-14.09.2010

Der ZeQ Management Campus in Mannheim ist eine Stätte des Dialogs zwischen Führungskräften und Fachexperten. Unsere Seminare bieten praxiserprobte Lösungen.

Informationen erhalten Sie unter 0621-32885035, per E-Mail (training@zeq.de) oder unter www.management-campus.eu. Jetzt NEU auf unserer Seite: Podcasts zu spannenden Themen.

 
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ZENO- Veranstaltung:

3. Krankenhaus-Gipfel 2010

Veranstaltung am 28. und 29. Januar 2010 in Berlin

ZenoDie zukünftige Krankenhauspolitik steht nach der Bundestagswahl im Brennpunkt des Interesses. Durch das Ende der DRG-Konvergenz und angesichts der Umsetzung des KHRG geht die Krankenhausfinanzierung in eine entscheidende Phase. Für jedes Krankenhaus besteht die Aufgabe, unter erschwerten finanziellen Rahmenbedingungen seine individuelle Erfolgsstrategie für 2010 zu überprüfen und richtungsweisende Entscheidungen für die kommenden Jahre zu treffen.

Der 3. ZENO Krankenhaus-Gipfel ist eine Konferenz von Praktikern für Praktiker. Neben den politischen Entwicklungen stehen die aktuellen Probleme im Arbeitsalltag sowie realistische Innovationen im Vordergrund.


Programm und Anmeldung unter: www.zeno24.de

Ohne kompetentes Lobbying sind politische Entscheidungsprozesse kaum denkbar. Für alle Teilnehmer im Gesundheitsmarkt ist es erforderlich, die eigenen Vorstellungen und Interessen politisch zu kommunizieren. Dieser Workshop soll Beteiligten im Gesundheitswesen Grundstrukturen des parlamentarischen Betriebs, der Denk- und Arbeitsweise von Parlamentariern und ihrer Gremien näherbringen. Vor allen Dingen geht es aber um die Vermittlung von Erfahrungen mit Instrumenten des Lobbying und der Roadshow.

Programm und Anmeldung unter: www.zeno24.de
 

Namen & Nachrichten

Ärztemangel

NRW will Ärzte mit Prämie aufs Land locken

Nordrhein-Westfalen will Mediziner mit einer Prämie von bis zu 50.000 Euro als Hausarzt aufs Land locken. Das Geld werde für die Gründung oder Übernahme einer Praxis in Orten gezahlt, wo ein Hausärztemangel drohe, teilte Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) mit. Für das Programm stelle das Land in diesem und im kommenden Jahr jeweils 1,5 Millionen Euro bereit. "Noch haben wir keinen wirklichen Ärztemangel", sagte Laumann. In den kommenden zehn Jahren werde aber gut ein Drittel der Hausärzte aus Altersgründen die Praxis aufgeben und womöglich keinen Nachfolger finden. Das drohe vor allem in kleineren Orten im Münsterland, in Ostwestfalen-Lippe, im Sauerland oder am Niederrhein. Deshalb müsse vorgesorgt werden.

 

Falscher Empfänger

Datenpanne bei der AOK Niedersachsen

Ein Apotheker in Uslar habe vom Service-Center der Krankenkasse sensible Patientendaten erhalten, die nicht für ihn, sondern für eine andere Apotheke bestimmt waren. Das sagte AOK-Sprecher Klaus Altmann am Dienstag und bestätigte damit einen Bericht der "Sollinger Allgemeinen". Daten von 30 Patienten seien zusammen mit Kopien von Rezepten verschickt worden, bei denen die AOK Klärungsbedarf habe. Wie es zu den Irrläufern gekommen sei, werde geprüft. Der Apotheker hat laut Zeitung Strafanzeige gestellt.

 

Kanada

Patientin verliert Krankengeld wegen Facebook-Fotos

Fröhliche Urlaubsfotos auf ihrer Facebook-Seite haben eine an schweren Depressionen leidende Kanadierin um das Krankengeld gebracht. Die 29-Jährige war krankgeschrieben und lebte von den Überweisungen der Krankenkasse, wie der Fernsehsender ABC am Dienstag berichtete. Als das Geld plötzlich ausblieb, hakte sie bei der Kasse nach und erfuhr, dass die Unterstützung wegen Fotos gestrichen worden war, die sie in das soziale Netzwerk zur Ansicht gestellt hatte. Auf den Bildern war sie beim Urlaub mit ihrer Mutter am Strand, bei einer Striptease-Show und beim Umtrunk zu sehen. Sie sei lediglich dem Rat ihres Arztes gefolgt, verteidigte sich die junge Frau aus der Provinz Québéc. Dieser habe ihr zum Urlaub, zum Besuch in einem Fitness-Club und zu so vielen Zusammenkünften mit Freunden geraten, wie sie nur verkraften könne.

Dagegen schloss die Versicherung aus den Bildern bei Facebook, dass die Patientin sich von ihrer Depression erholt habe und in der Lage sei, wieder zur Arbeit zu gehen. Unklar ist, wie die Versicherung Zugang zu den Aufnahmen gewann. Die junge Kanadierin behauptet, sie habe nur ihren Freunden Einblick gewährt. Eine Sprecherin der Versicherung erklärte dem Sender, dass die Facebook-Fotos nur einer von mehreren Gründen waren, warum die Zahlungen an die Patientin eingestellt worden waren. Diese hat inzwischen Einspruch erhoben und will ihren Anspruch möglicherweise vor Gericht einklagen, hieß es in kanadischen Medien.

 

Medica 2009

138 000 Fachbesucher auf der Medizinmesse Medica

Die weltgrößte Medizinmesse Medica hat ihre Besucherzahlen leicht gesteigert. 138 000 Fachbesucher aus mehr als 100 Ländern nach 137 000 Besuchern im Vorjahr wurden auf der Düsseldorfer Messe gezählt, die am Samstag nach vier Tagen zu Ende ging. Groß war das Interesse ausländischer Besucher, deren Anteil bei 45 Prozent lag. Besonders viele von ihnen kamen aus den Wachstumsmärkten Asien und aus dem arabischen Raum. Die staatlichen Investitionshilfen für die deutschen Krankenhäuser von 1,4 Milliarden Euro hätten viele Entscheider aus aus den inländischen Kliniken zur Messe gelockt, sagte Messe-Geschäftsführer Wilhelm Niedergöker.

 
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Intensivseminar

Mit Methodenkompetenz zum Krankenhausmanager

Unter dem Druck neuer Finanzierungsformen und knapper Budgets wandeln sich die Kliniken zu wettbewerbsorientierten Dienstleistungsunternehmen. Krankenhäuser benötigen Führungskräfte mit Management-Qualitäten, die ihr Unternehmen effizient mit motivierten und leistungsorientierten Mitarbeitern leiten. Diese Kompetenzen werden gleichermaßen in Medizin, Pflege und Verwaltung gefordert.

Am 23. April 2009 startet das mibeg-Institut Medizin in Kooperation mit der Ärztekammer Nordrhein und der DKI GmbH in Köln das 15. Intensivseminar Krankenhausmanagement. Es richtet sich interdisziplinär an Verantwortliche im Krankenhaus, die sich praxisnah zum Krankenhausmanager weiterqualifizieren möchten.

In sechs Seminarabschnitten werden zentrale Themenkomplexe behandelt und die Managementkenntnisse vermittelt, die für die Übernahme von Leitungsverantwortung in Medizin, Pflege und Verwaltung wichtig sind. Damit trägt es dazu bei, die traditionellen Ansätze des Managements von Krankenhäusern durch zeitgemäße, effiziente und innovative Instrumente und Maßnahmen abzulösen. Das Seminar findet berufsbegleitend statt.

Weitere Information erhalten Sie unter www.mibeg.de.

Ohne kompetentes Lobbying sind politische Entscheidungsprozesse kaum denkbar. Für alle Teilnehmer im Gesundheitsmarkt ist es erforderlich, die eigenen Vorstellungen und Interessen politisch zu kommunizieren. Dieser Workshop soll Beteiligten im Gesundheitswesen Grundstrukturen des parlamentarischen Betriebs, der Denk- und Arbeitsweise von Parlamentariern und ihrer Gremien näherbringen. Vor allen Dingen geht es aber um die Vermittlung von Erfahrungen mit Instrumenten des Lobbying und der Roadshow.

Programm und Anmeldung unter: www.zeno24.de
 

Klinik-News

Tarifstreit

Reha-Ärzte streiken erneut

Die Ärztegewerkschaft Marburger Bund hat die rund 2000 Ärzte der Deutschen Rentenversicherung (DRV) vom 8. Dezember an erneut zum Streik aufgerufen. Grund seien gescheiterte Tarifverhandlungen, teilte der Marburger Bund mit. Aus Sicht der Ärzte liegen die Arbeitgeber-Angebote für die Mediziner an Reha-Kliniken und Verwaltungsstellen der DRV um 10 Prozent unter den Gehältern ihrer Kollegen an kommunalen Kliniken. Die Rentenversicherung widersprach dieser Darstellung. Das Arbeitgeber-Angebot bedeutet nach ihrer Einschätzung eine monatliche Gehaltssteigerung von rund 360 Euro für die Ärzte. Damit habe sich die DRV an Tarifverträgen mit anderen Gewerkschaften orientiert - unter anderem einer Anhebung der Tarife um 2,8 Prozent ab Januar 2009. Die Streikankündigung sei nicht nachzuvollziehen. Die Arbeitgeber blieben verhandlungsbereit.

 

Charité

Schließung des Benjamin Franklin ist vom Tisch

Das Klinikum Benjamin Franklin in Berlin Steglitz bleibt in jedem Fall erhalten. Das meldete die "Berliner Morgenpost". Pläne, das Klinikum, das zur Berliner Charité gehört und über knapp 1000 Betten verfügt, aufzugeben, werden im Senat nicht weiter verfolgt. Das ist das erste wichtige Resultat der Senatsarbeitsgruppe, die sich mit der Neuordnung der Berliner Kliniklandschaft und der Zukunft der beiden kommunalen landeseigenen Krankenhauskonzerne Vivantes und Charité beschäftigt. Die Frage ist nun, ob Vivantes das Haus übernimmt, oder ob die Charité es weiter als Universitätsklinikum betreibt. Die Entscheidung fällt im Dezember.

 

Evangelischen Krankenhauses Lutherstift

Chefarzt Nötel gestorben

Ullrich Nötel, der Ärztliche Direktor des Evangelischen Krankenhauses Lutherstift Frankfurt (Oder), ist gestorben. Wie das Krankenhaus mitteilte, der 62-Jährige einer schweren Krankheit erlegen. Der Arzt war seit April 2007 als Leiter der Rettungsstelle im Seelower Lutherstift-Krankenhaus tätig. Im Sommer vorigen Jahres wurde er zum Chefarzt und Ärztlichen Direktor berufen. Zuvor war Nötel bis Anfang 2007 Chefarzt für Anästhesie und Ärztlicher Direktor im Bad Saarower Klinikum. Das Haus gehörte bis 2006 dem Klinkbetreiber Humaine, der im März 2006 vom Klinikkonzern Helios übernommen worden. Anfang 2007 musste Nötel gehen - nach rund 30 Jahren im Saarower Krankenhaus.

 

Marseille Kliniken

Middelhoff aussichtsreicher Kandidat für den Aufsichtsrat

Dem Klinikbetreiber Marseille Kliniken stehen Veränderungen ins Haus. Mit Thomas Middelhoff könnte demnächst ein prominenter Manager in den Aufsichtsrat einziehen. Middelhoff, der ehemalige Chef des Handelskonzerns Arcandor, ist als Kandidat für den Posten des Aufsichtsratschefs der Marseille Kliniken aufgetreten. Seine Aufgabe - so wird spekuliert - soll darin bestehen, Teile des Klinikkonzerns gewinnbringend zu veräußern. Der Marseille-Konzern verfügt über 67 Einrichtungen in Deutschland und hatte im vergangenen Geschäftsjahr rote Zahlen geschrieben. Die Hauptversammlung der Kliniken wird nach Angaben der Zeitung "Die Welt” (Donnerstagausgabe) am 18. Dezember zusammenkommen, um über die Besetzung des Aufsichtsrats zu entscheiden. Middelhoff gilt als Wunschkandidat des Mehrheitseigentümers Ulrich Marseille. Der 56-jährige Middelhoff verlor seinen Posten bei Arcandor im März dieses Jahres bevor der Konzern im Juni Insolvenz anmeldete.

 

Uniklinik Schleswig-Holstein

Pansegrau wird kaufmännischer Vorstand

Peter Pansegrau wird ab 1. April 2010 neuer kaufmännischer Vorstand des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH). Das Landeskabinett machte heute den Weg frei für die Nachfolge der zum Jahresende ausscheidenden Julia Kähning. Der gebürtige Kieler war zuvor Bereichsvorstand Finanzen bei der Damp-Gruppe. Davor war er Verwaltungsleiter im Kieler Lubinus-Klinikum, Konzerncontroller in Damp und Controller bei den Marseille-Kliniken in Hamburg.

Mit dem medizinischen Vorstand Jens Scholz und Christa Meyer als Krankenpflege-Vorstand wird Pansegrau das Führungstrio des UKSH bilden.

 

Kliniken der Stadt Köln

Geschäftsführer Hecker geht

Der kaufmännische Geschäftsführer der Kliniken der Stadt Köln Wilhelm Hecker verlässt das Unternehmen im Frühjahr 2010. Er wird das Unternehmen mit Ablauf seines Vertrags Ende März 2010 verlassen. "Für eine weitere Tätigkeit bei den Kliniken der Stadt Köln stehe ich nicht zur Verfügung. Darüber habe ich den Vorsitzenden des Aufsichtsrats am 18.11.2009 informiert, " erklärt Hecker. "Mein Ziel, die Modernisierung der städtischen Krankenhäuser, um diese zukunftsfähig zu machen, ist erreicht, so dass ich mich anderen Aufgaben widmen möchte".

 

Sachsen

Neuer Geschäftsführer des Vogtland-Klinikums

Dietmar Beyer, Geschäftsführer des Vogtland-Klinikums in Plauen, verlässt das Haus des Klinikkonzerns Helios nach sechs Jahren. Er kehrt zurück in seine Heimatstadt Dresden, wo er für Helios neue Aufgaben übernehmen wird. Beyer kam mit der Privatisierung des Städtischen Klinikums 2003 ins Vogtland. Am 1. Dezember tritt der Nachfolger Marcus Sommer, 33 Jahre, Amt an.

 
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RS Medical Consult

Strategie-Seminar und Symposium

Strategie-Seminar
„Erfolgreich verhandeln – aber wie? Entgeltverhandlungen 2010 – Vorbereitung und Strategie“
Termine: 22.01.2010 in Mainz, 29.01.2010 in Nürnberg
Referenten: Dipl.-Betriebswirt Martin Heumann, Dipl.-Kaufmann Peter Falkenberg, Heribert Fastenmeier

Symposium
„Einnahmen- und Investitionssicherung der Krankenhäuser – Was tun gegen leere Kassen?“
Termine: 26.01.2010 in Nürnberg, 05.02.2010 in Mainz, 15.03.2010 in Köln

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.rsmedicalconsult.com.

 

Bayern

Kliniken und Kassen einigen sich auf Vergütung

Die Bayerische Krankenhausgesellschaft (BKG) und die Krankenkassenverbände haben sich auf den landesweiten Basisfallwert des Jahres 2010 geeinigt. Damit ist die Grundlage gelegt für die Abrechnung der Behandlungen in rund 360 bayerischen Kliniken mit einem Volumen von über acht Milliarden Euro. Der landesweite Basisfallwert beträgt für das Jahr 2010 2.982,50 Euro, im Jahr 2009 liegt den Abrechnungen der Krankenhäuser ein Wert von 2.935,49 Euro zugrunde.

 

Krankenhäuser bleiben im Umbruch

Trotz massivem Bettenabbau bleibt ein enormer Leerstand

Jedes achte Krankenhaus in Deutschland wurde zwischen 1991 und 2007 geschlossen, sagt das Statistische Bundesamt. Für Boris Augurzky vom Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) in Essen ist dies aber eine trügerische Zahl, denn mehr als 90 Prozent des Schwunds beruhe auf Zusammenschlüssen von Kliniken. Ein Effekt ist allerdings unumstritten: Die Zahl der Betten in den Kliniken ist um rund ein Viertel von 8 auf 6 pro 1000 Einwohner gesunken. Aber auch das scheinen immer noch zu viele Betten zu sein, denn im Schnitt der vergangenen Jahre blieb ein Viertel davon unbelegt. "Das ist weltweit einmalig schlecht", sagt Dr. Bernard Braun vom Zentrum für Sozialpolitik der Universität Bremen in der "Apotheken Umschau".

Ein Grund für die leeren Betten ist die radikal verkürzte Liegedauer eines Patienten pro Klinikaufenthalt: Sie ist zwischen 1991 und 2007 von durchschnittlich 14 auf 8 Tage gesunken. Gesundheitsforscher Braun sieht aber "keine Hinweise, dass die kürzere Liegezeit dem Patienten generell schadet". Auch die Betroffenen sehen das mehrheitlich wohl so. Braun: "Wenn überhaupt ein Trend zu erkennen ist, dann der, dass die Zufriedenheit der Patienten - unabhängig vom Klinikträger - allgemein leicht steigt."

 
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3. und 4. Februar 2010 in Berlin

MCC KassenGipfel 2010

MCCMinister Dr. Rösler fordert, gesetzliche Krankenkassen müssten unterschiedlich hohe Beiträge erheben und verschiedene Leistungen anbieten können. Vor einem radikalen Systemwechsel warnen bereits lautstark einige Stimmen. Die Entscheider - insbesondere in der Klassenlandschaft - brauchen Klarheit, Transparenz und einen stabilen Rahmen, um nachhaltig und wirtschaftlich agieren zu können. Diskutieren Sie auf dem KassenGipfel 2010 mit unseren Experten den Richtungswechsel der neuen Regierung und seine Bedeutung für die Kostenträger aber auch für die Leistungserbringer. Erfahren Sie auf unserem Kassengipfel 2010, wieviel Bewegung nun wirklich ins System kommt und mit welchen Änderungen gerechnet werden muss. Melden Sie sich jetzt an!

Weitere Informationen unter www.mcc-seminare.de.

Ohne kompetentes Lobbying sind politische Entscheidungsprozesse kaum denkbar. Für alle Teilnehmer im Gesundheitsmarkt ist es erforderlich, die eigenen Vorstellungen und Interessen politisch zu kommunizieren. Dieser Workshop soll Beteiligten im Gesundheitswesen Grundstrukturen des parlamentarischen Betriebs, der Denk- und Arbeitsweise von Parlamentariern und ihrer Gremien näherbringen. Vor allen Dingen geht es aber um die Vermittlung von Erfahrungen mit Instrumenten des Lobbying und der Roadshow.

Programm und Anmeldung unter: www.zeno24.de
 

Medizin

Max-Planck-Institut

Neues Gerät tötet resistente Bakterien

Mit neuartigen Desinfektionsgeräten wollen Forscher des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik (MPE) in Garching Bakterien den Garaus machen. Die Technik beruht auf einem Plasma, einem elektrisch leitenden Gas. "Diese Geräte bringen große Hoffnungen für die Zukunft", sagte Gregor Morfill, Direktor am MPE, am Donnerstag in München. So könnten sich Ärzte durch den Einsatz der Plasmageräte die zeitraubende Desinfektions-Prozedur des Händeschrubbens sparen. Auch Fußpilzinfektionen könnten sogar durch Socken hindurch innerhalb weniger Sekunden behandelt werden. Ein Plasma besteht aus geladenen Teilchen wie Ionen oder Elektronen. Durch das von den Forschern entwickelte Plasma-Gerät kommt es zu Entladungen in der Luft. Durch die entstehenden Mikroblitze werden etwa der molekulare Stickstoff und Sauerstoff in der Luft gespalten und es laufen über 200 chemischen Reaktionen ab. Unter anderem entsteht so das für Bakterien tödliche Wasserstoffperoxid.

"Auch medikamentenresistente Bakterien werden so gezielt getötet", so Morfill. Auch die Desinfizierung chronischer, nicht-heilender Wunden ist mit den Geräten möglich, weil das Plasma für Bakterien tödlich, für menschliche Zellen aber harmlos ist. "Statt Jod auf Wunden zu träufeln, könnte man Kratzer in Zukunft auch mit dem zahnbürstenkleinen Gerät desinfizieren - das tut nicht weh", wies Morfill auf die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des Geräts hin. Zwei Forschungsberichte der Garchinger Wissenschaftler wurden am Donnerstag im "New Journal of Physics" veröffentlicht.

 
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Psychiatrische Versorgung und neues Entgeltsystem:

Interessen - Erfahrungen - Perspektiven

18. und 19. Februar 2010 in Berlin – Rathaus Schöneberg

Die Psychiatrie steht vor einer umfassenden Reform: Die Einführung eines neuen Entgeltsystems soll ab 2013 nicht nur die Kostenabrechnung in den psychiatrischen Krankenhäusern kategorisieren, sondern mit einer grundsätzlichen Neuorganisation die Therapiemöglichkeiten verbessern. Doch welche Veränderungen in der psychiatrischen Versorgung helfen dem Patienten und verbessern seine Lebensqualität? Und welche Therapieformen sind ökonomisch tragbar? Auf der Fachtagung „Psychiatrische Versorgung und neues Entgeltsystem″ treffen sich am 18. und 19. Februar 2010 in Berlin Experten aus der Psychiatrie, der Gesundheitswirtschaft und der Politik sowie die Interessenvertreter der Patienten und der Beschäftigten, um über die notwendigen Veränderungen zu diskutieren und Vorgaben zur Entwicklung neuer Rahmenbedingungen zu schaffen.

Klicken Sie hier für mehr Informationen und Anmeldung zur Tagung.

 

Recht

Wetzlar

Betrügerischer Apotheker verurteilt

Weil er mit Rezepten für teure Aids-Medikamente Krankenkassen um rund 200.000 Euro geprellt hat, ist ein Apotheker aus Wetzlar zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt worden. Das Amtsgericht Wetzlar sprach den 61-Jährigen am Dienstag des gewerbsmäßigen Betrugs in 26 Fällen für schuldig. Der Mann hatte von 2005 bis 2007 sechs HIV-Infizierten aus dem Raum Frankfurt Rezepte für je 300 Euro abgekauft. Die bis zu 3000 Euro teuren Medikamente rechnete er mit der Krankenkasse ab, obwohl er den Patienten ihre Arzneien nicht geliefert hatte. Der Mann legte vor Gericht ein Geständnis ab. Er gab an, aus finanzieller Not gehandelt zu haben.

 
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EU-Beihilferecht

Handlungsempfehlung

ANDREE CONSULT und die Kanzlei NOERR STIEFENHOFER LUTZ haben aktuell eine Handlungsempfehlung für die Prüfung der Anforderungen des EU-Beihilferechts an öffentliche Bürgschaften veröffentlicht. Die Handlungsempfehlung erläutert am Beispiel kommunaler Krankenhausbauten die rechtlichen Rahmenbedingungen sowie die erforderlichen Schritte zur EU-Beihilferechtskonformen Ausgestaltung von Bürgschaften.

Diesen Fragestellungen kommt u.a. auch bei der Finanzierung von PPP-Projekten eine zunehmende Bedeutung zu. Die Handlungsempfehlung kann ab sofort durch Interessenten kostenfrei unter folgenden Kontaktadressen als PDF-Dokument bezogen werden:

Frau Stephanie Dreher, s.dreher@andreeconsult.de; Bestellformular über www.andreeconsult.de oder bei Herr Helge Heinrich, helge.heinrich@noerr.com.

 

Stellenmarkt

Stellenmarkt Dezember 2009

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Medizin
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Adelheid Rödig • Telefon: 08592/9357-17 • Telefax: 08592/9357-29 • E-Mail: adelheid.roedig@kma-medien.de

 

Vorschau

Vorschau kma medien - Januar 2010

kma – Das Gesundheitswirtschaftsmagazin

Die Januar-Ausgabe von kma beschäftigt sich unter anderem mit dem Thema Sicherheitstechnik und Überwachung.

Anzeigenschluss: 08.01.2010


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