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    Vorschau

      Politik

      Gespräche Ende Januar

      Kassen und Hausärzte wollen wieder verhandeln

      Im Streit zwischen Hausärzten und Krankenkassen in Bayern haben sich beide Seiten grundsätzlich auf neue Verhandlungen verständigt. Sie folgten damit Vermittlungsbemühungen von Bayerns Gesundheitsminister Markus Söder und Landtagspräsidentin Barbara Stamm (beide CSU) am Freitag in München. Sie hatten beide Seiten dazu aufgerufen, ihren Konflikt beizulegen. Laut Söder wollen sich Vertreter von Kassen und Hausärzten erstmals Ende Januar zu neuen Gesprächen treffen. Im Dezember hatten die im Bayerischen Hausärzteverband organisierten Mediziner geplant, das System der gesetzlichen Krankenversicherung zu verlassen. Die AOK Bayern, die Ersatzkassen und eine Reihe von Betriebskrankenkassen kündigten wegen der Ausstiegspläne daraufhin ihre besser honorierten Hausarztverträge. Da sich schließlich doch keine Abstimmungsmehrheit für den Ausstiegsplan des bisherigen Verbandschefs Wolfgang Hoppenthaller fand, trat dieser Ende Dezember zurück und machte den Weg frei für einen neuen Verhandlungsführer.

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      ZENO-Workshop

      Gesundheitspolitischer Jahresauftakt 2011

      Veranstaltung am 14. Februar 2011 in Berlin

      Mit zwei Teilreformen hat die Bundesregierung im Herbst 2010 auf zahlreichen Feldern des Gesundheitssystems neue Pflöcke eingeschlagen und die organisatorischen Grundlagen modifiziert. Die bürgerlich-liberale Koalition zwingt damit alle Akteure in Umsetzungsverantwortung, sich mit den neuen Grundlagen vertraut zu machen.

      Dieser Notwendigkeit folgt die Veranstaltung „Gesundheitspolitischer Jahresauftakt 2011”: In buchstäblich allen Feldern der Gesundheitswirtschaft wird die die wichtigsten neuen Rahmensetzungen ausführlich vorstellen und dabei Klippen und Untiefen für die Akteure erläutern. Das umfangreiche Referentenpanel aus der obersten Entscheidungsspitze des deutschen Gesundheitswesens ist Garant für eine fundierte Durchdringung der komplexen Materie und für erkenntnisreiche Diskussionen im Verlauf der einzelnen Workshops.

      Programm und Anmeldung unter: www.zeno24.de.

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      Apothekerlobby

      Heinz-Günter Wolf tritt Amt als ZAEU-Präsident an

      Heinz-Günter Wolf tritt zum Jahresbeginn sein Amt als Präsident des Zusammenschlusses der Apotheker in der Europäischen Union (ZAEU) an. Der 64-jährige Apotheker aus Hemmoor wurde auf der ZAEU-Generalversammlung am 15. Juni 2010 in Brügge für die einjährige Amtszeit gewählt. Seit 1989 ist er Vorsitzender des Landesapothekerverbandes Niedersachsen, seit 2005 auch Präsident der ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. Seit 2009 ist Wolf bereits Mitglied im ZAEU-Vorstand. Der Zusammenschluss der Apotheker in der Europäischen Union (ZAEU; englisch: PGEU) vertritt die Interessen von rund 400.000 Apothekerinnen und Apothekern in derzeit 31 europäischen Ländern.

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      Wirtschaft

      Pharmabranche

      EU-Kommission prüft erneut Generika-Vereinbarungen

      Die EU-Kommission nimmt erneut die Pharmabranche ins Visier, um günstigeren Nachahmerpräparaten schneller auf den Markt zu verhelfen. Dafür sollen ausgewählte Hersteller von Original- und Generikaprodukten ihre Vereinbarungen über die Beilegung von Patentstreitigkeiten aus dem vergangenen Jahr übermitteln, wie die Kommission am Montag in Brüssel mitteilte. Firmennamen wurden nicht genannt. Nach einer Prüfung der Fakten soll im ersten Halbjahr eine statistische Übersicht veröffentlicht werden. EU-Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia sagte, solche Vereinbarungen seien problematisch, da sie den Markteintritt von Generika verzögern könnten. Eine erste derartige Analyse habe einen Sensibilisierungs-Effekt in der Branche gezeigt, erläuterte die Kommission. So sei bei einer Untersuchung der Vereinbarungen von Mitte 2008 bis Ende 2009 der Anteil problematischer Verträge auf zehn Prozent gesunken. In der Zeit von 2000 bis Mitte 2008 seien dies 22 Prozent gewesen. Auch die Summe der vereinbarten Vergleichszahlungen sei deutlich gesunken.

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      16. und 17. Februar 2011 in Berlin

      MCC KassenGipfel 2011

      Welche neuen Herausforderungen stehen in diesem Jahr an und wie werden die Krankenkassen diesen begegnen? Immer noch gibt es viele Spannungsfelder im Markt von GKV und PKV? Gestiegene Beitragssätze und Zusatzbeiträge in beliebiger Höhe zwingen die Kassen zum Handeln. Was zählt im Kampf um den Versicherten? Welche Pricing- und Vertriebskonzepte sind nachhaltig erfolgversprechend? Wir sind gespannt, auf dem 6. MCC KassenGipfel 2011 aus erster Hand zu erfahren, was in 2011 sowohl auf Kostenträger- wie auch Leistungserbringer-Seite von der Regierung zu erwarten ist.

      Diskutieren Sie mit Herrn Daniel Bahr, den gesundheitspolitischen Vertreter(innen) der Parteien und vielen anderen Experten!
      Sichern Sie sich Ihren Wissensvorsprung und melden Sie sich jetzt an!

      Weitere Informationen unter www.mcc-seminare.de.

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      Genzyme-Übernahme

      EU gibt Sanofi grünes Licht

      Der französische Pharmakonzern Sanofi-Aventis hat im Übernahmepoker um das US-Biotechnologieunternehmen Genzyme die Rückendeckung der EU-Kommission. Die EU-Behörde erlaubte am Mittwoch den geplanten Kauf. Das Vorhaben werde den Wettbewerb nicht beeinträchtigen, da es in allen Bereichen - auch bei Medikamenten gegen multiple Sklerose - genügend Konkurrenten gebe, teilte die EU-Behörde am Mittwoch mit. Die Wettbewerbshüter gaben ihr Okay, "unbeschadet der Frage, ob die geplante Übernahme verwirklicht wird." Anfang Oktober war Sanofi-Aventis mit einem feindlichen Übernahmeversuch in die Offensive gegangen. Bislang hat der französische Konzern insgesamt 18,5 Milliarden Dollar geboten, was Genzyme als zu niedrig ablehnt. Derzeit sprechen beide Unternehmen über ein höheres Angebot. Wegen auslaufender Patente und zunehmender Konkurrenz durch Nachahmerprodukte (Generika) stehen viele Pharmaunternehmen unter Konsolidierungsdruck.

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      Medientrainings

      So machen Sie vor Kamera und Mikrofon eine gute Figur!

      "Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance" – deshalb ist es entscheidend, vor Kamera und Mikrofon im Krisenfall einen guten Eindruck zu hinterlassen. Doch der richtige Auftritt will gelernt sein. Beim FuP-Medientraining vermitteln unsere Experten den Teilnehmern in vielen praktischen Übungen die wichtigsten Grundlagen für den stressfreien und sicheren Umgang mit kritischen Reporterfragen. Die nächsten Medientrainings finden am 1. März 2011 und 5. April 2011 in Frankfurt am Main als Gruppentraining mit 3-6 Personen statt. Anmeldung per Email an info@fup-kommunikation.de oder telefonisch unter 069 / 95 43 16 0. Auf Wunsch können auch Termine für Einzeltrainings vereinbart werden.

      Weitere Informationen finden Sie unter www.fup-medientraining.de.

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      Pharmaindustrie

      Bayer schließt US-Werk

      Der Pharma- und Chemiekonzern Bayer schließt im Rahmen seines im November angekündigten Streichprogramms ein Werk in den USA. An einem weiteren Standort würden mehrere Produktionsanlagen stillgelegt, teilte die Bayer-Tochter Cropscience am Dienstag mit. Geschlossen werden soll das Werk in Woodbine (Georgia). Von der Einschränkung der Produktion ist der Standort Institute im US- Bundesstaat Virginia betroffen. Insgesamt werden dadurch in zwei Jahren 300 Stellen gestrichen. Die Einmalkosten vor allem für die Stilllegung der Produktionsanlagen bezifferte Bayer Cropscience mit rund 200 Millionen Euro. Mitte November hatte der Mutterkonzern angekündigt, weltweit bis Ende 2012 rund 4500 Stellen streichen zu wollen, davon 1700 in Deutschland. Im Gegenzug sollen 2500 Arbeitsplätze in Schwellenländern aufgebaut werden. Die jährlichen Kosten sollen vom Jahr 2013 an um 800 Millionen Euro sinken. Bis Ende 2012 erwartet Bayer Einmalkosten von einer Milliarde Euro, einen Teil davon bereits im vierten Quartal 2010.

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      Namen & Nachrichten

      Einspruch der Patientenvertreter

      Verband kritisiert Hygiene-Standards in Kliniken

      Die Hygiene in deutschen Kliniken ist nach Ansicht des Allgemeinen Patienten-Verbandes mitunter katastrophal. Bundesweit koste dies jährlich mindestens 10.000 Patienten das Leben, sagte Präsident Christian Zimmermann am Montag der Nachrichtenagentur dpa. "Hier wird generell geschlampt. Die Hygiene-Standards lassen bei uns sehr zu wünschen übrig." Als Folge liege die Infektionsrate in Deutschlands Krankenhäusern bei bis zu 20 Prozent. In Dänemark oder in den Niederlanden liege sie nur bei ein bis zwei Prozent. Wegen Problemen mit verunreinigtem OP-Besteck schloss das Klinikum Fulda am Wochenende seine Zentralsterilisation vorläufig. Der Allgemeine Patienten-Verband mit Sitz in Marburg ist nach eigenen Angaben mit 1500 Mitgliedern die größte Patienten-Vereinigung in Deutschland. Hygienebeauftragte könnten zwar Abhilfe schaffen, sagte Zimmermann, sie müssten aber auch eine entsprechende Position bekommen. "Es hilft wenig, wenn der Hygienebeauftragte belächelt wird." Dies sei noch häufig der Fall. "Das Bewusstsein der Ärzte muss sich ändern." Eine regelmäßige Desinfektion der Hände müsse ebenso Standard werden wie möglichst seltenes Händeschütteln. Ein besonderes Problem seien Keime, die resistent geworden sind. In Dänemark und in den Niederlanden würden Patienten auf solche Keime untersucht und unter Umständen in Quarantäne gesteckt.

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      Führungswechsel

      Sebastian Schmitz wird Hauptgeschäftsführer der ABDA

      Sebastian Schmitz (51) wird im März neuer Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA). Der Jurist folgt Hans-Jürgen Seitz, der auf eigenen Wunsch aus dem Amt ausscheidet. Schmitz bekleidete seit 1990 verschiedene Positionen für die ABDA, seit Herbst 2010 ist er Interims-Hauptgeschäftsführer. Bislang verantwortet er den Geschäftsbereich Wirtschafts- und Vertragsrecht sowie Personalangelegenheiten. Die ABDA vertritt als Spitzenorganisation die Interessen der in Deutschland tätigen rund 57.000 Apothekerinnen und Apotheker.

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      Orientierungswissen und Anregungen von Experten

      Krankenhausmanagement mit Zukunft

      "Das" Management und "die" typische Führungskraft gibt es nicht, sehr wohl aber Methoden und Instrumente mehr oder weniger erfolgreichen unternehmerischen Handelns. Führungskräfte und solche, die es im Krankenhaus werden wollen, verlangen daher zunehmend nach Orientierung und nützlichen Beispielen in ihrem streng regulierten Umfeld.

      Dieses Buch ist ein Zukunftshandbuch für das Krankenhausmanagement. Alle Kapitel sind unprätentiös und praxisnah. Manches Kapitel hat eher Lehrbuchcharakter, andere enthalten schlicht Tipps und Tricks von Profis. Allen gemeinsam ist der thematisch rote Faden und der gelungene Mix aus eigener, guter wie schlechter Managementerfahrung und hilfreichem Methodenwissen.

      • Einblicke in Herausforderungen, Weichenstellungen und Innovationsprozesse
      • Darstellung von Methoden und Instrumenten unternehmerischen Handelns
      • Experten plaudern aus dem Nähkästchen und öffnen das Fenster in die Zukunft
      • Tipps und Tricks von Profis


      Krankenhausmanagement mit Zukunft

      Orientierungswissen und Anregungen von Experten
      Goldschmidt/Hilbert (Hrsg.)
      Februar 2011. 330 S., 55 Abb., geb.
      ISBN 978-3-13-161551-0
      Vorbestellpreis 49,95 EUR*
      *gültig bis 3 Monate nach Erscheinen, danach 59,59 EUR

      Klicken Sie hier für weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten.

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      KKH Allianz

      Ausgaben für Schmerzmittel um 31 Prozent gestiegen

      Die Therapie von chronischen Schmerzen verursacht in Deutschland immer höhere Kosten.

      Nach Auswertungen der Arzneimitteldaten der KKH-Allianz ist beispielsweise der Verbrauch von Schmerzmitteln deutlich gestiegen. Gegenüber dem Jahr 2007 wurden 2010 14 Prozent mehr Schmerzmittelpackungen verschrieben. Die Kosten für diese Arzneimittel sind im gleichen Zeitraum um 31 Prozent gestiegen. Zudem gehen chronische Schmerzpatienten im Durchschnitt 44 Mal im Jahr zum Arzt. "Das ist eine besorgniserregende Entwicklung", so KKH-Allianz Vorstandsvorsitzender Ingo Kailuweit. "Schmerzpatienten haben einen immensen Leidensdruck, verursachen aber auch hohe Kosten für die Krankenkassen. Deshalb gilt es, neue Behandlungswege für Schmerzpatienten zu finden, damit die Betroffenen in erster Linie wieder mehr Lebensqualität erfahren." Die KKH-Allianz ist Deutschlands viertgrößte bundesweite Krankenkasse mit rund zwei Millionen Versicherten.

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      Klinik-News

      Klinikum Fulda

      Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Klinik-Skandals

      Ein Skandal um schmutziges Klinikbesteck in einem Krankenhaus in Fulda beschäftigt die Justiz. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Verstoßes gegen das Medizinproduktegesetz. Es sei ein Verfahren gegen unbekannt eingeleitet worden, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Harry Wilke, am Montag der Nachrichtenagentur dpa. Die Ermittlungen laufen demnach bereits seit dem 29. Dezember. An dem Tag habe das Regierungspräsidium Kassel als Aufsichtsinstanz die Behörde informiert. An den medizinischen Instrumenten waren wiederholt Flugrost und Blutreste entdeckt worden. Laut Regierungspräsidium war bei einer Begehung der Zentralsterilisation am 16. Dezember festgestellt worden, dass sich "mehrere medizinische Produkte nicht in medizinisch einwandfreiem Zustand" befinden. Im Klinikum hieß es, Probleme mit verunreinigtem OP-Besteck habe es erstmals Ende September gegeben. Das Klinikum Fulda hatte die Abteilung am Wochenende wegen Hygiene-Mängeln geschlossen. Nach Klinik-Angaben haben für Patienten zu keiner Zeit Gesundheitsgefahren bestanden. Derzeit können nur Notfall-Operationen unternommen werden. Erst in zwei bis drei Wochen soll es wieder Normalbetrieb geben.

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      ZENO-Veranstaltung

      Nutzenbewertung und Preisverhandlung

      Veranstaltung am 1. Februar 2011 in Berlin

      Mit dem jüngst verabschiedeten Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) wird der Arzneimittelmarkt zum 1. Januar 2011 grundlegend neu geregelt. Auf der Basis eines vom Hersteller eingereichten Dossiers wird zukünftig der Nutzen eines Arzneimittels für den GKV-Markt bewertet, um auf dieser Grundlage zu einer ersten Einstufung des neuen Medikaments und einer anschließenden Preisfindung zu kommen.

      Die geplante Konferenz hat vor diesem Hintergrund nicht nur zum Ziel, alle Marktteilnehmer umfassend über die neuen Rahmenbedingungen und die Verantwortungen der jeweiligen Institutionen zu informieren. Zum nicht geringeren Teil will die Konferenz auch Plattform sein für jenen beginnenden Verhandlungs- und Bewertungsdialog der Beteiligten, der künftig neues Paradigma in der Arzneimittelpreisfindung sein wird.

      Programm und Anmeldung unter: www.zeno24.de.

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      Diakonie-Kliniken Kassel

      Ulrich Vetter rückt in die Geschäftsführung

      Der Aufsichtsrat der Diakonie-Kliniken Kassel hat Ulrich Vetter als medizinischen Geschäftsführer berufen. Vetter ergänzt somit ab sofort die Geschäftsführung der Diakonie-Kliniken Kassel mit Jens Wehmeyer als kaufmännischem Geschäftsführer und Pfarrer Karl Leonhäuser als theologischem Geschäftsführer. Der 60-jährige Kinderarzt und Kinderkardiologe wechselte 1995 ins Krankenhausmanagement und ist neben seiner Tätigkeit für die Diakonie-Kliniken Mitglied der Geschäftsführung der Kliniken der Gesundheitsholding Werra-Meißner in Eschwege und Witzenhausen. Offiziell eingeführt in sein neues Amt wird Vetter am 11. Februar. Mit den drei Standorten Diakonissen-Krankenhaus, Burgfeld-Krankenhaus und Frauenklinik Dr. Koch sind die Diakonie-Kliniken sind eine der größten medizinischen Einrichtungen in Nordhessen. Die Stiftung Kurhessisches Diakonissenhaus Kassel hält mit 60 Prozent die Mehrheit der Gesellschafteranteile. Der christliche Krankenhauskonzern Agaplesion ist mit 40 Prozent beteiligt.

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      Oberschwabenkliniken

      Harrison-Nachfolge wird im April entschieden

      Wer die charismatische Elizabeth Harrison bei den Oberschwabenkliniken ersetzen wird, soll im April entschieden werden. Die Oberschwabenkliniken (OSK) arbeiten derzeit unter der kommissarischen Leitung von Sebastian Wolf, der auch als einer der möglichen Bewerber um die Nachfolge von Elizabeth Harrison gilt, meldet die "Schwäbische Zeitung". Harrison hat den Klinikverbund zum Jahresende verlassen. In der "Schwäbischen Zeitung" heißt es: "Wer auf die Krankenhausmanagerin folgt, wird laut OSK-Pressesprecher Winfried Leiprecht frühestens bis im April entschieden. Über eine Personalberatung muss die Stelle erst noch in der einschlägigen Fachpresse ausgeschrieben werden, danach findet ein Auswahlverfahren statt, ehe der Aufsichtsrat seine Entscheidung treffen wird. Je nach persönlicher Situation kann es also dauern, bis der oder die Neue sein/ihr Büro bezieht."

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      Alles grün… auch im Krankenhaus

      Green Hospital – Wege zur effektiven Nachhaltigkeit

      „Green Hospital” verkörpert eine Managementphilosophie zur Sicherung des langfristigen medizinischen und wirtschaftlichen Erfolgs ohne Verknappung der Lebensgrundlagen und weitere Umweltbelastungen. Es steht für ökologische Nachhaltigkeit unter Berücksichtigung der medizinischen Qualität und der Kostenstrukturen. Es verfolgt die Ziele:

      • Kosten senken durch weniger Ressourcenverbrauch und weniger Abfallproduktion
      • Mehr Effizienz durch optimierte Arbeits- und Prozessabläufe
      • Qualitätssteigerung: gesteigerter Patientenkomfort und gesteigerte Mitarbeiterzufriedenheit


      Dieses Buch beschreibt die zentralen Handlungsfelder anhand einer spannenden Mischung aus Theorie und erwiesener Praxis am Beispiel des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf.

      Alles grün… auch im Krankenhaus
      Green Hospital – Wege zur effektiven Nachhaltigkeit
      Debatin/Goyen/Kirstein (Hrsg.)
      Januar 2011. 240 S., 150 Abb., geb.
      ISBN 978-3-13-161221-2
      Vorbestellpreis 49,95 EUR*
      *gültig bis 3 Monate nach Erscheinen, danach 59,95 EUR

      Klicken Sie hier für weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten.

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      Übernahme

      Ameos übernimmt Anteile der Evangelischen Hospitalvereinigung

      Die Ameos Gruppe hat im Rahmen eines Vergleichs sämtliche Geschäftsanteile der Evangelischen Hospitalvereinigung Vorpommern übernommen. Das meldet das Unternehmen auf seiner Webseite. "Es freut mich, dass wir durch die Übernahme der Geschäftsanteile der Evangelischen Hospitalvereinigung sowohl für den Standort als auch für die 300 Mitarbeitenden eine nachhaltige Lösung gefunden haben", sagt Axel Paeger, Vorsitzender des Vorstands der Ameos Gruppe. Nachdem bereits im vergangenen Jahr der Landkreis Uecker-Randow seine Geschäftsanteile an die Stadt Ueckermünde übertragen hatte, werden die Ameos Diakonie-Einrichtungen nun allein von Ameos und der Stadt Ueckermünde getragen. Ameos zählt zu den größeren Gesundheitsdienstleistern im deutschsprachigen Raum. Die Gruppe mit Sitz in Zürich wurde 2002 mit dem Ziel gegründet, Krankenhäuser zu übernehmen, diese zu sanieren und für sie eine langfristige Perspektive zu entwickeln. Ameos ist in vier Unternehmensbereichen tätig: Akut, Psychatrium, Pflege und Eingliederung. Die Einrichtungen bieten ein breites Spektrum an medizinischer und pflegerischer Versorgung. Mit diesem vielfältigen Angebot nimmt AMEOS eine einzigartige Position im Gesundheitsmarkt ein.

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      Übernahme

      Verkauf der Hochrhein-Eggberg-Klinik nahezu perfekt

      Der Verkauf der Hochrhein-Eggberg-Klinik ist fast unter Dach und Fach. Nach Informationen der "Badischen Zeitung" dürfte die Deutsche Kliniken Holding mit Sitz in Hamburg das Rennen machen. Die Deutsche Kliniken Holding (DKH) betreibt vor allem Akut- und Fachkrankenhäuser. Bei der südbadischen Hochrhein-Eggberg-Klinik soll es sich laut "Badischer Zeitung" um eine vollständige Übernahme handeln, das Hamburger Unternehmen soll bereits mit der Interims-Geschäftsführung des Rehabilitationskrankenhauses für Lymphologie und Angiologie beauftragt sein.

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      Netzwerk

      Christliche Kliniken gründen Verbund

      In Brandenburg haben sich zehn evangelische und katholische Krankenhäuser mit mehr als 3.500 Beschäftigten zu einem Netzwerk zusammengeschlossen. Der "Verbund christlicher Kliniken Brandenburg" soll am 19. Januar der Öffentlichkeit vorgestellt werden, berichtet die "Lausitzer Rundschau": "Ziel sei es, das Profil der konfessionellen Kliniken zu schärfen. Dem Verbund gehören unter anderem die evangelischen Krankenhäuser in Frankfurt an der Oder, Lehnin, Luckau und Ludwigsfelde sowie die evangelische Oberlinklinik und das katholische St. Josefs-Krankenhaus in Potsdam an."

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      Klinikum Pinneberg

      Paßers ist Kaufmännischer Direktor

      Thomas Paßers (32) ist neuer Kaufmännischer Direktor am Klinikum Pinneberg. Er ist für die wirtschaftliche Führung des Klinikums Pinneberg und seiner über 500 Mitarbeiter verantwortlich. Paßers ist gelernter Bankkaufmann und Gesundheitsökonom. Bisher war er im Orthozentrum der Schön-Klinik in Hamburg-Eilbek für die Investitions- und Leistungsplanung sowie die Personalplanung zuständig. Er folgt dem Regio-Prokuristen Thomas Ewald, der das Klinikum nach dem Ausscheiden von Manfred Glasmeyer interimsweise führte. Die Regio Kliniken GmbH ist Trägerin der Kliniken Elmshorn, Pinneberg und Wedel sowie des Elmshorner Regio Alten- und Pflegeheims Haus Elbmarsch, des ambulanten Pflegediensts Regio Ambualnte Pflege, des Johannis Hospizes in Elmshorn sowie mehrerer medizinischer Versorgungszentren. Rund 2.000 Mitarbeiter betreuen 30.000 stationäre und 35.000 ambulante Patienten jährlich.

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      Pflege

      Personalmangel

      DGB: Pflegebranche nicht durch Ausländer zu entlasten

      Personalmangel in der Pflegebranche lässt sich nach Ansicht des DGB nicht vorrangig durch Altenpflegekräfte aus dem Ausland beheben. Ausländische Fachkräfte fänden in den Nachbarländern meist deutlich bessere Arbeitsbedingungen als in Deutschland, sagte der Arbeitsmarktexperte des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Wilhelm Adamy, der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Samstag) zur Begründung. Zudem wanderten auch in Deutschland ausgebildete Pflegekräfte aufgrund der ungünstigen Lohn- und Arbeitsbedingungen teilweise ab. Nach einer Prognose des Statistischen Bundesamtes werden in 15 Jahren etwa 152 000 Pflegekräfte fehlen. Deswegen müssen nach Ansicht Adamys die Arbeitsbedingungen in der Pflegebranche verbessert und Wettbewerbsverzerrungen abgebaut werden. Auch müsste es dauerhaft genügend praktische Ausbildungsplätze geben. Bundesweit müsse sichergestellt werden, dass Auszubildende in der Altenpflege nicht noch Schulgeld bezahlen müssten und tatsächlich auch alle Auszubildenden eine tarifliche Vergütung erhielten. Da größtenteils Frauen im Pflegeberuf arbeiten, seien überdies familienfreundliche Arbeitszeitmodelle gefragt.

      Eine grundlegende Reform der Finanzierung der gesetzlichen Pflegeversicherung forderte der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH). Das jetzige Umlageverfahren sei nicht zukunftsfest, sagte ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke der "Rheinpfalz am Sonntag". Wenn künftig immer weniger Beitragszahler für eine steigende Zahl Pflegebedürftiger aufkommen müssten, drohe eine massive Erhöhung der Beiträge und damit der Arbeitskosten. Das wiederum bremse das Wachstum des Binnenmarktes. Schwannecke plädierte für den ergänzenden Aufbau einer kapitalgedeckten Säule der Versicherung mit einem Zusatzbeitrag. Damit unterstützt das Handwerk Pläne von Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP). Rösler plant für 2011 eine Reform der Pflegeversicherung. Zur Vorbereitung ist eine Reihe von Gesprächsrunden geplant, an deren Ende das Thema Finanzen behandelt werden soll.

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      Medizin

      Osteoporose

      Forscher finden Signalweg, der Knochen wachsen lässt

      Wie Knochenzellen äußere Beanspruchung erkennen und darauf reagieren, haben US-Wissenschaftler der Universität San Diego in Zusammenarbeit mit Forschern der Universität Bonn herausgefunden. Ihre Erkenntnisse ebnen den Weg zu neuen Therapiemöglichkeiten gegen die Knochenschwund-Krankheit Osteoporose, teilt die Universität Bonn. Die Publikation ist in der Zeitschrift Science Signaling erschienen (doi: 10.1126/scisignal.2001423). Das internationale Forscherteam unter Bonner Beteiligung hat einen biochemischen Signalweg in Knochenzellen identifiziert, der äußere Kräfte registriert und die Information in den Zellkern weiterleitet. Dort wird das Knochenwachstum angeregt. Verantwortlich sind vier Eiweißmoleküle, die sich in einer Kettenreaktion gegenseitig anschalten und so die Botschaft weitergeben. "Knochen sind nicht statisch, sondern unterliegen einem ständigen Umbau", sagt Alexander Pfeifer vom Institut für Pharmakologie und Toxikologie, der an der Studie mitgewirkt hat. Knochen passen sich der jeweiligen Belastung an: Wo man Kraft auf sie ausübt, wachsen sie; wo Beanspruchung fehlt, bauen sie sich ab. Das weiß jeder, der schon mal längere Zeit einen Gips getragen hat. Bisher war jedoch unklar, wie die Zellen mechanische Belastungen interpretieren und in den Zellkern weiterleiten. Diese Lücke haben die Forscher jetzt geschlossen. Mäuse, bei denen die Forscher den Signalweg künstlich ausgeschaltet haben, sind kleinwüchsig: Ihre Knochenbildung ist gestört.

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      Honorarreform

      Söder will Arzthonorare staatlich regeln

      Der bayerische Gesundheitsminister Markus Söder (CSU) fordert einen stärkeren staatlichen Einfluss bei den Honoraren für Kassenärzte. "Die Bundesregierung sollte die Rahmenbedingungen für die Honorare durch Rechtsverordnung festlegen können", sagte er dem Magazin "Der Spiegel". Die bisherigen Honorarreformen der Kassenärztlichen Vereinigungen seien "völlig verkorkst" gewesen. Söder forderte zudem eine bessere Qualifizierung der Vorstände in den Kassenärztlichen Vereinigungen, die für die Selbstverwaltung der Kassenärzte zuständig sind. Die Mediziner sollten künftig ausreichende Management- und Verwaltungserfahrung vorweisen, wenn sie sich um Vorstandsämter bewerben. Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) hatte Söder in der vergangenen Woche beauftragt, eine Moderatorenrolle im Streit zwischen Hausärzten und Krankenkassen einzunehmen.

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      Gesundheitsfonds

      AOK Bayern muss 91 Millionen zurückzahlen

      Die AOK Bayern muss 91 Millionen Euro an den Gesundheitsfonds zurückzahlen.

      Dies hat das Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen in einem Eilverfahren entschieden. Bei dem Geld handelt es sich um Ausgleichbeträge, die die AOK nach der Einführung des Gesundheitsfonds für 2009 zuviel erhalten hatte. Mit dem am Mittwoch veröffentlichten Beschluss lehnte das Gericht einen Antrag der AOK Bayern ab. Diese hatte gefordert, eine vom Bundesversicherungsamt (BVA) festgesetzte Rückzahlungsverpflichtung vorläufig auszusetzen, solange ein Klageverfahren dagegen andauere. Das BVA, das den Gesundheitsfonds verwaltet, hatte die AOK Bayern im November 2010 verpflichtet, ab Januar 2011 rund 91 Millionen Euro in 12 monatlichen Teilbeträgen zurückzuzahlen. Das Gericht mit Sitz in Essen ist erstinstanzlich zuständig für alle Streitigkeiten rund um den Gesundheitsfonds. (Beschluss vom 28.12.2010, Az.: L 16 KR 661/10 ER). Wann über die Klage in der Hauptsache entschieden wird, steht noch nicht fest. Sie habe jedoch keine Aussicht auf Erfolg, so das Gericht. Das Gesetz sehe die Rückzahlung zuviel erhaltener Zuweisungen vor, wenn sich im Jahresausgleich auf der Grundlage aktueller Daten eine Überzahlung ergebe.

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      Recht

      Urteil nach Klinik-Insolvenz

      Thüringen muss Schadenersatz in Millionenhöhe zahlen

      Thüringen muss dem Insolvenzverwalter von zwei Kliniken bei Saalfeld eine hohe Entschädigung zahlen. Das hat das Oberlandesgericht in Jena nach Informationen von MDR 1 Radio Thüringen entschieden. Es bestätigte damit ein Urteil des Landgerichts Erfurt. Dieses hatte bereits 2009 festgestellt, dass der Freistaat für den Schaden des Insolvenzverwalters aufkommen muss. Auf der Webseite des Sender heißt es weiter: "Der Verwalter war 1997 wegen drohender Pleite der Kliniken in Etzelbach und Weißen vom Amtsgericht eingesetzt worden. Die Alteigentümer gründeten daraufhin eine neue Gesellschaft und übertrugen auf sie Mitarbeiter, Patienten und den gesamten Betrieb. Das Thüringer Gesundheitsministerium akzeptierte die neue Gesellschaft und stellte auf sie den Planbettenbescheid aus. Damit wurde der eingesetzte Insolvenzverwalter umgangen. Ihm blieb nur eine leere Hülle. Das Landgericht Erfurt sah diesen Vorgang und das Handeln einzelner Landesbeamter als 'vorsätzlich' rechtswidrig an. Den entstandenen Schaden, den nun das Land ausgleichen muss, beziffert das Insolvenzbüro auf mindestens zwei Millionen Euro, da wegen der unklaren Zuständigkeiten Zahlungen ins Stocken gerieten und Mitarbeiter abwanderten. Insolvenzverwalter Hanns Pöllmann sagte dem MDR, einen solchen Vorgang habe er in seinem langjährigen Berufsleben noch nie erlebt."

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      Stellenmarkt

      Stellenmarkt Januar 2011

      Bereich, Stelle Firma, Ort Link
      Stellengesuch
      Geschäftsführer/Kaufmännischer Leiter
      INNOVAGROUP
      Hamburg
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      Facility-Management
      Technische(n) Leiter/in
      CoSolvia Betriebstechnik GmbH
      Hasbergen
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      Management
      Qualitätsmanagementbeauftragte/n
      Städtisches Klinikum Braunschweig gGmbH
      Braunschweig
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      Management
      Verwaltungsleiter (m/w)
      Fachklinikum Brandis GmbH & Co. KG
      Brandis
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      Medizin
      Leitung Zentralsterilisation (m/w)
      BDK - Betriebsgesellschaft
      Duisburg
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      Management
      Leitung (w/m) Unternehmensentwicklung und -steuerung
      Kliniken Herzberg und Osterode GmbH
      Herzberg am Harz
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      Facility-Management
      Technischer Leiter (m/w)
      Evangelisches Krankenhaus Mettmann GmbH
      Mettmann
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      Management
      Personalleiter/-in
      Rochus Mummert Healthcare Consulting GmbH
      Hannover
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      Facility-Management
      Technische(n) Leiter/in
      CoSolvia Betriebstechnik GmbH
      Hasbergen
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      Pflege
      Pflegedienstleiter (m/w)
      Dr. Heimeier & Partner
      Stuttgart
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      Pflege
      Pflegedienstleitung (w/m)
      Rehazentrum Wilhelmshaven - Klinik am Park - GmbH
      Wilhelmshaven
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      Vorschau

      Vorschau kma medien - Februar 2011

      kma – Das Gesundheitswirtschaftsmagazin

      Spezialthema im Branchenreport: Catering
      Anzeigenschluss: 31.01.2011

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      • Standort Wegscheid: Gerhard Hirz, Telefon: 08592/9357-12 oder E-Mail: gerhard.hirz@kma-medien.de
      • Standort Stuttgart: Thomas Brümmer, Pharmedia GmbH, Telefon: 0711/8931–414, E-Mail: thomas.bruemmer@pharmedia.de
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