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      Politik

      Brief an den Minister

      CSU will Gesundheitsfonds abschaffen

      Der gesundheitspolitische Sprecher der CSU-Landesgruppe im Bundestag, Max Straubinger, hat eine umfassende Reform der Gesundheitsreform gefordert.

      Straubinger spreche sich in einem Brief an Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) für die Abschaffung des Gesundheitsfonds aus, berichtet die "Passauer Neuen Presse" (Dienstag). "Die Krankenkassen müssen wieder die volle Beitragshoheit erhalten. Der Gesundheitsfonds wird abgeschafft", zitiert das Blatt aus dem ihr vorliegenden Schreiben. "Die Menschen haben kein Verständnis, dass im Fonds Rücklagen angesammelt werden, gleichzeitig Kassen Pleite gehen und die Menschen dann betteln müssen, um in einer anderen Krankenkasse aufgenommen zu werden", schreibe Straubinger. "Für mich ist das das Scheitern der beschlossenen Reform in der gesetzlichen Krankenversicherung, welche zusehends auf dem Rücken der Versicherten ausgetragen wird."

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      ZENO-Veranstaltung

      Spezialärztliche Versorgung

      Veranstaltung am 7. Juli 2011 in Berlin

      Mit einer gesetzlichen Neuregelung zur sogenannten ”Ambulanten Spezialärztlichen Versorgung” soll ein neuer Versorgungsbereich geschaffen werden, der (mit dem Ziel einer Verbesserung der sektorenübergreifenden Patientenversorgung) für Krankenhäuser wie für Vertragsärzte zu gleichen Bedingungen zugänglich sein soll. Wer am Ende zu den Gewinnern oder Verlierern zählen wird, werden die gesetzlichen und untergesetzlichen Rahmenbedingungen zum Leistungskatalog, zur Zulassung, Qualitätssicherung und Vergütung entscheiden.

      In dieser ZENO-Konferenz  erfahren Sie unmittelbar alle wesentlichen Informationen zum aktuellen Stand der gesetzlichen Planungen und den Positionen der Selbstverwaltung, die Sie benötigen, um sich frühzeitig strategisch auf die Spezialärztliche Versorgung und die damit verbundenen Potentiale ausrichten zu können.

      Programm und Anmeldung unter: www.zeno24.de.

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      Krankenkassen

      IKK-Elefantenhochzeit kündigt sich an

      Die größte deutsche Innungskrankenkasse IKK classic hat sich zu einer Fusion mit der angeschlagenen Nummer zwei, der Vereinigten IKK, bereiterklärt. Dies beschloss der Verwaltungsrat der IKK classic laut einer Mitteilung am Dienstag in Nürnberg. Die Kasse zählt derzeit rund 1,9 Millionen Versicherte, die Vereinigte IKK rund 1,6 Millionen. Bei einer Fusion entstünde nach Angaben eines Sprechers die fünftgrößte gesetzliche Krankenkasse in Deutschland. Hintergrund ist die schwierige Finanzlage der Vereinigten IKK. Sie hatte vergangene Woche rückwirkend die Erhebung eines Zusatzbeitrages von acht Euro beschlossen. Die IKK classic stellte allerdings Bedingung für eine Fusion, etwa bei der finanziellen Konsolidierung und der Führungsstruktur nach einer Fusion. "Eine weitere Voraussetzung ist, dass die Vereinigte IKK von der Erhebung eines Zusatzbeitrags absieht", hieß es in der Mitteilung. Der Vorstandsvorsitzende der IKK classic, Gerd Ludwig, bekräftigte, dass eine fusionierte IKK bis 2013 keinen Zusatzbeitrag benötige.

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      Annäherung

      Grüne entdecken die Ärzte

      Die Grünen wollen sich zunehmend auch um die Belange von Ärzten kümmern - einer Klientel, die bisher vor allem als FDP-nah gilt. "Wir machen den Ärzten ein Angebot", sagte Fraktionschef Jürgen Trittin der Nachrichtenagentur dpa in Berlin anlässlich einer Konferenz "Grüner Ärztetag" an diesem Samstag in Berlin. "Wir sagen: Wir hören uns Eure Probleme an, wir möchten diese Probleme lösen - aber reden Euch nicht nach dem Mund." Trittin sagte, "dass die Ärzte selbst einen Wandel ihres Berufslebens durchmachen". Im Internet gebe es Mediziner-Rankings, Patienten sähen Ärzte immer mehr als Dienstleister, bei denen Kunden Angebote nachfragen und vergleichen.

      Gegen den Ärztemangel in manchen ländlichen Regionen setzten die Grünen vor allem auf ein anderes Miteinander von Ärzten und anderen Beschäftigten der Gesundheitsbranche wie Pflegern. Teambildung sei das Gebot der Stunde, sagte Trittin. Problemgebiete bräuchten vor allem eine gute soziale Infrastruktur. Die Pläne der Koalition für ein Ärztegesetz beurteilte der Grünen-Fraktionschef kritisch. "Ich bin ziemlich skeptisch, ob kurzfristige Verpflichtungen, ein paar Jahre auf dem Land zu sein, das Problem lösen werden." "Wir stellen in den Mittelpunkt die Frage: Was ist der Arztberuf, was sind die Probleme des Arztberufs?" Die Gesundheitspolitik müsse darauf ausgerichtet werden, unter dem Druck der knapper werdenden Ressourcen eine bessere Versorgung zu schaffen. Dazu gehöre auch ein optimaleres Zusammenspiel zwischen niedergelassenen Ärzten und Krankenhäusern, sagte Trittin. Die Bedingungen für die immer zahlreicheren Frauen im Arztberuf müssten verbessert werden

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      Gewalt in Krankenhäusern nimmt zu

      Beschimpfungen, Schubsereien, Angriffe mit Waffen

      Gewalt gehört in vielen Krankenhäusern zum Alltag, vor allem in den Notaufnahmen. Über Lösungen wollen an diesem Wochenende Experten bei einem Symposium in Berlin beraten. Beschimpfungen, Schubsereien, aber auch Angriffe mit Waffen und Möbeln stehen in deutschen Krankenhäusern auf der Tagesordnung. Betroffen sind vor allem Ärzte und Pfleger in Notaufnahmen, wo häufig alkoholisierte Patienten eintreffen. "Die Gewaltbereitschaft nimmt zu", sagte Andrea Stewig-Nitschke vom Deutschen Berufsverband für Pflegekräfte in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa. Etwa drei von vier Pflegenden hätten Erfahrungen mit Gewalt und Aggressionen durch Patienten und Angehörige.

      Oftmals seien die Mitarbeiter auch psychischer Gewalt ausgesetzt. "Patienten drohen, ihnen später aufzulauern und gewalttätig zu werden", erklärt die Leiterin einer Arbeitsgruppe für Pflegende in der Ersten Hilfe und Notaufnahme. In anderen Fällen werden Ärzte und Pfleger verprügelt, wie etwa vor zwei Jahren in Hamburg-Bergedorf. Dort verletzte ein Patient einen Mitarbeiter der Notaufnahme mit Tritten. Nach den Angriffen litten viele Betroffene unter körperlichen und seelischen Folgen. "Die Mitarbeiter ziehen sich oft zurück, grenzen sich ab und sind stark verunsichert. Manche leiden unter Schlafstörungen, oft sinkt auch die Arbeitsleistung", weiß Stewig-Nitschke. Den Krankenhäusern entstünden durch Arbeitsausfälle Kosten. Dennoch gebe es in Deutschland, anders als etwa in den USA und Kanada, noch keine aussagekräftigen Untersuchungen des Problems.

      Die Ursachen für die Gewalt liegen laut Stewig-Nitschke nicht nur bei den Patienten, sondern auch in der Organisation der Notfallaufnahmen. Lange Wartezeiten oder mangelnde Informationen über die nächsten Behandlungsschritte steigerten das Konfliktpotenzial. Bereits mit wenigen Schritten ließen sich einige Probleme beheben, erklärt die auf Organisationsstrukturen spezialisierte Betriebswirtin und Krankenschwester: "Es hilft schon, die Stühle in den Warteräumen festzuschrauben, selbstschließende Türen einzubauen und einen Alarmknopf zu installieren".

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      Wirtschaft

      Nächste Kassenpleite

      BKK für Heilberufe vor Insolvenz

      Nach der City BKK steht laut “Financial Times Deutschland (FTD)” mit der BKK für Heilberufe die zweite Krankenkasse vor der Insolvenz.Derzeit suche der Vorstand der Kasse unter den anderen Betriebskrankenkassen händeringend nach einem Fusionspartner. Falls sich bis Ende Mai niemand finde, der die BKK Heilberufe mitsamt ihren knapp 130 000 Versicherten übernehmen will, drohe der Kasse in den kommenden Monaten die Zahlungsunfähigkeit. Das geht aus einer Mitteilung des Beirats der BKK für Heilberufe an die Vorstände der anderen Betriebskrankenkassen vom 9. Mai 2011 hervor, die der "Financial Times Deutschland" (Freitag) vorliegt. "Unser Schwerpunkt liegt auf der Fusion", sagte der Sprecher der Kasse, Ulrich Rosendahl, der Zeitung. Für die Betriebskrankenkassen wäre dies zwar auch nicht billig, aber günstiger als eine Schließung. Die mehr als eine Million Mitglieder der finanziell angeschlagenen Krankenkasse Vereinigte IKK müssen sich nach Informationen von "Welt online" auf einen Zusatzbeitrag gefasst machen. "Wenn es keine finanzielle Hilfe gibt, dann ist ein Zusatzbeitrag unvermeidlich", sagte der SPD-Politiker Klaus Brandner dem Nachrichtenportal. Brandner ist Mitglied im Verwaltungsrat der Kasse. Das Gremium kommt an diesem Freitag zusammen, um über die Sanierung der Kasse zu beraten. Die Düsseldorfer Krankenkasse ist mit rund 1,7 Millionen Versicherten die zweitgrößte Innungskrankenkasse Deutschlands und damit zehnmal so groß wie die City BKK.

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      27. und 28. Juni 2011 in Berlin

      9. MCC health world 2011

      Die Zuwendungen des Gesundheitsfonds an die GKVen dürften 2011 reichen, um die Leistungsausgaben zu decken. Das wird sich 2012 ändern… Bilden Sie sich als Vertreter der Leistungserbringer- oder Kostenträgerseite in dieser schwierigen Situation einen Überblick über erfolgversprechende Strategien und diskutieren Sie mit unserem neuen Gesundheitsminister Daniel Bahr über aktuelle Themen.

      Melden Sie sich jetzt an! www.mcc-seminare.de.

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      Namen & Nachrichten

      Gefährlicher EHEC-Darmkeim

      Suche nach der Infektionsquelle

      Der lebensgefährliche Darmkeim EHEC hat schon mehr als 140 Menschen krank gemacht - einige von ihnen schweben in Lebensgefahr. Mehr als 160 Verdachtsfälle werden noch geprüft. Der lebensgefährliche Darmkeim EHEC breitet sich immer weiter aus: Die Behörden in Deutschland haben bereits mehr als 300 bestätigte Erkrankungen oder Verdachtsfälle registriert. Der Erreger grassiert vor allem in Norddeutschland, taucht aber auch in anderen Bundesländern auf. Mehrere Infizierte kämpfen um ihr Leben: Einige von ihnen wurden am Montag künstlich beatmet, ein Patient liegt nach Krämpfen im Koma. Insgesamt haben die Gesundheitsbehörden in Deutschland einer dpa-Umfrage zufolge mindestens 140 Fälle registriert, darunter mehr als 40 besonders schwere. Und die Tendenz ist deutlich steigend. Mehr als 160 Verdachtsfälle müssen bundesweit noch geprüft werden. "Das ist eine ernsthafte Krankheit, damit ist nicht zu spaßen", hieß es aus der Hamburger Gesundheitsbehörde. Vor allem die Häufung der schweren Fälle sei ungewöhnlich, meinte auch Arzt Jun Oh vom Hamburger Universitätsklinikum: "So heftig gab es das bisher kaum." Die Suche nach dem Auslöser hat bislang kaum Erkenntnisse gebracht. Unter Verdacht ist weiterhin ungewaschenes Gemüse. Die Angaben der Betroffenen lassen nach Angaben des Hamburger Institutes für Hygiene und Umwelt vermuten, dass die üblichen Verdächtigen wie Rohmilch, Frischkäse und Rindfleisch für den großen Ausbruch des Erregers ausscheiden. Die Patienten hätten wenig Fleisch gegessen. In Frankfurt wurden indes zwei Kantinen einer Unternehmensberatung geschlossen, weil einige der betroffenen Patienten dort arbeiteten. Wahrscheinlich habe ein Lieferant kontaminierte Ware geliefert.

      Betroffen sind überwiegend erwachsene Frauen. "Das legt nahe, dass vor allem Frauen Zugang zur Infektionsquelle haben", sagte der Präsident des niedersächsischen Landesgesundheitsamtes, Matthias Pulz, in Hannover. "Das Lebensmittel muss sich irgendwo im Handel befinden." Man sei auf der Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Der Erreger kann auch durch das Gülle-Düngen von Obst und Gemüse in den Nahrungskreislauf gelangt sein. Dem Robert Koch-Institut (RKI) zufolge ist die Infektionsquelle möglicherweise noch aktiv. Die mehr als 40 schweren Verläufe litten unter dem hämolytisch-urämischen Syndrom (HUS), das von dem Darmbakterium verursacht wird. Dabei kann es zu Nierenversagen, Blutarmut durch den Zerfall roter Blutkörperchen und einem Mangel an Blutplättchen kommen.

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      Klinik-Übernahmen

      Asklepios-Finanzchef schätzt Lage anders ein als Rhön

      Stephan Leonhard, Finanzchef der Klinikkette Asklepios, teilt den Optimismus des Vorstands der Rhön Klinikum AG in Sachen Klinikübernahmen nicht. Das sagte Leonhard in einem Interview mit "Finanz-TV". "Die Politik ist immer noch zurückhaltend bei Klinikprivatisierungen", sagte Leonhard in dem Interview. Sollte der Dealflow weiter so zäh sein, hätte dies nach Angaben des Finanzchefs auch Folgen für die Finanzierungsstrategie des Klinikbetreibers. Eine neue Anleihe werde das Unternehmen nur auflegen, wenn sich ausreichend Akquisitionsgelegenheiten eröffnen. Im vergangenen Jahr hatte Asklepios mit einem Bond über 150 Millionen Euro am Kapitalmarkt debütiert. Die Kredite, die in den nächsten Jahren fällig werden, könne Asklepios aus dem Cashflow und den Rücklagen tilgen, die zur Zeit rund 600 Millionen Euro betragen. Zu den Spekulationen um einen Börsengang bezog Leonhard klar Stellung: "In den nächsten fünf Jahren nicht."

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      Deutsche Klinik für Diagnostik

      Harald Engelke ist neuer Geschäftsführer der DKD

      Harald Engelke (32) wird neben der bisherigen Geschäftsführerin Beate Jörißen als weiterer Geschäftsführer die Deutsche Klinik für Diagnostik in Wiesbaden verstärken. Geboren im hohen Norden an der Ostseeküste in Kiel studierte er Humanmedizin in Jena, Dresden und Boston. Seine medizinische Laufbahn begann er als Assistenzarzt auf einer internistischen Intensivstation mit kardiologischem Schwerpunkt, um dann für knapp drei Jahre bei der Boston Consulting Group (BCG) im Berliner Office zu arbeiten. Da Anfang 2009 übernahm er die Leitung der strategischen Unternehmensentwicklung am Universitätsklinikum Klinikum rechts der Isar der TU München.

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      Agaplesion Bethesda Krankenhaus Stuttgart

      Klaus Heidelberg neuer Geschäftsführer

      Klaus Heidelberg wechselt als Geschäftsführer ans Agaplesion Bethesda Krankenhaus Stuttgart. Klaus Heidelberg übernimmt ab 1. Juni die Geschäftsführung am Agaplesion Bethesda Krankenhaus Stuttgart. Er löst Hans-Peter Maier ab, der aus gesundheitlichen Gründen drei Monate vor seinem 65. Geburtstag in den Ruhestand geht. Heidelberg war bisher als Medizinischer Geschäftsführer bei proDIAKO tätig, ein Verbund diakonischer Krankenhäuser, Reha- und Pflegeeinrichtungen in Norddeutschland.

      Das Agaplesion Bethesda Krankenhaus Stuttgart ist ein Haus der Allgemeinversorgung mit 150 Betten in den Hauptfachabteilungen Allgemein- und Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie und Orthopädie, Innere Medizin und Geriatrie, Anästhesie und Intensivmedizin sowie mit Belegabteilungen für Hals-Nasen-Ohren­heilkunde, Gefäßchirurgie und Proktologie. Die Klinik gehört seit 2006 zum Verbund der Agaplesion gemeinnützige AG mit Sitz in Frankfurt.

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      Pionierarbeit

      IT-Unternehmen KMS gewinnt „Deutschen Zukunftspreis Gesundheitswirtschaft 2011”

      Die KMS Vertrieb und Services AG hat den “Deutschen Zukunftspreis Gesundheitswirtschaft 2011” des cdgw gewonnen. Der Club der Gesundheitswirtschaft (cdgw) vergibt den Preis jährlich für innovative Produkte oder Konzepte. Die Auszeichnung ist mit 10.000 Euro dotiert. Der cdgw (www.cdgw.de) mit Sitz in Berlin ist eine bundesweite Entscheiderplattform von mehr als 100 Führungskräften aus allen Bereichen der Gesundheitswirtschaft. Das Unterhachinger IT-Unternehmen KMS wurde am Dienstag in Berlin für die Anfang 2011 in den Markt eingeführte Internet-gestützte Wissens-Plattform Eye on health gewürdigt. "Sie ist eine neue Dimension des Geomarketings", heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens.

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      Telemedizin

      Sachsen und China kooperieren im Internet

      Ärzte aus Sachsen können künftig mit chinesischen Klinikärzten über das Internet zusammenarbeiten. Am Donnerstag startete das Klinik-Projekt am Haikou Municipal Hospital in der Provinz Hainan, berichtet die "Bild-Zeitung" auf ihrer Webseite. Weiter heißt es auf bild.de dazu: "Sachsens Gesundheitsministerin Christine Clauß (CDU) drückte persönlich auf den Knopf, wie ihr Ministerium mitteilte. In der Teleklinik 'operieren' zum Beispiel das Universitätsklinikum und das Herzzentrum Dresden, das Städtische Klinikum Görlitz oder die Oberlausitz-Kliniken. Ärzte können sich in virtuellen Konferenzen austauschen. Auch deutsche Patienten im China-Urlaub sollen so besser betreut werden, indem ihre Ärzte die chinesischen Kollegen mit Krankenakten und Informationen versorgen."

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      Klinik-News

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      ZENO-Veranstaltung

      Belegärztliche Versorgung 2011/2012

      Veranstaltung am 29. Juni 2011 in Berlin

      Seit Beginn der G-DRG-Konvergenzphase und der Einführung des neuen EBM ist die Finanzierung der belegärztlichen Versorgung zum Problemfall und zur Dauerbaustelle der Selbstverwaltung geworden. Nachdem der Bewertungsausschuß für ärztliche Leistungen zur Verbesserung der Finanzierung im Jahr 2007 ein eigenständiges Kapitel 36 für belegärztliche Leistungen in den EBM aufgenommen hatte, steht die Förderung belegärztlicher Leistungen unter den Bedingungen der vertragsärztlichen Vergütungsreform 2009/2010 und vor dem Hintergrund laufender Gerichtsverfahren wieder in Frage.

      Die Konferenz „Belegärztliche Versorgung 2011/2012“ bringt erneut Entscheider und Betroffene zusammen und Sie erhalten einen profunden Überblick über neue Regelungen, aktuelle Probleme und Lösungsansätze sowie über die weiteren Planungen des Gesetzgebers und der Selbstverwaltung.

      Programm und Anmeldung unter: www.zeno24.de.

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      US-Krankenhäuser

      Sterberate ist am Wochenende höher

      Daten aus den USA deuten darauf hin, dass Patienten unter der Woche besser versorgt werden als am Wochenende. Das berichtet die "Ärzte Zeitung". Auf der Webseite der Zeitung heißt es: "In der US-Studie war die Sterberate der Patienten mit Notaufnahme am Wochenende im Vergleich zu Aufnahme an Wochentagen um zehn Prozent höher. Daten aus Deutschland gibt es dazu nicht. Die US-Daten ließen sich aber nicht unbedingt auf uns übertragen, betont Professor Peter Sefrin. In der aktuellen Studie wurden Notaufnahmen von 20 Prozent aller US-Kliniken aus den Jahren 2003 bis 2007 analysiert (Arch Surg 2011; 146: 545). Daten von knapp 30 Millionen Patienten lagen vor, gut jeder fünfte davon war an einem Wochenende in die Klinik gekommen. Die Sterberate der Notfallpatienten bei Aufnahme an einem Wochentag betrug dabei 2,3 Prozent im Vergleich zu 2,7 Prozent am Wochenende. Insgesamt ergab sich eine um relative 10,5 Prozent erhöhte Sterberate bei Wochenendaufnahme."

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      Gesundheit Nordhessen

      GNH verdreifacht den Gewinn

      Zum zweiten Mal in Folge hat die Gesundheit Nordhessen Holding AG (GNH) 2010 ein positives Ergebnis erzielt. Mit 4,83 Millionen Euro konnte der Gewinn gegenüber dem Vorjahr verdreifacht werden, der Umsatz stieg um fast fünf Prozent. Den Beschäftigten wird auch für 2010 der Großteil des einbehaltenen Gehalts zurückgezahlt, insgesamt 7,75 Millionen Euro. In einer Mitteilung der Holding heißt es: "2010 war für die Gesundheit Nordhessen das bisher erfolgreichste Jahr seit ihrer Gründung, was nach Angaben des GNH-Vorstandsvorsitzenden Dr. Gerhard M. Sontheimer zum größten Teil aus einer Leistungssteigerung der sechs GNH-Krankenhäuser resultiert. Die Kliniken erzielen fast 95 Prozent des Umsatzes der Gesundheit Nordhessen, der 2010 bei 304,93 Mio. Euro lag (2009: 290,66 Mio). Die Leistungssteigerung ergibt sich durch eine höhere Fallschwere (ein Maß für die Komplexität der Erkrankung) und durch steigende Patientenzahlen. So behandelten die Ärzte und Pflegekräfte 68.455 stationäre Patientinnen und Patienten (2009: 67.675). Ihr Ergebnis verbesserte die Gesundheit Nordhessen auf 4,83 Mio Euro (2009: 1,61 Mio., 2008: -2,3 Mio. Euro). Die Liquidität ist gegenüber dem Vorjahr um 14,37 Mio. auf 73,77 Mio. Euro gestiegen. Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit beträgt 2,69 Mio. Euro."

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      Krankenhausmanagement mit Zukunft

      Orientierungswissen und Anregungen von Experten

      "Das" Management und "die" typische Führungskraft gibt es nicht, sehr wohl aber Methoden und Instrumente mehr oder weniger erfolgreichen unternehmerischen Handelns. Führungskräfte und solche, die es im Krankenhaus werden wollen, verlangen daher zunehmend nach Orientierung und nützlichen Beispielen in ihrem streng regulierten Umfeld.

      Das neu erschienene Buch Krankenhausmanagement mit Zukunft geht auf die Herausforderungen für Krankenhäuser ein und gibt in Form von Erfahrungsberichten, Fallbeispielen und perspektivischen Darstellungen Anregungen und Orientierungswissen für den Klinikalltag.

      Weitere Informationen und Musterseiten finden Sie hier.

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      Medizinstudium

      Göttingen kündigt Pakt mit Helios auf

      Die Universitätsmedizin Göttingen hat einen Ausbildungspakt mit dem Klinikkonzern Helios aufgekündigt. Ein Grund soll die Personalplanung der privaten Klinikkette gewesen sein, berichtet die "Ärzte Zeitung". 2009 einigten sich die Universität und Helios darauf, dass jährlich 20 Studierende den Abschluss ihrer klinischen Ausbildung in Berliner Kliniken des Helios-Konzerns absolvieren dürfen. Die "Ärzte Zeitung" berichtet: "Gescheitert ist das Projekt daran, dass der klinische Teil der Ausbildung den Forderungen der Approbationsordnung nicht standhalten konnte. Unter anderem habe Helios Personalentscheidungen getroffen, ohne die Göttinger einzubeziehen. So sei zum Beispiel die nephrologische und die kardiologische Abteilung unter einem Chefarzt zusammengelegt worden." Zwar sei die Haltung von Helios nachvollziehbar, "aber wir als Fakultät müssen garantieren können, dass in der klinischen Ausbildung die vorgeschriebenen Strukturen und die Qualität unverändert bestehen bleiben. Das konnten wir mit Helios nicht vertraglich absichern", erklärte Cornelius Frömmel, Dekan der Unimedizin Göttingen, gegenüber der "Ärzte Zeitung".

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      UKSH

      „Neiddebatte” oder überzogene Vergütung?

      Am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) eskaliert der Streit um Vorstandsgehälter. Das berichten die "Lübecker Nachrichten". Auf der Webseite der Zeitung heißt es: "Der Streit ums Universitätsklinikum UKSH eskaliert. Während das Land gerade private Investoren sucht, die sich an der Sanierung beteiligen, geht Rechnungshof-Präsident Aloys Altmann das Klinikum in seinem Jahresbericht frontal an. Die drei Vorstandsmitglieder würden deutlich zu viel Geld verdienen, auch die Chefärzte und viele leitende Verwaltungsmitarbeiter seien im Vergleich zu anderen Unikliniken zu hoch bezahlt. Ohne diese üppigen Gehälter wäre das defizitäre UKSH schon aus den Miesen heraus."

      Wissenschaftsministerium und Vorstand weisen das zurück. "In der Sache größtenteils verfehlt, im Tonfall restlos überzogen", erklärt Staatssekretärin Cordelia Andreßen gegenüber den "Lübecker Nachrichten". Das Klinikum solle mit einer "Neiddebatte" für einen Ausverkauf "sturmreif geschossen" werden, erklärte UKSH-Chef Jens Scholz. Er wirft dem Rechnungshofpräsident politische Motive vor, da Altmann 2010 Mitglied der CDU/FDP-Haushaltsstrukturkommission war, die unter anderem die UKSH-Privatisierung gefordert hatte.

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      Pflege

      Pflegereform

      Bahr will pflegende Angehörige entlasten

      Der neue Gesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) will mit der geplanten Reform der Pflegeversicherung vor allem den Familien der Pflegebedürftigen helfen. "Für uns ist das das Jahr der Pflege", sagte der 34-Jährige bei seinem ersten öffentlichen Auftritt als Minister am Mittwoch in Berlin. "Im Mittelpunkt stehen die Familien." Viele gingen bei der Pflege bis an die Grenze ihrer Belastbarkeit. Mit der Pflegereform solle versucht werden, mit begrenzten Ressourcen das Bestmögliche zu erreichen, sagte Bahr. Sein Vorgänger Philipp Rösler (FDP) hatte Eckpunkte für die Reform bis Sommer angekündigt. Konkrete Ankündigungen vermied Bahr.

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      Medizin

      Ärzte retten Mann

      Faustgroßes Loch im Oberkörper

      Unfallchirurgen haben in Münster einen Mann gerettet, der ein durchgehendes faustgroßes Loch in Brust und Rücken hatte. Diesmal konnten die Ärzte auch ohne Röntgenstrahlen durch den Patienten hindurchsehen. Wie das Universitätsklinikum am Dienstag berichtete, gelang die spektakuläre fünfstündige Notoperation nach einem Unglück schon vor einigen Wochen. "Der Brustkorb des Mannes wurde durch den Unfall einmal komplett durchbohrt. Man konnte direkt hindurch blicken", schilderte Thoraxchirurg Karsten Wiebe in der Mitteilung. Das Loch in der Brust sei so groß wie eine Männerfaust gewesen, die Wunde am Rücken fast ebenso groß. Dennoch sei es gelungen, die Lunge weitgehend zu retten und beide "großen Löcher" plastisch zu verschließen. Wiebe sprach von einem "kleinen medizinischen Wunder". Details zum Unfall wurden auf Wunsch des Patienten nicht genannt.

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      Patientenorientierte Arzneimittelversorgung

      Sicherheit und Wirtschaftlichkeit des Arzneimittelmanagements

      Jedes Jahr versterben bis zu 30.000 Patienten in deutschen Krankenhäusern in der Folge von vermeidbaren Arzneimittelfehlern. Jeder Medikationsfehler mit nicht-fatalem Ausgang verlängert die Liegezeit um mindestens 1,7 Tage je Fall und verursacht durchschnittliche zusätzliche Kosten von 3.000 € für das Krankenhaus. Zwei Maßnahmen können zur nachhaltigen Reduzierung von Medikationsfehlern mit fatalem Ausgang (Adverse Drug Event) beitragen: der Einsatz von klinischen Pharmazeuten und ein dezentrales Unit-Dose-System in Verbindung mit elektronischen Versorgungsschränken und komplementärer Medikations-Verordnungssoftware.

      Wie Sie mit Sicherheit Medikationsfehler vermeiden, erfahren Sie im aktuell erschienenen Buch Patientenorientierte Arzneimittelversorgung, herausgegeben von W. von Eiff.

      Weitere Informationen und Musterseiten finden Sie hier.

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      Infektionen

      Millionen Euro für die Erforschung von MRSA bei Tieren

      Jüngste Untersuchungen weisen darauf hin, dass in Nutztieren kursierende MRSA auch auf den Menschen übertragen werden und dort Infektionen auslösen können. Diese Beobachtung ist von großer Bedeutung, da Forscher MRSA mittlerweile in 70 Prozent der Schweine-haltenden Betriebe in Deutschland nachgewiesen haben, berichtet die Saarbrücker Zeitung. Der neue bundesweite Forschungsverbund MedVetStaph untersucht jetzt die Übertragung der MRSA von Tieren auf Menschen. Das Bundesforschungsministerium fördert das Projekt mit insgesamt 2,5 Millionen Euro. Weiter heißt es in der "Saarbrücker Zeitung": "Bisher traten MRSA-Infektionen vor allem in Krankenhäusern auf. In den vergangenen Jahren wurden MRSA immer häufiger auch bei Nutztieren wie Schweinen, Rindern und Geflügel nachgewiesen, die diesen Erreger zum Teil wiederum auf den Menschen übertragen können. Parallel zu dieser Forschung geht von Homburg auch die Initiative aus, in Krankenhäusern Proben von Patienten zu nehmen, um den Erreger MRSA in Krankenhäusern einzugrenzen."

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      Technologie

      Elektronische Gesundheitskarte

      Verfügung des BSI verärgert Ärzte und Kliniken

      Eine Verfügung des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) verärgert Ärzte und Klinikbetreiber. Laut der Verfügung, die dem Online-Dienst "heise online" vorliegt, dürfen die Kartenlesegeräte für die elektronische Gesundheitskarte (EGK) nur in einer kontrollierten Einsatzumgebung aufgestellt werden, in der sie nicht länger als 30 Minuten unbeaufsichtigt sind. Weiter heißt es auf "heise online": "Lesegeräte, über die ein Arzt mit der qualifizierten elektronischen Signatur des Heilberufeausweises seine Unterschrift etwa für Arztbriefe abgibt, dürfen nur so installiert sein, dass sie unter der 'dauerhaften alleinigen Kontrolle' des Arztes stehen." Mit Beginn der Kartenausgabe im Oktober 2011 müssen Ärzte und Krankenhäuser Lesegeräte in ihrer Praxis installiert haben, die die neuen Karten auslesen können. Die Geräte sind mit holografischen Siegeln beklebt und mit Öffnungs- und Durchbruchssicherungen versehen. Trotzdem dürfen die Geräte laut der Verfügung des BSI nicht länger als 30 Minuten unbeaufsichtigt sein. "Kann ein 'kontrollierter 30 Minuten-Bereich' nicht garantiert werden, müssen die Terminals alle 30 Minuten auf Unversehrtheit kontrolliert werden", schreibt "heise online". Weiter schreibt der Nachrichtendienst auf seiner Webseite: "Das BSI sieht die Sicherheitsvorschrift in einer inoffiziellen Stellungnahme als unproblematisch an, da etwa ein Empfangstresen in einer Arztpraxis kaum 30 Minuten unbeaufsichtigt sei. Ärzte und besonders Krankenhausbetreiber meinen, dass es durchaus Stationen gibt, in denen Terminals längere Zeit unbeaufsichtigt sind, zum Beispiel nachts. Es könne nicht sein, 'Kartenterminals an Patientenaufnahmeplätzen für Zeiten außerhalb der Regeldienstzeit mit einer Aufsichtskontrollkarte zu versehen, in die bei konsequenter Umsetzung alle 30 Minuten eine Aufsicht vermerkt wird', heißt es in einem heise online vorliegenden Protestschreiben der Deutschen Krankenhausgesellschaft."

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      Beruf & Karriere

      Hochschule Neu-Ulm

      Neue Fakultät für Klinikmanager

      Die Hochschule Neu-Ulm (HNU) gründet eine neue Fakultät Gesundheitsmanagement. Ab dem kommenden Wintersemester 2011/12 wird ein neuer Bachelor-Studiengang angeboten: "Betriebswirtschaft im Gesundheitswesen" bereitet auf das Management von Kliniken, medizinischen Versorgungszentren und Praxisgemeinschaften vor. "Die Gesundheitsbranche birgt enorme Wachstums- und Beschäftigungschancen", sagt HNU-Präsidentin Uta M. Feser. "Jetzt und in den kommenden Jahrzehnten ist das Management von Krankenhäusern, Rehabilitations- und Pflegeeinrichtungen eine zentrale Aufgabe, für die speziell ausgebildete Fachkräfte gebraucht werden."

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      Stellenmarkt

      Stellenmarkt Mai 2011

      Bereich, Stelle Firma, Ort Link
      Management
      Spartenleiter Rehabilitation (m/w)
      Dr. Heimeier & Partner, Management und Personalberatung GmbH
      Stuttgart
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      Management
      Kaufmännischer Direktor (m/w)
      Dr. Heimeier & Partner, Management und Personalberatung GmbH
      Stuttgart
      » Anzeigen
      Management
      Kodierfachkraft (m/w)
      Dienstleistungscenter Personal und Recht
      Köln
      » Anzeigen
      Medizin
      Medizintechniker/in
      CoSolvia GmbH
      Hasbergen
      » Anzeigen
      Management
      Geschäftsführer/in Akutkrankenhaus
      Rochus Mummert Healthcare Consulting GmbH
      Hannover
      » Anzeigen
      Management
      Vorsitzender der Geschäftsführung (m/w)
      Dr. Heimeier & Partner
      Stuttgart
      » Anzeigen
      Pflege
      Ständige/-n Vertreter/-in des Pflegedirektors
      Kliniken des Märkischen Kreises GmbH
      Lüdenscheid
      » Anzeigen

      Kontakt Anzeigenverkauf
      Thomas Brümmer, Pharmedia GmbH, Telefon: 0711/8931–414, E-Mail: thomas.bruemmer@pharmedia.de

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      Vorschau

      Vorschau kma medien - Juli 2011

      kma – Das Gesundheitswirtschaftsmagazin

      Man darf wohl mit Fug und Recht behaupten, dass wenige Gebäude so häufig und nachhaltig gereinigt werden wie Krankenhäuser. In der Juli-Ausgabe der kma beschäftigt sich die Rubrik Branche kompakt deshalb auch mit dem großen Thema Reinigung. Mit welchen Herausforderungen die Krankenhausreinigung zu kämpfen hat, recherchiert unsere Autorin Sarah Meixner für Sie. Flexible Reinigungszeiten werden ebenso thematisiert wie neue Wischmop-Systeme oder die Frage, ob eine Klinik das Reinigen auslagern sollte oder nicht. Die externen Dienstleister bewegen sich in einem der hart umkämpftesten und boomendsten Märkte Deutschlands. Die Auswahl an möglichen Partnern wird für Krankenhäuser zusehends geringer, weil derzeit ein Verdrängungswettbewerb zu Lasten mittelgroßer Firmen stattfindet.

      Anzeigenschluss: 20.06.2011

      kma-Krankenhaustechnik/FKT

      Die Themen dieser Ausgabe:
      Krankenhäuser in Passivhausbauweise; Brennstoffzellen; Katastrophenschutz - ohne Strom weiterfunktionieren; Neue DGUV Vorschrift 2; Gefahrengutpreis; Infektionsschutzgesetz- hoher Personalbedarf

      Anzeigenschluss: 06.06.2011

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