ANZEIGE

ANZEIGE


Inhalt

Politik
Wirtschaft
Namen & Nachrichten
Klinik-News

Pflege
Medizin
Technologie
Stellenmarkt

    Vorschau

      Politik

      Deutsche Rentenversicherung

      Reha-Ausgaben steigen weiter

      Die Ausgaben für Reha-Behandlungen etwa nach Hüft-Operationen, Krebserkrankungen oder psychischen Leiden steigen weiter. Allein 2010 hätten die Rentenversicherungsträger rund 5,4 Milliarden Euro für mehr als eine Million Rehabilitationsbehandlungen ausgegeben, sagte der Direktor der Deutschen Rentenversicherung, Axel Reimann, am Montag bei einem Rentenkongress in Bochum. Im laufenden Jahr sei erneut ein Anstieg "im einstelligen Prozentbereich" zu erwarten. Vor diesem Hintergrund forderte Reimann, die Rehabilitation besser mit Arzt, Akutklinik und Nachsorge zu verknüpfen. Hier gebe es noch große Schwachstellen. "Die Renten- und Krankenversicherung muss die Rolle eines Lotsen durch den Gesundheitspfad übernehmen", forderte Reimann.

      Die Rententräger könnten Arbeitgeber bei der betrieblichen Wiedereingliederung von Mitarbeitern unterstützen, die nach schwerer Krankheit in den Job zurückkommen. Die Rentenversicherung rechnet in den nächsten Jahren mit stark steigenden Ausgaben für die Rehabilitation, weil die geburtenstarken Jahrgänge altern. 2016/17 werde der Gipfel erreicht. Dann seien voraussichtlich mehr als 24 Millionen Berufstätige im Alter zwischen 45 und 65, in dem überdurchschnittlich oft Reha nötig ist, sagte der Reha-Abteilungsleiter der Deutschen Rentenversicherung, Rolf Buschmann-Steinhage.

      Zurück zur Übersicht
      Anzeige

      ZENO-Veranstaltung

      Neuausrichtung für Market Access-Teams

      Veranstaltung am 5. Mai 2011 in Berlin

      Arzneimittel lassen sich nicht mehr nur produkt- oder salesorientiert vermarkten. Aber erst die Rösler-Reformen mit dem GKV-Änderungsgesetz und dem Arzneimittelneuordnungsgesetz (AMNOG) haben den neuen Ansätzen kräftigen Rückenwind verpaßt. Nach der ersten Schockstarre werden Zwangsrabatte, Rabattverträge und selbst das AMNOG als Paradigmenwechsel aber auch als Chance verstanden. Market Access fällt die Aufgabe zu, nach innen (Forschung, Marketing, Vertrieb) und nach außen (Krankenkassen, KVen, Politik, Ärzteverbünde) zu wirken.

      Dieser Workshop richtet sich an die Chefs und Teams von Market Access, an Marketing- und Vertriebsspezialisten, an Mitarbeiter von Krankenkassen sowie an Praxisnetze und MVZs, die zukunftsorientiert neue Versorgungmodelle etablieren wollen.

      Programm und Anmeldung unter: www.zeno24.de.

      Zurück zur Übersicht

      Ortsunabhängig

      FDP will Ärzte von Residenzpflicht befreien

      Die FDP will die Residenzpflicht von Ärzten lockern. Die Mediziner müssten dann nicht mehr dort wohnen, wo sie ihre Praxis haben. "So wird es für Ärzte leichter, sich für eine Praxis auf dem Land zu entscheiden, aber in der Stadt zu wohnen", heißt es in einem Papier der Gesundheitspolitiker der FDP-Bundestagsfraktion, das der Tageszeitung "Die Welt" (Freitag) vorliegt. Vor allem für junge Ärzte sei es attraktiv, an einem Ort zu wohnen, der den Berufswünschen des Ehepartners und dem Familienleben entgegenkomme, heißt es. Auch Modellversuche mit Kostenerstattung sollten die Niederlassung auf dem Land attraktiver machen. Dies dürfe aber nicht zu Lasten der Patienten gehen. Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) will mit seiner nächsten Gesundheitsreform vor allem die medizinische Versorgung auf dem Land verbessern.

      Zurück zur Übersicht
      Anzeige

      GfK-Umfrage

      Was wissen Frauen über Brustkrebsvorsorge?

      Die Ergebnisse der internationalen Brustkrebsumfrage sind da und eröffnen interessante Einblicke, was Frauen darüber denken und fühlen. Die GfK hat im Auftrag von Siemens eine Befragung zum Thema Brustkrebsfrüherkennung durchgeführt, um herauszufinden wie der Wissensstand der Frauen weltweit zum Thema Brustkrebs und Vorsorgemaßnahmen ist. Über 4.000 Frauen im Alter zwischen 25 und 65 Jahre wurden in acht Ländern zu dem Thema befragt. "Wie viel wissen Frauen über die Krankheit? Welche Vorsorgemaßnahmen kennen sie? Welche Informationskanäle benutzen sie am liebsten?" sind unter anderem Fragen, die in der Studie beleuchtet werden.

      Erfahren Sie mehr über die Studienergebnisse auf www.siemens.com/pink

      Zurück zur Übersicht

      Wirtschaft

      Etat-Eckpunkte stehen

      Rösler bekommt mehr Geld

      Der Bund stockt seinen Zuschuss für die gesetzliche Krankenversicherung noch einmal deutlich auf. Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) erklärte sich bereit, den Etat von Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) im Jahr 2015 um 700 Millionen Euro zu erhöhen. Damit soll der steuerliche Sozialausgleich der Krankenkassen finanziert werden, bestätigte das Finanzministerium am Montag in Berlin. Das Geld soll Geringverdienern zugutekommen, die die pauschalen Zusatzbeiträge der Kassen nicht zahlen können. Schäuble will den Zuschuss aber nur dann gewähren, wenn dafür zusätzliche Steuereinnahmen zur Verfügung stehen. Die Schuldenaufnahme dürfe sich nicht erhöhen. Mögliche Steuermehreinnahmen gingen vorrangig in die Finanzierung des Sozialausgleichs, hieß es. Sollte der nötige Betrag höher ausfallen oder Steuermehreinnahmen nicht reichen, müssten andere Mittel zur Gegenfinanzierung herangezogen werden.

      Das zusätzliche Geld für Rösler ist die wesentliche Änderung im Vergleich zu den vor drei Wochen vorgelegten Eckpunkten für den Bundeshaushalt 2012 und den Finanzplan bis 2015. Sie sollen an diesem Mittwoch im Kabinett beschlossen werden. Es ist eine Premiere: Erstmals hat Schäuble mit dem "Top-down-"Verfahren die Ausgaben der einzelnen Ressorts von vornherein gedeckelt und den Finanzrahmen für die kommenden vier Jahre vorgegeben. Endgültig verabschiedet wird der Etatentwurf Anfang Juli.

      Zurück zur Übersicht
      Anzeige

      27. und 28. Juni 2011 in Berlin

      MCC health world 2011

      Welche Berechtigung hat Parität in der Selbstverwaltung der GKV? Solidarische Finanzierung – ein Auslaufmodell? Kostenorientierungswert im Krankenhaus – Leeres Versprechen der Politik? Reform der Ärzte-Bedarfsplanung - wie sieht die zukünftige Versorgung aus? Neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff? Pflegeaufwand nach Grad der Selbständigkeit statt Pflege im Minutentakt; 6 Monate nach dem AMNOG: Ist eine objektive Nutzenbewertung innerhalb von 3 Monaten möglich? Wem helfen Arzneimittel-Rabattverträge? Chaos: Packungsgrößen-Verordnung; Nationale Präventionsstrategie: Anstieg chronischer Erkrankungen durch gezielte Prävention bremsen. Ausdauerorientierte Bewegung: der Gesundbrunnen?

      Diese Fragen und noch viele mehr werden Thema der 9. MCC health world2011 sein. Wir sind gespannt aus erster Hand zu erfahren, welche relevanten Neuigkeiten im deutschen Gesundheitsmarkt anstehen. Was ist von Seiten der Regierung zu erwarten? Diskutieren Sie mit Herrn Daniel Bahr, den gesundheitspolitischen Vertreter(innen) der Parteien und vielen anderen Experten!
      Sichern Sie sich Ihren Wissensvorsprung und melden Sie sich jetzt an!

      Weitere Informationen unter www.mcc-seminare.de.

      Zurück zur Übersicht

      Lineare Erhöhung

      Einigung bei Tarifverhandlungen für Landes-Beschäftigte

      Bei den Tarifverhandlungen für die rund 600.000 Angestellten des öffentlichen Dienstes der Länder gibt es eine Einigung. Nach Informationen der Nachrichtenagentur dpa bekommen die die Angestellten im laufenden Jahr eine Einmalzahlung von 360 Euro und eine lineare Erhöhung zum 1. April von 1,5 Prozent. Im Jahr 2012 gibt es einen monatlichen Sockelbetrag von 17 Euro zusätzlich und eine lineare Erhöhung von 1,9 Prozent.

      Zurück zur Übersicht
      Anzeige

      Medientrainings

      So machen Sie vor Kamera und Mikrofon eine gute Figur!

      "Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance" – deshalb ist es entscheidend, vor Kamera und Mikrofon im Krisenfall einen guten Eindruck zu hinterlassen. Doch der richtige Auftritt will gelernt sein. Beim FuP-Medientraining vermitteln unsere Experten den Teilnehmern in vielen praktischen Übungen die wichtigsten Grundlagen für den stressfreien und sicheren Umgang mit kritischen Reporterfragen. Die nächsten Medientrainings finden am 5. April 2011 und 17. Mai 2011 in Frankfurt am Main als Gruppentraining mit 3-6 Personen statt. Anmeldung per Email an info@fup-kommunikation.de oder telefonisch unter 069 / 95 43 16 0. Auf Wunsch können auch Termine für Einzeltrainings vereinbart werden.

      Weitere Informationen finden Sie unter www.fup-medientraining.de.

      Zurück zur Übersicht

      Namen & Nachrichten

      KBV-Vorstand bestätigt

      Köhler und Müller wiedergewählt

      Andreas Köhler und Carl-Heinz Müller wurden in ihren Ämtern bei der Kassenärztlichen Bundesvereinigung bestätigt. Dabei entfielen auf Köhler 39 von 59 abgegebenen Stimmen. Müller konnte 40 der 60 Wahlberechtigten für sich gewinnen. Beide hatten jeweils einen Gegenkandidaten. Köhler wird wieder die Funktion des Vorsitzenden übernehmen. Das hat die Versammlung in einer separaten Abstimmung entschieden. Köhler bekleidet seit 2005 das Amt des Vorstandsvorsitzenden. Zuvor war er in verschiedenen Funktionen für die KBV tätig, unter anderem als Hauptgeschäftsführer.

      Zurück zur Übersicht

      Rekordergebnis für Techniker

      Rote Zahlen bei AOKs

      Die zwölf Ortskrankenkassen (AOK) haben das vergangene Jahr einem Zeitungsbericht zufolge mit einem Defizit von 500 Millionen Euro abgeschlossen. Dies berichtet das "Handelsblatt" (Montag) aus Kassenkreisen. 2009 hatten die AOKs mit 771 Millionen Euro Überschuss noch das beste Ergebnis unter allen Krankenkassen erzielt. Als Ursache für die Schieflage wurden Kürzungen infolge des 2009 eingeführten Finanzausgleichs zwischen den Kassen genannt, bei dem stärker nach Krankheiten differenziert wird. Ohne diese Kürzungen hätten die Ortskrankenkassen ein fast ausgeglichenes Ergebnis erzielt, hieß es.

      Ähnlich erging es der DAK, deren operativer Überschuss von 62 Millionen Euro durch nachträgliche Kürzungen beim Finanzausgleich in ein Minus von 79 Millionen Euro verwandelt wurde. Die Barmer weist sogar ein Defizit von 298 Millionen Euro aus. Dagegen erzielte die Techniker Krankenkasse (TK) mit 558 Millionen Euro ein Rekordergebnis, schreibt das Blatt.

      Zurück zur Übersicht

      20. BeraterDialog Gesundheitswesen

      Veranstaltung ist ausgebucht, keine Anmeldungen mehr möglich

      Das Thema: "Was bringt die Zukunft dem deutschen Gesundheitswesen?" mit den Referenten Dr. Görlich (MW Orthopedic Centre), Uwe Pöttgen (Asklepios) und den Dinner Speaches von Dr. Dujat (Präsident BVMI), Ralf Heilig (Vorstand Nexus AG) und Jörg Stadler (Vorstand ICW AG) trifft wohl den Nerv. Folglich ist die gemeinsam von der kma mit dem Bodensee Institut organisierte Veranstaltung im Schloßhotel Grunewald im Rahmen der „conhit” in Berlin ausgebucht.

      Anmeldungen für den nächsten Termin im Rahmen der medica sind demnächst unter www.BeraterDialog-Gesundheitswesen.de möglich.

      Zurück zur Übersicht

      Katholische Kliniken

      Tausende Ärzte erhalten Tarif-Gehalt

      Die Ärzte an über 100 katholischen Krankenhäusern in Rheinland-Pfalz, Hessen und im Saarland erhalten ab April 2011 eine Vergütung nach dem Tarifvertrag für Ärzte an den kommunalen Kliniken. Diese Entscheidung traf innerhalb des Deutschen Caritasverbandes die Regionalkommission (RK) Mitte in einer Sondersitzung am 1. März 2011. Die RK Mitte ist nach der RK Bayern, NRW und BaWü die vierte Regionalkommission, die den Bundesbeschluss vom 21.10.2010 übernimmt. Nur die RK Ost und Nord verhandeln noch.

      Zurück zur Übersicht

      Klinik-News

      Übernahme

      Helios zahlt 44,4 Millionen Euro für Kliniken in Rottweil

      Laut Wallstreet Journal hat Klinikbetreiber Helios Anfang März für die zwei Krankenhäuser in Rottweil 44,4 Millionen Euro gezahlt. Weiter schreibt das "Wallstreet Journal" auf seiner Webseite: "Unter anderem infolge dieser Akquisition sowie weiterer geplanter Zukäufe rechne Fresenius Helios bis 2015 mit einem Umsatzanstieg auf 3,5 Milliarden Euro (2010: 2,52 Milliarden Euro). Für 2011 sei ein organisches Umsatzwachstum von 3 bis 5 Prozent in Aussicht gestellt worden."

      Zurück zur Übersicht
      Anzeige

      ZENO-Veranstaltung

      Das neue GKV-Versorgungsgesetz 2011

      Veranstaltung am 20. Mai 2011 in Berlin

      Bundesgesundheitsminister Rösler wagt den großen Wurf. Noch im ersten Halbjahr 2011 will er mit einem GKV-Versorgungsgesetz alle seit Jahren anstehenden Baustellen des Gesundheitswesens angehen. Ein erster Fahrplan sieht vor, daß zuerst die Honorarreform für den ambulanten Bereich angegangen werden soll. Spannend ist zudem, wie der  Rechtsrahmen für die Spezialärztliche Versorgung aussehen soll, also wie der Leistungskatalog und die Zulassungskriterien für Krankenhäuser und niedergelassene Ärzte werden und welche Vergütungssysteme für Krankenhausambulanzen gelten.

      In dieser Veranstaltung kommen alle zu Wort, die Bausteine und Module zum Versorgungsgesetz liefern. Sie soll den Betroffenen - Vertragsärzten, Krankenkassen und Industrievertretern - zeigen, wohin die Reise geht.

      Programm und Anmeldung unter: www.zeno24.de.

      Zurück zur Übersicht

      Übernahme

      Asklepios will Mediclin

      Die Asklepios Kliniken GmbH macht den Aktionären von Mediclin ein Übernahmeangebot.

      Das meldet der Klinikkonzern auf seiner Webseite. Asklepios bietet je Aktie des Unternehmens "eine Geldleistung in Höhe des gesetzlichen Mindestpreises" zum Kauf der Papiere. Laut Informationen des Webportals Finanznachrichten.de hält Asklepios bereits mehr als 25 Prozent der Aktien, deren Wert bei etwa 4,22 Euro liegt. Weitere Großaktionäre bei Mediclin sind Die Ergo Versicherung sowie die ProLog Beteiligungsgesellschaft mit 35 Prozent beziehungsweise mehr als 22 Prozent Anteil an Mediclin.

      Asklepios ist einer der drei größten privaten Krankenhausbetreiber in Deutschland. Der Konzern erklärte, er strebe "eine qualitative Verbesserung" seines "strategischen Minderheitenengagements" an. Dazu schreibt die Börsenzeitung: "Das deutet darauf hin, dass es Asklepios nur darauf anlegt, günstig die Schwelle von 30 Prozent zu überschreiten, um später weiter aufstocken zu können, ohne ein Pflichtangebot vorlegen zu müssen. Dieselbe Methode hatte der spanische Baukonzern ACS bei Hochtief angewandt."

      Zurück zur Übersicht

      Uniklinik Halle

      Personalquerelen legen Pathologie lahm

      An der Uniklinik Halle belasten einem Zeitungsbericht zufolge Personalquerelen den Betrieb.

      Die Pathologie sei seit vergangenen Montag nicht mehr einsetzbar, wie die "Mitteldeutsche Zeitung" am Samstag berichtete. Mit der Patientenversorgung und anderen Aufgaben wurde demzufolge niedergelassene Ärzte beauftragt. Grund für den Engpass seien gegenseitige Vorwürfe von Klinikleitung und Pathologie.

      Dabei gehe es um Fachärztemangel und die Arbeitsbedingungen. Der Leiter der Pathologie und sein Stellvertreter erfüllten seit Beginn des Jahres immer weniger Fälle, hieß es. Sie seien schließlich krankgeschrieben worden. Streit habe es bereits zwischen der Klinikleitung und der Augenklinik gegeben. Deren Chef beantragte vor einer Woche seine Entlassung.

      Zurück zur Übersicht

      Klinikverkauf

      Ameos klagt gegen Rottweil

      Der Klinikkonzern Ameos klagt gegen den Kreis Rottweil, der Krankenhäuser an Helios verkauft hat

      Der im Bieterverfahren unterlegenen Klinik-Konzerns Ameos hat bestätigt, dass man gegen den Kreistagsbeschluss eine einstweilige Verfügung beim Landgericht Stuttgart beantragt habe. Nachdem sich der Kreistag mit 25 zu 18 Stimmen für den Verkauf der Gesundheitszentren im Kreis Rottweil an den Helios-Konzern entscheiden hatte, haben mehrere Kreisräte das Regierungspräsidium aufgefordert, diese Entscheidung zu prüfen. Grund für die einstweilige Verfügung ist die Bewertungsmatrix im Bieterverfahren.

      Am Ende des Bieterverfahrens standen nur noch zwei Angebote zur Abstimmung, die der Klinikkonzerne Helios und Ameos. Helios möchte die Klinik in Schramberg aufgeben und dafür den Standort Rottweil stärken. Ameos wollte beide Standorte erhalten und alle Mitarbeiter übernehmen. Dementsprechend geteilt waren auch die Meinungen im Landkreis: In Schramberg wurden die Vertreter von Ameos mit stehenden Ovationen empfangen. Der Rottweiler Kreistag entschied sich jedoch Ende Februar mit 25 zu 18 Stimmen für Helios. Ameos hat daraufhin Klage eingereicht, denn das Unternehmen hatte sein Angebot im Laufe des Bieterwettbewerbs nachgebessert - das hatte der Rottweiler Kreistag aber nicht anerkannt.

      Das nachgebesserte Angebot ist nicht mehr in die sogenannte Bewertungsmatrix eingeflossen. Nach Auswertung der Matrix hatte Ameos 478,9 Punkte erreicht, Konkurrent Helios 585. Die Matrix ist nicht bindend aber maßgebend, auch weil sie vom Kreistag als Entscheidungsgrundlage akzeptiert worden war. "Wir gehen davon aus, dass wir mit der Berücksichtigung unseres vollständigen notariell beglaubigten Angebots gewonnen hätten", sagt Christoph Arnold, Leiter Beteiligungserwerb bei Ameos. "Wenn uns ein Gericht Recht gibt, dann müsste die Bewertung überarbeitet werden und wir würden wahrscheinlich das Defizit von rund hundert Punkten auf Helios wett machen", erklärt Arnold.

      Aus dem Umfeld des Kreistages heißt es: "Hätten wir das nachgebesserte Angebot von Ameos berücksichtigt, hätte voraussichtlich Helios geklagt." Das sei dahingestellt - aber die Geschichte zeigt, mit welch harten Bandagen die Klinikkonzerne um die kommunalen Häuser kämpfen. Schon bei der Klinik in Oberndorf, die im selben Landkreis steht und im vergangenen Jahr privatisiert wurde, ging Ameos leer aus - und klagte. Eine einstweilige Verfügung lehnte das Gericht jedoch ab. Der Klinikkonzern überlegt nun, ob er in Sachen Oberndorf weitere juristische Schritte einleitet.

      Zurück zur Übersicht

      US-Kette

      Börsengang von HCA stößt auf großes Interesse

      Der Milliarden-Börsengang des größten privaten US-Krankenhausbetreibers HCA stößt bei Anlegern auf großes Interesse. Das meldet die Nachrichtenagentur Reuters auf ihrer Webseite. Die Aktien würden zu 30 Dollar und damit am obersten Ende der Preisspanne ausgegeben. HCA nehme knapp 3,8 Milliarden Dollar ein. "Reuters" schreibt weiter: "Es ist der größte Börsengang der US-Geschichte einer Firma, die in Besitz von Finanzinvestoren ist. Die Erlöse will HCA zum Schuldenabbau verwenden. Erstnotiz an der Wall Street soll Donnerstag sein. HCA war früher bereits börsennotiert. 2006 wurde das Unternehmen von Beteiligungsgesellschaften von der Börse genommen.

      Bain Capital, KKR, Bank of America, Citigroup und die HCA-Mitgründer zahlten damals rund 21 Milliarden Dollar. Auch nach dem Sprung auf das Handelsparkett bleibt ein Großteil des Klinikbetreibers in der Hand der Finanzinvestoren. Als Risiko sehen Analysten die Auswirkungen der Gesundheitsreform in den USA. Dazu zählen niedrigere Zahlungen von Versicherungsunternehmen und Regierung an die Krankenhäuser. Konsortialführer des Börsengangs sind Bank of America Merrill Lynch, Citigroup und JPMorgan Chase."

      Zurück zur Übersicht

      Future Hospital

      Cerner kooperiert mit Asklepios

      Der IT-Hersteller Cerner ist neuer Partner des Asklepios Future Hospital Programms (AFHP der Asklepios-Gruppe. Ziel des AFHP ist es, Kommunikation und Datentransfer im Klinikbetrieb nach dem neuesten Stand der Technik zu strukturieren. Als Mitglied des Programms hat Cerner Deutschland die Möglichkeit, neue Lösungen im Klinikbetrieb zu erproben und sie interessierten Besuchern, potentiellen Kunden aus dem In- und Ausland sowie Patienten und Klinikpersonal zu präsentieren.

      Zurück zur Übersicht

      Niedersächsische Krankenhausgesellschaft

      Streit um Klinikabrechnungen

      Die Niedersächsische Krankenhausgesellschaft (NKG) und die Landesvertretung des vdek streiten über Falschabrechnungen. Nach Angaben des vdek sollen die Klinken 35 Millionen Euro im Jahr 2009 falsch abgerechnet haben. Die Krankenhausgesellschaft spricht dagegen von entstellend verkürzter Darstellung durch den Kassenverband, berichtet die "Ärztezeitung". Die NKG argumentiere, so die Zeitung, dass die Hochrechnungen auf einem Rechenfehler beruhten. Der vdek habe rund elf Prozent aller Rechnungen vorläufig beanstandet und diese genauer geprüft. Von diesen elf Prozent hätten sich aber nur 40 Prozent als fehlerhaft heraus gestellt.

      Zurück zur Übersicht

      Weißeritztal-Kliniken

      Köcher neuer Geschäftsführer

      Dirk Köcher (33) übernimmt die Geschäftsführung der Weißeritztal-Kliniken. Die bisherige Geschäftsführerin Ursula Zufelde geht in Ruhestand. Der diplomierte Gesundheitsökonom war mehrere Jahre bei der Bundeswehr in Führungspositionen beschäftigt. In Vorbereitung auf seine neue Aufgabe ist Köcher bereits seit mehr als einem Jahr in den Weißeritztal- Kliniken als Verwaltungsleiter tätig. Als Geschäftsführer wird Köcher für die beiden Klinikstandorte Freital und Dippoldiswalde im Verbund der Rhön-Klinikum AG verantwortlich sein. Auch die Fortführung der engen Kooperation mit dem Klinikum in Pirna ist ein Schwerpunkt seiner zukünftigen Arbeit.

      Zurück zur Übersicht

      Uniklinik Freiburg

      Mehr Geld für Servicekräfte

      Einen Durchbruch meldet die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi bei den Tarifverhandlungen für die rund 500 Beschäftigten im Servicebereich an der Uniklinik Freiburg. Das schreibt die "Badische Zeitung". Demnach erhalten die Servicekräfte Einmalzahlungen von einmal 300 Euro, zweimal 100 Euro und 40 Euro. Darüber hinaus bekommen sie eine prozentuale Lohnerhöhungen mit einem Gesamtvolumen von zwei Prozent. Unter den Servicekräften der Uniklinik hatte es Ende 2010 großen Unmut gegeben, weil sich die Niedriglohnbeschäftigten schlecht durch den Personalrat vertreten fühlten.

      Zurück zur Übersicht

      Leuchtturm-Projekt

      Erste öffentlich-privat finanzierte Kliniken

      Bei Frankfurt werden die bundesweit ersten Krankenhäuser in öffentlich-privater Partnerschaft gebaut. "Das ist ein Leuchtturm-Projekt", sagte die Geschäftsführerin der Hochtaunus-Kliniken, Julia Hefty, am Freitag in Bad Homburg bei der Übergabe des Fördermittelbescheides des Landes über 70 Millionen Euro. Der private Investor ist bei den Kliniken in Bad Homburg und Usingen für die Bauplanung und den Gebäudebetrieb zuständig. Um den medizinischen Bereich kümmern sich die Hochtaunus-Kliniken. Die Neubauten werden fast 200 Millionen Euro kosten. Anfang 2014 sollen in den neuen Kliniken die ersten Patienten behandelt werden.

      Zurück zur Übersicht

      Pflege

      Pflegeheimbetreiber

      Curanum rutscht in die roten Zahlen

      Der Pflegeheimbetreiber Curanum ist wegen hoher Abschreibungen und Umbaukosten 2010 in die roten Zahlen gerutscht. Unter dem Strich verbuchte der Konzern ohne eine mittlerweile verkaufte Einrichtung in Wien einen Verlust von 15,8 Millionen Euro, nachdem im Vorjahr noch ein Gewinn von 5,8 Millionen Euro in den Büchern stand, wie Curanum am Donnerstag in München mitteilte. Den vorläufigen Zahlen zufolge belasten vor allem Abschreibungen auf die Immobilien des Konzerns und die Ausstattungen der Einrichtungen die Bilanz, dazu kommen Kosten etwa für die Zusammenlegung der Zentralen in München und Nürnberg in München. Der Umsatz wuchs bereinigt um die verkaufte Einrichtung in Wien um 1,5 Prozent auf knapp 257 Millionen Euro.

      Curanum hatte im September ohne Angaben von Gründen den damaligen Chef Bernd Rothe fristlos gefeuert. Danach wurde der frühere Varta-Manager Walther Wever neuer Vorstandsvorsitzender. Curanum hat 70 Pflegeeinrichtungen in ganz Deutschland und beschäftigte Ende vergangenen Jahres mehr als 6.000 Mitarbeiter. 2009 hatte der Pflegeheimbetreiber nach einer Prüfung durch die Finanzaufsicht BaFin mehrere Fehler in seinen Jahresabschlüssen 2005 und 2006 eingeräumt. Unter anderem war 2005 ein Kredit in Höhe von 3,8 Millionen Euro an ein Vorstandsmitglied gewährt und nicht im Jahresabschluss erwähnt worden.

      Zurück zur Übersicht

      Medizin

      Ärzte-Gesetz

      Länder drohen Rösler mit Blockade

      Die Länder haben Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) mit einer Blockade des geplanten Gesetzes gegen den Ärztemangel in Deutschland gedroht. Der Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz, der hessische Sozialminister Stefan Grüttner (CDU), sagte am Donnerstag in Wiesbaden, die Länder müssten künftig über die Versorgung im Bereich der niedergelassenen Ärzten mitbestimmen. Zentral sei unter anderem eine stärkere Rolle im Gemeinsamen Bundesausschuss, dem Spitzengremium im Gesundheitswesen. "Die vom Bund vorgegebene Bedarfsplanung passt nicht mehr mit den gelebten Realitäten in den Regionen zusammen", betonte der Sozialminister laut einer verbreiteten Mitteilung. Wenn es in einer Region eine besondere Lage gebe, müssten Ärzte und Krankenkassen das Recht bekommen, von bundesweiten Vorgaben abzuweichen. "Was im Bereich der Krankenhausplanung selbstverständlich ist, muss für die ambulante ärztliche Versorgung ebenfalls gelten", sagte Grüttner. Bei den Kliniken haben die Länder bereits weitgehende Rechte, müssen aber auch für Klinikbauten und anderes zahlen.

      Zurück zur Übersicht

      BKK Landesverband Mitte

      Jörg Weiler ist neuer Vorsitzender

      Jörg Weiler (56) ist neuer Vorsitzender des BKK Landesverbandes Mitte. Vorgänger Peter Götze (50) hatte seine Funktion aus gesundheitlichen Gründen zur Verfügung gestellt. Weiler ist seit 2003 Mitglied im Verwaltungsrat der Deutschen BKK und dort alternierender Vorsitzender des Grundsatzausschusses. Der Rechtsanwalt arbeitete zusätzlich bis Ende 2010 im Verwaltungsrat der Postbeamtenkrankenkasse und ist Mitglied im Verwaltungsrat des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherungen Niedersachsen.

      Zurück zur Übersicht

      Technologie

      Medizinprodukte

      Studie: Aufbereitung spart Geld

      Gesundheitsökonom Wilfried von Eiff hat der EU-Kommission eine Kosten-Nutzen-Berechnung der Aufbereitung von Einmalprodukten vorgelegt. Die Aufbereitung von Einmalmedizinprodukten gilt in Klinikkreisen als Quelle der Kostensenkung, jedoch fehlten bislang verlässliche Zahlen. Jetzt hat das Centrum für Krankenhausmanagement an der Universität Münster unter Federführung des Gesundheitsökonomen Wilfried von Eiff dem EU-Gesundheitskommissar John Dalli ein Gutachten vorgelegt. Aus dem Papier geht hervor: Die Wiederaufbereitung von ausgewählten Einwegprodukten nach einem validierten Verfahren senkt die Kosten pro Prozedur und erhöht die Wirtschaftlichkeit des Krankenhausbetriebs.

      Die Kosten-Nutzen-Rechnung bezieht sich auf ein Medikalprodukt, das bei etwa 46.000 Patienten in Deutschland und rund 165.000 Patienten in Europa jährlich zum Einsatz kommt. Wird dieses Produkt viermal wiederaufbereitet, reduzieren sich die Kosten pro Prozedur. Das Einsparvolumen beträgt zwischen 16 und 23 Millionen Euro pro Jahr in Deutschland und zwischen 59 und 83 Millionen Euro in Europa. Anlass der Kosten-Nutzen-Berechnung war der Bericht der EU-Kommission zur "Wiederaufbereitung von Medizinprodukten in der EU" vom September 2010, in dem festgestellt wurde, dass die ökonomischen Vorteile der Wiederaufbereitung nicht hinreichend belegt seien. Die EU-Kommission forderte deshalb den Nachweis der Wirtschaftlichkeit durch eine Studie zu erbringen, und zwar unter betriebswirtschaftlichen und gesamtwirtschaftlichen Aspekten.

      Zurück zur Übersicht

      Vernetzung

      Das intelligente Bett

      Im Krankenhaus Maria-Hilf in Krefeld hat die Zukunft des vernetzten Krankenhausbettes begonnen. Im Krankenhaus der Zukunft geht automatisch das Licht an, wenn der Patient das Bett verlässt. Die Matratze erfasst das Bewegungsverhalten des Liegenden und leitet diese Informationen an die Pflegekräfte weiter. Diese können daraus ersehen, ob sie Maßnahmen zur Dekubitus-Prophylaxe ergreifen müssen. Der Patient kann außerdem im Bett gewogen werden, und auch wenn frische Wäsche nötig ist, sendet das Bett ein entsprechendes Signal. Das alles ist schon heute möglich und wird derzeit in einem Pilotprojekt im Krefelder Krankenhaus Maria-Hilf in Deutschland eingeführt.

      Die Alexianer Krefeld GmbH hat 76 Betten der neuen Wahlleistungsstation ihrer Einrichtung mit einer Bluetooth-Schnittstelle ausstatten lassen. Über ein Multimedia-Bedside-Terminal sind die Betten in ein Krankenhausnetzwerk eingebunden. Der Patient kann über sein Terminal fernsehen, im Internet surfen, Essen bestellen und die Liegeposition seines Bettes ändern - und das alles ohne Kabel. Über die Schnittstelle sind außerdem Sensoren an das Bett angeschlossen, die über den Patienten wachen und so den Arbeitsalltag der Pflegekräfte erleichtern.

      Zurück zur Übersicht

      Elektronische Gesundheitskarte

      Ab Oktober geben Kassen die Karte aus

      Ab Oktober 2011 werden die Krankenkassen bundesweit mit der Ausgabe der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) an ihre Versicherten beginnen. Bis dahin müssen niedergelassene Ärzte Kartenterminals im Einsatz haben. Außerdem müssen sie ihre Praxis-IT für das Einlesen der Karte aktualisieren. Darauf haben sich der GKV-Spitzenverband, die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung geeinigt. Laut der Vereinbarung sollen die Kassen die Pauschalen für die Kartenterminals im zweiten und dritten Quartal dieses Jahres erstatten. "Regional können die Kassenärztlichen Vereinigungen und die Kassen auch schon früher mit der Erstattung beginnen", erklärte der KBV-Vorstand Dr. Carl-Heinz Müller. "Mit der Vereinbarung ist die Grundlage für die Ausgabe der neuen Karten geschaffen - nun sind Ärzte, Zahnärzte und Industrie am Zuge, die Praxen rechtzeitig mit den Lesegeräten auszustatten", sagte Doris Pfeiffer vom GKV-Spitzenverband.

      Für stationäre Lesegeräte stehen 355 Euro, für die Installation 215 Euro und für mobile Lesegeräte 280 Euro bereit. Die Preise orientieren sich dabei an der aktuellen Marktlage. Da es mittlerweile mehr Anbieter entsprechender Geräte gibt, sind die Preise insgesamt gesunken. Die EGK gilt damit ab dem vierten Quartal 2011 neben den bisherigen Krankenversicherungskarten als Versicherungsnachweis. Erst ab 2013 werden die Kassen ausschließlich die EGK ausgeben - vorausgesetzt, dass Ärzte und Zahnärzte zuvor ausreichend mit Kartenterminals ausgestattet sind. Darüber wollen die Vertragspartner nach Abschluss des Basis-Rollouts entscheiden.

      Zurück zur Übersicht

      Stellenmarkt

      Stellenmarkt März 2011

      Bereich, Stelle Firma, Ort Link
      Management
      Mitarbeiter Controlling (m/w)
      Kienbaum Berlin GmbH
      Dresden
      » Anzeigen
      Pflege
      Pflegerische Zentrumsleitung (m/w)
      Klinikum Stuttgart
      Stuttgart
      » Anzeigen
      Facility-Management
      Leiter/in Technik
      St.-Clemens-Hospital
      Geldern
      » Anzeigen
      Management
      Projektleiter/in
      Dr. Heimeier & Partner
      Stuttgart
      » Anzeigen
      Wirtschaft
      Leiter Regionalbüro (w/m)
      GWQ ServicePlus AG
      Düsseldorf
      » Anzeigen
      Vertrieb
      Mitarbeiter (m/w) im Außendienst
      Standard Systeme GmbH
      Hamburg
      » Anzeigen
      Management
      Leiter/in Finanzcontrolling in Vollzeit
      Asklepios Klinik Nord
      Hamburg
      » Anzeigen
      Management
      Leiter/in Medizincontrolling in Vollzeit
      Asklepios Klinik Nord
      Hamburg
      » Anzeigen
      Management
      Qualitätsmanagementbeauftragter m/w
      BG Unfallklinik Duisburg GmbH
      Duisburg
      » Anzeigen
      Management
      Leiter Regionalbüro (w/m)
      GWQ ServicePlus AG
      Düsseldorf
      » Anzeigen
      Management
      Personalleiter/in
      Rochus Mummert Healthcare Consulting GmbH
      Hannover
      » Anzeigen
      Facility-Management
      Architekten/in mit Schwerpunkt Krankenhausbau
      Universitätsklinikum Freiburg
      Freiburg
      » Anzeigen
      Medizin
      Diplom-Ingenieur/in für Medizin- und Labortechnikplanung
      Universitätsklinikum Freiburg
      Freiburg
      » Anzeigen
      Management
      Kaufmännischer Direktor w/m
      WESTPRESS Personalberatung GmbH
      Hamm
      » Anzeigen
      Medizin
      2 Assistenzärzte (m/w) 1,0 VK
      Universitätsmedizin Greifswald
      Greifswald
      » Anzeigen
      Medizin
      Medizintechniker/in
      CoSolvia GmbH
      Hasbergen
      » Anzeigen
      Management
      Leiter/in Patientenmanagement
      Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH
      Marburg
      » Anzeigen

      Kontakt Anzeigenverkauf
      Thomas Brümmer, Pharmedia GmbH, Telefon: 0711/8931–414, E-Mail: thomas.bruemmer@pharmedia.de

      Zurück zur Übersicht

      Vorschau

      Vorschau kma medien - April 2011

      kma – Das Gesundheitswirtschaftsmagazin

      Spezialthema im Branchenreport: Krankenhausausstattung
      Anzeigenschluss: 28.03.2011

      kma-Hauptstadtkongress Magazin

      Anzeigenschluss: 14.03.2011

      Kontakt Anzeigenverkauf:

      • Standort Wegscheid: Gerhard Hirz, Telefon: 08592/9357-12 oder E-Mail: gerhard.hirz@kma-medien.de
      • Standort Stuttgart: Thomas Brümmer, Pharmedia GmbH, Telefon: 0711/8931–414, E-Mail: thomas.bruemmer@pharmedia.de
      Zurück zur Übersicht