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    Vorschau

      Politik

      Krankenkassen

      BKK für Heilberufe wird geschlossen

      Als zweite gesetzliche Krankenkasse ist die BKK für Heilberufe am Ende. Das Bundesversicherungsamt wird die finanziell angeschlagene Krankenkasse wie erwartet zum Jahresende schließen. Sanierungsmaßnahmen hätten nicht zum Erfolg geführt, teilte BVA-Präsident Maximilian Gaßner mit. 113.000 Versicherte müssen sich eine andere Krankenkasse suchen. Nach dem Willen der Verantwortlichen soll dies reibungslos klappen - anders als beim Debakel nach der Schließung der City BKK, als Mitglieder massenweise von anderen Krankenkassen abgewimmelt wurden.

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      ZENO-Veranstaltung

      Gastroenterologie 2012

      Veranstaltung am 8. Dezember 2011 in Berlin

      Seit der DRG-Einführung in Deutschland werden auch die stationären Leistungen in der Gastroenterologie pauschal finanziert. Aber es gibt immer noch erlöstechnisch problematische Bereiche, wie z.B. der Umgang mit indirekten Folgen von Infektionskrankheiten, Fälle mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen oder gastroenterologischer Funktionsdiagnostik. Daher sind nicht alle Leistungserbringer mit dem System zufrieden. Grundsätzlich stellt sich die Frage, ob die Erfassung und Abbildung von Leistungen in der Gastroenterologie überhaupt ausreichend ist und ob genug Kalkulationsdaten vorhanden sind, mit denen das InEK kalkulieren kann.

      Die DRGs für 2012 liegen vor - was sind die wichtigsten Veränderungen? Diese und weitere Themen werden im Rahmen dieser ZENO-Konferenz behandelt. Experten aus allen Bereichen stehen für Fragen zur Verfügung.

      Programm und Anmeldung unter: www.zeno24.de.

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      Wirtschaft

      Krankenkassen

      DAK und BKK Axel Springer fusionieren

      Die Krankenkassen DAK und die BKK Axel Springer fusionieren zum 1. Januar 2012 zur neuen DAK-Gesundheit. Damit kommt es zur Vereinigung der DAK mit einer weiteren Betriebskrankenkasse. Erst kürzlich hatten die DAK und die BKK Gesundheit die Fusion beschlossen. Die BKK Axel Springer ist eine geschlossene Betriebskrankenkasse, bei der nur Mitarbeiter der Axel-Springer AG versichert sind. Sie hat knapp 12.000 Versicherte. Mit der neuen DAK-Gesundheit entsteht eine der größten Kassen in Deutschland. Sie hat 5,1 Millionen Mitglieder und 6,6 Millionen Versicherte. Im Januar wird sich der neue Verwaltungsrat konstituieren und den Haushalt für 2012 beschließen. Der Haushalt der neuen Kasse wird im Jahr 2012 rund 20 Milliarden Euro betragen.

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      Ruhl Consulting

      Entwicklung medizinischer Fachabteilungen – Innen gestalten, um nach außen zu wirken

      „Führung meint: eine Welt so zu gestalten, dass andere ihr gerne angehören möchten.“ Angesichts des Fachkräftemangels in deutschen Kliniken gewinnt dieser Anspruch zunehmend an Brisanz. Zudem führen u. a. Fallzahlsteigerungen und Verweildauerreduzierungen zu einer steigenden Arbeitsverdichtung bei sinkender Motivation. Bei der Entwicklung medizinischer Fachabteilungen führen wir einen Wandel in Führungskultur und Organisationsstrukturen herbei, der dieser Herausforderung Rechnung trägt. Ziel ist es, die Mitarbeiter für die notwendigen Veränderungen zu begeistern und damit die Personalbindung zu stärken. In einem weiteren Schritt etablieren wir Strukturen, die das positive Innenbild nach außen tragen und neue Möglichkeiten der Personalgewinnung eröffnen.

      Weitere Informationen finden Sie unter: www.ruhl-consulting.de oder Sie vereinbaren ein unverbindliches Informationsgespräch. Tel: +49 621 328 8500, E-Mail: info@ruhl-consulting.de

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      Medizintechnik

      Dräger verliert Vorstand

      Der Medizintechnikhersteller Dräger verliert seinen Vorstand für Vertrieb und Marketing. Carla Kriwet verlasse das Unternehmen im beiderseitigen Einvernehmen zum Jahresende, teilte Drägerwerk am Donnerstag bei Vorlage der Neunmonatszahlen mit. Über die Gründe des Ausscheidens sei Stillschweigen vereinbart worden. Anders als bislang geplant werde deshalb das Marketing erst 2013 umorganisiert, hieß es. Zudem gibt es eine personelle Veränderung in der Medizinsparte. Der Geschäftsführer Christian Hauer der Dräger Medical GmbH wird im Februar 2012 aus dem Unternehmen ausscheiden.

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      Umsatzprognose gekappt

      Fresenius verdient mehr

      Der Medizinkonzern Fresenius hat in den ersten neun Monaten dank guter Geschäfte seiner Generika- und Infusionssparte Kabi mehr verdient als im Vorjahr. Die im Sommer zum zweiten Mal angehobene Gewinnprognose wurde weiter präzisiert. Die Umsatzprognose für 2011 wurde dagegen auf ein Plus von 6 Prozent nach zuvor 7 bis 8 Prozent (2010: 16,0 Mrd. Euro) gekappt, wie der Dax-Konzern am Mittwoch mitteilte.

      In den ersten neun Monaten wurde der Umsatzanstieg durch negative Währungseffekte ausgebremst, die Erlöse legten nur um 2 Prozent auf 12,1 Milliarden Euro zu. Beim Ergebnis vor Zinsen und Steuern verbuchten die Bad Homburger ein Plus von 5 Prozent auf 1,86 Milliarden Euro und trafen damit die Erwartungen von Analysten. Die ebenfalls im Dax notierte Tochter Fresenius Medical Care (FMC) steigerte unterm Strich ihren Gewinn von Juli bis September um 13 Prozent auf 279 Millionen US-Dollar (203 Mio Euro). Das operative Ergebnis des Dialysespezialisten verbesserte sich auf 534 Millionen Dollar - ein Plus von acht Prozent. Der Umsatz stieg um sechs Prozent auf 3,242 Milliarden US-Dollar.

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      mibeg-Institut Medizin

      Managementkompetenzen für leitende Ärzte

      Wie sichere ich den wirtschaftlichen Erfolg meiner Klinik? Welche betriebswirtschaftlichen Kenntnisse benötigt man dazu? Wie positioniert man ein Krankenhaus im Markt? Wie motiviert und führt man seine Mitarbeiter und gestaltet mit ihnen gemeinsam den Erfolg?

      Am 25. November 2011 startet das mibeg-Institut Medizin die Weiterbildung „Health Management” bereits zum 25. Mal. Ein Seminarklassiker im Gesundheitswesen feiert also ein kleines „silbernes” Jubiläum. Die Weiterbildung in Kooperation mit der Ärztekammer Nordrhein informiert leitende Ärztinnen und Ärzte über gesundheitspolitische und ökonomische Eckdaten des Gesundheitswesens und zeigt lösungsorientierte Ansätze für wirtschaftliches Handeln im Krankenhaus auf. Ziel des Seminars ist es, die ökonomischen Perspektiven medizinischer Prozesse so transparent zu machen, dass leitende Ärzte unterstützt werden in ihrer Entscheidungsverantwortung für eine optimale Patientenversorgung. Die Weiterbildung umfasst sieben Seminareinheiten im Zeitraum eines Jahres.

      Weitere Informationen: www.mibeg.de, Tel. 0221/33604-610

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      Krankenkassen

      Stada schließt Rabattverträge ab

      Der Arzneimittelhersteller Stada hat in Ausschreibungsrunden mehrerer deutscher Krankenkassen eine Reihe von Rabattverträgen für seine Wirkstoffe erhalten. Drei Stada Vertriebsgesellschaften hätten von der KKH-Allianz, der Vereinigten IKK und der Techniker Krankenkasse Zuschläge für 76 von insgesamt 200 ausgeschriebenen Wirkstoffen erhalten. Darunter seien auch einige Neueinführungen und Eigenfertigungen, teilte das im MDax notierte Unternehmen am Montag in Bad Vilbel mit. Die Verträge treten zum 1. Januar und 1. Februar 2012 in Kraft und haben eine Laufzeit von zwei Jahren. Dank der neuen Zuschläge, rechnet der Vorstand mit einem steigenden Marktanteil des Konzerns in Deutschland. Insgesamt verfüge Stada nun über Rabattverträge mit fast allen gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland.

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      Alles Grün?

      Green Hospital – Wege zur effektiven Nachhaltigkeit

      „Grün” ist eine wirtschaftliche Notwendigkeit, gerade im Krankenhaus: Der kontinuierliche 24-Stunden-Betrieb und höchsten technischen Anforderungen sorgen für einen hohen Ressourcenverbrauch und erhebliche Umweltbelastungen, aber auch für besondere Herausforderungen hinsichtlich Patientenkomfort und Mitarbeiterzufriedenheit. „Green Hospital” als Management-Philosophie verfolgt die Sicherung des langfristigen medizinischen und wirtschaftlichen Erfolgs unter Berücksichtigung der Nachhaltigkeit.

      Die Autoren aus dem Managementkreis des  Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf stellen dieses Konzept umfassend dar. In 15 Kapiteln und mit einer Fülle von konkreten Beispielen und methodischen Ansätzen werden die grünen Handlungsfelder in einem Krankenhaus systematisch analysiert. Der Leser, egal ob Krankenhausleiter, Berater oder Planer von Krankenhäusern, kann dank der vielen Anregungen umgehend eigene Schritte auf dem Weg zur effektiven Nachhaltigkeit im Krankenhaus machen.

      Weitere Informationen und Musterseiten finden Sie hier.

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      Namen & Nachrichten

      Bundesärztekammer

      Jörg-Dietrich Hoppe ist gestorben

      Der langjährige Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), Jörg-Dietrich Hoppe, ist am 7. November im Alter von 71 Jahren verstorben.

      "Mit großer Bestürzung hat die Bundesärztekammer vom Tod Jörg-Dietrich Hoppes erfahren", sagte BÄK-Präsident Frank Ulrich Montgomery, der Hoppe Anfang Juni in dessen Amt gefolgt war. Über viele Jahre hat Hoppe die Politik der Ärzteschaft geprägt. Hoppe war nicht nur Ärztepräsident, sondern auch Gewerkschafter. "Als Hoppe 1970 und 1971 im Streit um eine Vergütung der Bereitschaftsdienste den ersten Streik des Marburger Bundes mitorganisierte, entdeckte er seine Leidenschaft für die ärztliche Berufspolitik, die ihn sein gesamtes Leben nicht wieder losließ", schreibt die Bundesärztekammer in ihrem Nachruf. 1975 wurde er Mitglied des Vorstands der Bundesärztekammer und zweiter Vorsitzender des Marburger Bundes, von 1979 bis 1989 stand er dem Verband als erster Vorsitzender vor. 1991 wurde er zum Vizepräsidenten der Bundesärztekammer und des Deutschen Ärztetages gewählt, 1993 zum Präsidenten der Ärztekammer Nordrhein. 1999 schließlich folgte er Karsten Vilmar im Amt des Präsidenten der Bundesärztekammer und des Deutschen Ärztetages. Zwölf Jahre lang, bis zum 2. Juli diesen Jahres, führte er die Geschicke der deutschen Ärzteschaft. "Der Arztberuf war seine große Passion", erklärte Montgomery. "Auch wenn er in seiner zweiten großen Leidenschaft, der Musik, sehr erfolgreich gewesen wäre."

      Hoppe wurde am 24. Oktober 1940 in Thorn an der Weichsel geboren. Er studierte Medizin in Köln absolvierte 1975 die Weiterbildung in den Fachgebieten Pathologie und Allgemeinmedizin. Bis 1977 arbeitete er als Oberarzt am Institut für Pathologie des Städtischen Krankenhauses Solingen, bevor er an das Krankenhaus Düren GmbH wechselte, wo er bis 1982 als Oberarzt und zwischen 1982 und 2006 als Chefarzt des Instituts für Pathologie tätig war.

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      5. Dezember 2011 in Düsseldorf

      Mobile Computing, Apps und Social Media im Gesundheitswesen

      8. Dezember 2011 in Köln, Renaissance Hotel

      51 Millionen Deutsche nutzen das Internet, engagieren sich in Foren, sind in sozialen Netzwerken unterwegs und informieren oder tauschen sich auf Plattformen aus. Mehr als ein Drittel der User nutzen das Internet, um sich über gesundheitliche Themen zu informieren. Web2.0 wird damit zweifelsohne eine der stärksten Kommunikationsplattformen für die Player im Gesundheitsmarkt. Social Media ist auf dem Vormarsch - aber taugt es auch als Marketingsinstrument? Welche Möglichkeiten aber auch Grenzen bestehen für Protagonisten im Gesundheitswesen? Mobile Computing eröffnet neue Horizonte. Prozesse werden "clean" und "lean" bei verbesserter Prozessqualität - natürlich! Fachvorträge und Erfahrungsberichte aus der Praxis geben Ihnen einen umfassenden Überblick für Entwicklung und Umsetzung einer adäquaten Social Media Strategie!

      Sichern Sie sich Ihren Wissensvorsprung und und melden Sie sich jetzt an! www.mcc-seminare.de

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      Uniklinik Mainz

      Chefarzt fristlos entlassen

      Die Universitätsklinik Mainz hat einem Zeitungsbericht zufolge einen Chefarzt fristlos entlassen, weil ihm unter anderem sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz vorgeworfen wird. Zu Details habe sich die Klinikleitung nicht äußern wollen, heißt es. Die Vorwürfe seien allerdings schwerwiegend. Ein internes Ermittlungsverfahren habe zu der Entlassung geführt, berichtet die "Allgemeine Zeitung". Anfang September sei der Mediziner mit sofortiger Wirkung von seinen Aufgaben freigestellt worden. Der Direktor einer Fachklinik der Universitätsmedizin klagt laut Bericht inzwischen gegen seine Entlassung.

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      ZeQ

      Prozessorientierte ICF-Implementierung

      Mit der Zertifizierungspflicht nach BAR-Vorgaben stehen viele Rehakliniken vor der Herausforderung, die „Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit” (ICF) umzusetzen. Häufig wird die ICF mit der Umsetzung aufwändiger Core Sets gleichgesetzt und damit als sehr bürokratisch empfunden. Ein Missverständnis. Die ICF-Experten der Unternehmensberatung ZeQ haben einen Ansatz entwickelt, mit dem die ICF prozessorientiert und entsprechend der BAR-Vorgaben  implementiert wird, ohne dass der Dokumentationsaufwand wesentlich steigt. Core Sets werden nur dort eingesetzt, wo sie für die Optimierung des Rehaprozesses einen Beitrag leisten können.

      Wenn Sie mehr Informationen zum Thema wünschen, schreiben Sie uns eine E-Mail an info@zeq.de (Betreff: ICF).

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      Horst Schmidt Kliniken

      HSK hat eine neue Pflegedirektorin

      Eva Magdalene Becker ist seit September Pflegedirektorin der Horst Schmidt Kliniken (HSK) in Wiesbaden. Vorher hatte sie das Amt bereits kommissarisch übernommen. Becker kam bereits 1983 in die HSK, 2003 wurde sie stellvertretende Pflegdirektorin. Sie ist gelernte Fachkrankenschwester für Anästhesie und Intensivmedizin und hat ein Studium zum Gesundheitsökonomen sowie die Weiterbildung zur Qualitätsmanagerin absolviert.

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      Mobile Immobilie

      Ein Operationszentrum zieht um

      Drei komplett ausgerüstete OP-Säle mit Zentralsterilisation, zerlegt in 16 Module, eine hochsensible Fracht auf dem 400 KM langen Weg nach Saarburg, wo sie zu einem neuen Operationszentrum zusammenbaut werden. Eine logistische Meisterleistung, die zwar keine alltägliche, aber eine für den Gesundheitssektor interessante Lösung ist. Der technische Leiter der St.-Franziskus-Klinik, Otmar Clemens, erklärt: „Als die Hegau-Kliniken ihre OP-Module zum Verkauf anboten, war das für uns ein glücklicher Zufall. Die Installationen passten perfekt zu unseren Anforderungen und so war klar, dass sich statt Mietbauten der Kauf und die langfristige Nutzung der gebrauchten OPs lohnen würde.“ Reibungslos und nach Plan fand der Umzug der „mobilen Immobilie“ statt, die nun 830 qm mehr Fläche für die Versorgung der jährlich rund 8000 Patienten bietet.

      Weitere Informationen finden Sie unter www.alho.com.

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      Zufriedenheitsstudie

      AOK und Barmer befragen Klinikpatienten

      Die zwei Krankenkassen AOK, Barmer GEK und das Projekt Weisse Liste befragen bundesweit zwei Millionen Patienten. Ergebnisse sollen ab Mitte 2012 vorliegen. Wie zufrieden sind Patienten in Deutschland mit ihrem Krankenhaus? Wie erleben sie die Behandlung durch Ärzte und Pflegepersonal, wie Organisation und Service der Klinik? Antworten soll die Befragung von zwei Millionen Versicherten zu ihren Erfahrungen während des Klinikaufenthalts geben. Die ersten Ergebnisse zu den jeweiligen Krankenhäusern werden ab Mitte 2012 im Internetportal Weisse Liste veröffentlicht. Die Initiatoren wollen damit Patienten ermöglichen, bei der Auswahl eines Krankenhauses von den Erfahrungen anderer zu profitieren.

      Die Versicherten werden zwei bis acht Wochen nach ihrem Krankenhausaufenthalt von ihrer Krankenkasse angeschrieben und gebeten, den Fragebogen auszufüllen. In dieser Woche wurden die ersten Bögen versandt. "Damit geben wir den Startschuss für eine der größten Patientenbefragungen in Deutschland", sagt Jürgen Graalmann, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes. Der Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Wolfgang Zöller, begrüßt das Projekt. "Bei der Auswahl eines Krankenhauses orientieren sich viele Ratsuchende besonders an den Erfahrungen anderer Patienten", sagt Evelyn Schmidtke, Leiterin des Fachbereichs Gesundheit, Ernährung beim Verbraucherzentrale Bundesverband. Der Bundesverband ist Partner der Weissen Liste, einem gemeinsamen Projekt der Bertelsmann Stiftung und der Dachverbände der größten Patienten- und Verbraucherorganisationen. "Durch die Befragung wird dieses Urteil nun strukturiert erhoben und anderen Patienten zugänglich gemacht ? ein weiterer wichtiger Schritt hin zu mehr Patientenorientierung im Gesundheitswesen." Grundlage der Befragung ist der Fragebogen "Patients? Experience Questionnaire" (PEQ), der von der Bertelsmann Stiftung und dem Schweizer "Verein Outcome" entwickelt wurde. Er umfasst rund 15 Fragen zur Versorgung durch Ärzte und Pflegepersonal, zu Organisation und Service sowie zur Bereitschaft der Befragten, das Krankenhaus weiterzuempfehlen. Die Befragung erfolgt anonym. "Der Fragebogen wurde nach höchsten wissenschaftlichen Standards entwickelt und getestet", sagt Uwe Schwenk, Programmleiter bei der Bertelsmann Stiftung. Die Fragen seien zugeschnitten auf die Aspekte, die Patienten interessieren. "Wir wissen, dass Patienten sich fundierte Informationen zu den Erfahrungen anderer wünschen."

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      24. und 25. November

      5. Nationaler Qualitätskongress Gesundheit

      Am 24. und 25. November findet in Berlin der 5. Nationale Qualitätskongress Gesundheit statt – das berufs- und fachübergreifende Forum zur Fortentwicklung der Qualität im deutschen Gesundheitswesen. Unzureichende Hygienestandards in Kliniken haben die Öffentlichkeit in den letzten Jahren aufgeschreckt. Der Gesetzgeber hat reagiert und aktuell das Infektionsschutzgesetz geändert. Wie die neuen Hygienestandards in den Kliniken umgesetzt werden können, erörtert der Kongress in mehreren Symposien mit hochrangigen Vertretern der relevanten Fachgesellschaften und Praktikern.

      Insgesamt werden über 100 Referenten erwartet, darunter Dr. Helge Braun, MdB, Parlamentarischer Staatssekretär im BMBF, Thomas Ilka, Staatssekretär im BMG, Prof. Dr. Joachim Szecsenyi, Geschäftsführer AQUA-Institut, Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident Bundesärztekammer und Dr. Christoph Straub, Vorstandsvorsitzender BARMER GEK.

      Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter www.qualitaetskongress-gesundheit.de.

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      Studie der HSH Nordbank

      Deutschland braucht weniger Krankenhausbetten

      In Deutschland werden einer Studie zufolge künftig weniger Krankenhausbetten gebraucht. Das ergibt eine Analyse des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI) im Auftrag der HSH Nordbank, die am Mittwoch in Hamburg vorgestellt wurde. Der Grund: Die Bevölkerung schrumpft. Zwar würden vermehrt ältere Kranke eine Behandlung im Krankenhaus benötigen, doch werde das durch eine kürzere Behandlungszeit mehr als ausgeglichen. Dabei helfe auch der technische Fortschritt. Unter dem Strich könne die Bettenzahl bis 2020 um 3,8 Prozent zurückgehen, 200 Krankenhäuser seien entbehrlich.

      Zwischen 1991 und 2009 sei die Zahl der Krankenhausbetten um 24 Prozent und die Zahl der Krankenhäuser um 14 Prozent zurückgegangen. "Der Finanzierungsdruck auf das Gesundheitssystem bleibt dennoch erhalten", sagte Henning Vöpel, einer der Autoren der Studie. Zwar sinke der jährliche Investitionsbedarf wegen fallender Bettenzahlen von derzeit 2,9 auf 2,7 Milliarden Euro. In den vergangenen Jahren habe sich aber ein Investitionsstau aufgebaut, der wiederum vermehrte Ausgaben erforderlich mache. So sei in Zukunft mit einem Bedarf an Investitionen von bis zu 3,4 Milliarden Euro jährlich zu rechnen. Regional sehen die Hamburger Forscher stark unterschiedliche Entwicklungen voraus. In strukturschwachen Gebieten mit vielen alten Menschen seien weiter Krankenhäuser in öffentlicher Trägerschaft notwendig. Sie arbeiteten defizitär, seien aber Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge. Dagegen würden Krankenhäuser privatisiert, die privatwirtschaftlich rentabel betrieben werden könnten. In den vergangenen 18 Jahren sei der Anteil privater Krankenhäuser um 17 Prozentpunkte auf 32 Prozent gestiegen.

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      Helios

      Meixner verlässt die Klinik in Rottweil

      Der Geschäftsführer der Helios-Klinik Rottweil, Tobias Meixner, verlässt zum Jahresende Rottweil in Richtung Berlin. Sein Nachfolger als Geschäftsführer wird Kristian Gäbler, der zusammen mit Meixner im April 2011 nach Rottweil gekommen ist, berichtet der "Südkurier". Meixner war Klinik-Chef geworden, nachdem der Helios-Konzern die stark defizitären Kreiskrankenhäuser Rottweil und Schramberg übernommen hatte. Wie von Helios zuvor angekündigt, setzte Meixner die Schließung der Klinik Schramberg um. 50 Mitarbeiter aus dem Pflegedienst am früheren Standort Schramberg lernen inzwischen in Rottweil ihren neuen Wirkungsbereich kennen. Hatte es zu Anfang 2011 knapp 600 Arbeitsplätze in den Rottweiler Gesundheitszentren gegeben, so gab Helios gegenüber dem "Südkurier" an, dass es derzeit gut 330 Vollstellen seien.

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      DRK Kliniken

      Kardiologe wird Ärztlicher Direktor

      Ralph Schoeller ist neuer Ärztlicher Leiter in den DRK Kliniken Berlin Westend.

      Ralph Schoeller, Chefarzt der Kardiologie in den DRK Kliniken Berlin Westend, hat zum 1. September 2011 Position des Ärztlichen Leiters am Standort Westend übernommen. Seine Chefarztposition behält er bei. Schoeller löst damit Professor Heribert Kentenich in dieser Funktion ab, der aus Altersgründen ausgeschieden ist. Schoeller ist seit schon 1991 Chefarzt der Kardiologie in den DRK Kliniken Berlin Westend. Bevor er zu den DRK Kliniken nach Berlin kam, arbeitete er als Oberarzt in der Medizinischen Poliklinik der Universität Würzburg. Medizin hat er in Tübingen und Berlin studiert.

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      Ärzteverband

      Hartmannbund mit neuem Vorsitzenden

      Der Allgemeinmediziner Klaus Reinhardt (51) ist neuer Vorsitzender des Hartmannbundes. Der Arzt aus Bielefeld wurde in Potsdam von der Hauptversammlung an die Spitze des Ärzteverbandes gewählt, teilte der Hartmannbund am Samstag mit. Reinhardt ist Nachfolger von Kuno Winn, der den Verband sechs Jahre geführt hatte. Die Mitgliedervertreter forderten in einem Beschluss klare Regeln für die geplante ambulante spezialärztliche Versorgung. Die Gesetzesinitiative sei eine Chance für eine bessere Patienten-Behandlung. Es dürfe aber dadurch nicht zu einer Verdrängung von Fachärzten in der Fläche kommen.

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      22. Beraterdialog

      Health-IT im Iran und den USA

      Der 22. Beraterdialog widmet sich dieses Mal drei Schwerpunktthemen: Günther Steyer, IT-Berater fürs Gesundheitswesen, spricht über Gesundheitsnetze und Interoperabilität in den USA. Jörg Stadler, Vorstand der Inter Component Ware (ICW), referiert über Medizintechnik und Health-IT, und als besonderes Highlight stellt Mandana Schafii vom Karlsruher Institut für Technologie gemeinsam mit Farid Abolhassani, Deputy of Health in Teheran, die von beiden organisierte Wirtschaftsdelegationsreise in den Iran vor.

      Der Beraterdialog findet im Rahmen der Medizintechnikmesse Medica im Düsseldorfer Industrie-Club statt. Auf die Diskussion folgt in edlem Ambiente ein gemeinsames Abendessen. Carl Dujat (BVMI), Ralf Heilig (Nexus AG) und Pierre-Michael Meier (Entscheiderfabrik) halten kurze Dinner Speackes.

      22. Beraterdialog
      Donnerstag, 17.11.2011, 19 Uhr, Industrie-Club, Düsseldorf
      19 Uhr: Beginn der Veranstaltung
      21 Uhr: Gemeinsames Abendessen
      Begrüßung und Moderation: Claudia Dirks, kma-Chefredakteurin, und Stefan Burkart, Bodensee-Institut

      Anmeldung unter: www.bdgw.eu.

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      Klinik-News

      Streik abgewendet

      Einigung im Tarifstreit der Uni-Ärzte

      Die drohenden Ärzte-Streiks an deutschen Universitäts-Kliniken sind in letzter Minute abgewendet worden. Die Tarifparteien einigten sich am Samstag in Berlin auf eine lineare Erhöhung der Gehälter um 3,6 Prozent. Außerdem sei eine Einmalzahlung von 350 Euro vorgesehen, teilte der Verhandlungsführer der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL), Niedersachsens Finanzminister Hartmut Möllring (CDU), mit. Auch eine Erhöhung der Zuschläge für Nacht- und Bereitschaftsdienste wurde vereinbart. Für Vollarbeit in der Nacht erhalten die Ärzte ab 1. Januar 2012 pro Stunde einen Zeitzuschlag in Höhe von 20 Prozent anstelle des bisherigen Stundenzuschlages für Nachtarbeit von 1,28 Euro. Auch für nächtliche Bereitschaftsdienste wird künftig ein Zeitzuschlag in Höhe von 20 Prozent je Stunde gezahlt. “Beide Seiten haben sich bewegt”, sagte Möllring. Der Chef der Ärztegewerkschaft Marburger Bund, Rudolf Henke, sprach von einem “vertretbaren Kompromiss”, der eine deutliche Verbesserung für die Ärzte bringe. Als Laufzeit für den neuen Tarifvertrag, der sofort in Kraft tritt, wurden 20 Monate vereinbart.

      Die Einigung gilt für etwa 20.000 Klinik-Ärzte in mehreren Bundesländern. Ohne Kompromiss sollten die Ausstände an Deutschlands Unikliniken am Montag beginnen. Dort liefen die Streikvorbereitungen bis zuletzt auf Hochtouren. Nicht betroffen waren die Länder Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen und Rheinland-Pfalz. Die Ärztegewerkschaft hatte eine lineare Anhebung der Ärzte-Gehälter um fünf Prozent gefordert. Insgesamt wollte der Marburger Bund (MB) Verbesserungen im Gesamtvolumen von 6,3 Prozent durchsetzen. Nach fünf Verhandlungsrunden hatte der MB die Gespräche mit der TdL am 30. September für gescheitert erklärt. Bei einer Urabstimmung stimmten dann 97,4 Prozent der MB-Mitglieder für einen Arbeitskampf. Bereits 2006 hatte der Marburger Bund mit dreimonatigen Ausständen den Weg zum ersten eigenen Tarifvertrag geebnet.

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      ZENO-Veranstaltung

      Pflege-Management 2012

      Veranstaltung am 28. November 2011 in Berlin

      Der Krankenhausmarkt ist seit Jahren im Umbruch und das Pflegemanagement steht somit vor ständig wachsenden Herausforderungen. In einigen Kliniken werden zunehmend größere Einheiten gebaut und durch die neu entstehenden Megastationen ändern sich auch die entsprechenden Zuständigkeiten. Ebenso wird der Einsatz der Pflegekräfte in den Funktionsdiensten neu bewertet und die Zuständigkeiten und die Verantwortlichkeit neu zugeordnet. Gleichzeitig bedeutet der steigende Pflegekräftemangel aber auch  notwendiger-weise eine Flexibilität innerhalb der Pflege.

      Diese und weitere Themen werden im Rahmen der ZENO-Konferenz besprochen. Erfahrene Pflege-Führungskräfte aus unterschiedlichen Kliniken stehen für Fragen und Diskussionen zur Verfügung.

      Programm und Anmeldung unter: www.zeno24.de.

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      Uniklinik Lübeck

      Asklepios bestätigt Keimbefund

      Asklepios Kliniken bestätigen die NDR-Meldung, dass nach zwei auffälligen Keim-Befunden in der Neonatologie der Hamburger Asklepios Klinik Barmbek Anfang September umfangreiche mikrobiologische Untersuchungen bei allen Kindern auf der Neonatologie durchgeführt wurden. Dabei wurde bei insgesamt 18 Kindern ein resistenter Keim (ESBL-Klebsiella) nachgewiesen (Nachweis bedeutet aber NICHT Infektion). Zwei der Kinder zeigten Infektionszeichen, die sich durch spezielle Antibiotikabehandlung besserten. Kein Kind ist daran gestorben. Der Ausbruch gilt nach dem Beschluss des Gesundheitsamtes seit dem 17.10.2011 als beendet. “Stand heute zeigt keines der Kinder Erkrankungszeichen durch den Keim”, so das Unternehmen.

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      ICW Master Patient Index

      Heterogene Systemlandschaften im Krankenhaus überwinden

      Eine speziell auf den Bedarf von Krankenhäusern fokussierte Version des ICW Master Patient Index (ICW MPI) führt ICW zur Medica ein. Sie sorgt für problemlose Kommunikationsabläufe zwischen heterogenen Informationssystemen im Krankenhaus. Automatisiert verknüpft ICW MPI Patientenstämme und Nummernkreise aus allen angeschlossenen Systemen, erzeugt eine übergeordnete Patientenidentität (ID) und  stellt so mit allen vorhandenen Systemen reibungslose Kommunikationsprozesse sicher. Aufwändige einrichtungsweite Systemkonsolidierungen sind nicht mehr notwendig.

      ICW MPI fügt sich nahtlos in bestehende Systemlandschaften ein. Vorhandene Nachrichtenschnittstellen müssen dazu nicht angepasst werden.

      Weitere Informationen auf der Medica in Halle 15 / Stand F35 oder im Internet www.icw-global.com.

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      Salzlandkliniken

      Landrat räumt Fehler ein

      Im Streit um den Verkauf der Salzlandkliniken hat der Landrat des Salzlandkreise, Ulrich Gerstner, Fehler eingeräumt. Er sagte MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt, er habe den Kreistag offenbar nicht ausreichend über das EU-Recht informiert. Auf der Webseite des Senders heißt es: "Zu den Salzlandkliniken gehört auch das Krankenhaus in Bernburg. Danach hätte laut Gerstner der höchste Bieter - Helios - den Zuschlag für die Kliniken in Aschersleben, Bernburg, Schönebeck und Staßfurt bekommen müssen. Die Kreistagsabgeordneten hatten sich jedoch für das zweithöchste Kaufgebot des Schweizer Ameos-Konzerns entschieden. Gerstner hatte deshalb Widerspruch gegen das Votum der Abgeordneten eingelegt und das Verkaufsverfahren damit gestoppt. Die Abstimmung muss nun nächste Woche wiederholt werden.

      Das Angebot der Ameos-Gruppe lag nach Angaben von Gerstner um etwa 20 bis 30 Millionen Euro unter dem des Mitbewerbers Helios. Der Kreistag hatte sich dennoch für der Züricher Gesundheitsdienstleister entschieden, weil er in den kommenden Jahren mehr als 140 Millionen Euro in die Kliniken investieren wollte, rund drei Mal mehr als Helios angeboten haben soll. Laut Gerstner wäre ein Verkauf an Ameos bei einer Prüfung durch die EU-Kommission auch nach Jahren noch für nichtig erklärt worden."

      Der Kreistag hatte sich im vergangenen Jahr entschieden, die Salzlandkliniken mit ihren rund 1.600 Beschäftigten zu verkaufen. Das zum Klinikverbund gehörende Krankenhaus in Staßfurt wurde geschlossen. Die Salzlandkliniken waren wegen zu wenig Patienten in finanzielle Schieflage geraten.

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      Charité

      Hells Angels als Streikbrecher

      Die Gewerkschaft Verdi beschuldigt die Charité, Streikbrecher engagiert zu haben - darunter auch Mitglieder der Rockerbande Hells Angels. Sie sollen Streikplakate abgerissen und Gewerkschaftler am Betreten der Klinik gehindert haben, berichtet die "Berliner Zeitung". Die Mitarbeiter des Dienstleistungsunternehmens CFM, eine Tochter der Charité, streiken seit mittlerweile acht Wochen für mehr Lohn.

      In der Zeitung heißt es: "So wirft Verdi der Geschäftsführung vor, Leiharbeiter als Streikbrecher einzusetzen. Ziemlich ungewöhnlich daran ist, dass nach Informationen der Berliner Zeitung wohl auch Mitglieder der im kriminellen Milieu agierenden Motorradrockergang Hells Angels an der Charité im Einsatz sind. Sie arbeiten bei einer privaten Sicherheitsfirma, wie die Polizei auf Anfrage bestätigte, die von der CFM für den Gebäudeschutz engagiert wurde." Diese Sicherheitsleute, die anfangs in Harley-Jacken aufgetaucht sein sollen, sind offenbar nicht zimperlich. "Sie reißen Streikplakate ab und hindern Gewerkschafter daran, die Klinik zu betreten", sagte Verdi-Sekretär Uwe Ostendorff der "Berliner Zeitung". Weiter berichtet das Blatt: "Verdi verlangt Tarifverträge für alle Beschäftigten sowie 168 Euro mehr im Monat. Doch CFM-Geschäftsführer Toralf Giebe sagt, die Gehälter seien branchenüblich, die Forderungen nicht bezahlbar. Dass Mitglieder der Hells Angels als Leiharbeiter tätig sein sollen, sei der CFM nicht bekannt. Um die medizinische Versorgung nicht zu beeinträchtigen, würden Gewerkschafter am Betreten der Stationen gehindert. Grundsätzlich sei der Einsatz von Leiharbeitern notwendig, um den Betrieb sicherzustellen. Auch finanziell sei dies kein Problem, da die Streikenden ihr Gehalt von Verdi beziehen. Nach deren Angaben ist die Streikkasse gut gefüllt. So kann der Ausstand noch eine Weile weitergehen."

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      13. Münchner Klinik Seminar

      „Jetzt greifen Krankenhäuser durch“

      mit Neubauten, Zentren, Ambulantisierung und verschärftem Hygiene-Management

      Unter diesem Generalthema beschäftigt sich das 13. Münchner Klinik Seminar am 8. u. 9. Februar 2012 in München mit:

      • dem neuen Infektionsschutz-Gesetz im Panel Krankenhaushygiene 2012
      • Versorgungsmanagement 2012 – Netzwerke und Verbünde
      • Leuchtturmkliniken setzen auf Leistungs-Upgrade durch Neubauten und Zentrenbildung
      • Beschaffungs-Strategien der Christlichen Krankenhäuser bzw. ihrer Verbünde
      • Rahmenbedingungen im Klinik-Markt 2012 aus Sicht der wichtigen Player

      Adressaten der Tagung sind Kliniker und die Entscheidungsträger in den Firmen der Krankenhaus- Lieferanten, Hersteller und Händler, der Pharma- Industrie, der Medizinprodukte- und Medizingeräte-Industrie, der Diagnostika- und Laborbedarfs-Industrie sowie der verschiedenen Dienstleister- Sektoren.

      Alle Details unter www.klinik-seminar.de.

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      Privatisierung

      Helios will Duisburger Klinik übernehmen

      Die Krankenhauskette Helios will sich das Katholische Klinikum Duisburg (KKD) einverleiben. Die Tochtergesellschaft des Medizinkonzerns Fresenius übernimmt mit 51 Prozent der Anteile die Mehrheit an der kirchlichen Krankenhaus-Gesellschaft, wie sie am Montag in Berlin mitteilte. Die restlichen Anteile liegen künftig bei der Kosmas und Damian GmbH, einem Gemeinschaftsunternehmen des Bistums Essen und der St. Elisabeth GmbH.

      Über den Kaufpreis haben beide Seiten Stillschweigen vereinbart. Zudem muss das Bundeskartellamt der Übernahme noch zustimmen. Erst Mitte Oktober hatte Helios mit der Übernahme des norddeutschen Krankenhausbetreibers Damp den Aufstieg zum größten Klinik-Verbunds Deutschlands eingeleitet. Zum KKD gehören den Angaben zufolge ein Akutkrankenhaus mit gut 1.000 Betten, eine Reha-Klinik mit 220 Betten sowie zwei Alten- und Pflegeheime und drei Servicegesellschaften. Mit rund 2.200 Mitarbeitern kam das KKD im vergangenen Jahr auf einen Gesamtumsatz von 134 Millionen Euro. Helios besitzt 64 Kliniken und kam 2010 auf 2,5 Milliarden Euro Umsatz.

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      Kliniken in Baden-Württemberg

      Lage spitzt sich zu

      Immer mehr baden-württembergische Kliniken rutschen in die roten Zahlen. 65 Prozent rechnen für das laufende Jahr mit einem Fehlbetrag, so eine Erhebung der Krankenhausgesellschaft (BWKG). Die Baden-Württembergische Krankenhausgesellschaft (BWKG) veröffentlicht heute zum vierten Mal die Ergebnisse der BWKG-Indikator-Umfrage. "Die wirtschaftliche Situation der Krankenhäuser, Rehabilitations- und Pflegeeinrichtungen im Land spitzt sich immer mehr zu", erklärt Thomas Reumann, der Vorstandsvorsitzende der BWKG, die Umfrageergebnisse zusammen.

      Für 2011 gehen rund 65 Prozent der Krankenhäuser und jeweils etwa 80 Prozent der Reha- und Pflegeeinrichtungen davon aus, dass sie keinen positiven Jahresabschluss erreichen können. Für 2012 sind die Erwartungen in allen drei Bereichen sehr pessimistisch. Wenn nichts geschehe, fehlten allein den Krankenhäusern im Land im Jahr 2012 mindestens 210 Millionen Euro. "Das sind im Durchschnitt 700.000 Euro pro Krankenhaus in Baden-Württemberg", so Reumann. In den Jahren 2008, 2009 und 2010 waren dies rund 55 Prozent. "Die Krankenhauslandschaft in Baden-Württemberg ist außerordentlich effizient. Diese Zahlen sind ein überdeutliches Zeichen der Unterfinanzierung", erklärt Reumann. Die Krankenhauskosten je Einwohner und Jahr sind nach den Zahlen des RWI-Instituts mit 717 Euro die niedrigsten im gesamten Bundesgebiet (Bund: 803 Euro).

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      Patientenorientierte Arzneimittelversorgung

      Sicherheit und Wirtschaftlichkeit des Arzneimittelmanagements

      Jedes Jahr versterben bis zu 30.000 Patienten in deutschen Krankenhäusern in der Folge von vermeidbaren Arzneimittelfehlern. Jeder Medikationsfehler mit nicht-fatalem Ausgang verlängert die Liegezeit um mindestens 1,7 Tage je Fall und verursacht durchschnittliche zusätzliche Kosten von 3.000 € für das Krankenhaus. Zwei Maßnahmen können zur nachhaltigen Reduzierung von Medikationsfehlern mit fatalem Ausgang (Adverse Drug Event) beitragen: der Einsatz von klinischen Pharmazeuten und ein dezentrales Unit-Dose-System in Verbindung mit elektronischen Versorgungsschränken und komplementärer Medikations-Verordnungssoftware.

      Wie Sie mit Sicherheit Medikationsfehler vermeiden, erfahren Sie im aktuell erschienenen Buch Patientenorientierte Arzneimittelversorgung, herausgegeben von W. von Eiff.

      Weitere Informationen und Musterseiten finden Sie hier.

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      Pflege

      Marseille-Kliniken

      Middelhoff weist Vorwürfe zurück

      Der Pflegeheimbetreiber Marseille-Kliniken wehrt sich gegen den Vorwurf unsauberer Bilanzführung. "Wir haben jeden einzelnen Punkt prüfen lassen, bis in die Bereiche hinein, wo es um ein paar Tausend Euro geht. Die unabhängigen Prüfer haben nichts beanstandet", sagte Aufsichtsratschef Thomas Middelhoff der "Welt am Sonntag". Bei den Vorwürfen soll es vor allem um angeblich unsaubere Geschäftsbeziehungen zwischen der Marseille-Kliniken AG und Hauptaktionär Ulrich Marseille sowie dessen Frau gegangen sein.

      Das Unternehmen war zuletzt in die Schlagzeilen geraten, nachdem es vor wenigen Wochen seinem Finanzvorstand Thomas Klaue fristlos kündigte und den Vorstandschef Stefan Herzberg abmahnte. Herzberg verließ daraufhin von sich aus das Unternehmen - nach nur wenigen Wochen im Amt.

      "Die beiden Herren hatten sich unter anderem mit Fragen der guten Unternehmensführung befasst, zunächst ohne den Aufsichtsrat darüber zu informieren oder ihn bei entscheidenden Fragestellungen ausreichend einzubeziehen. Hätten Herr Herzberg und Herr Klaue uns früher einbezogen, hätte man negative Auswirkungen auf das Unternehmen vermeiden können", sagte Middelhoff. Wirtschaftlich gehe es bergauf: "Das Unternehmen steht wieder auf stabilem Grund und entwickelt sich erfreulich." Die Marseille Kliniken AG des schillernden Unternehmers Ulrich Marseille ist ein großer Betreiber von Pflegeeinrichtungen und Senioren-Wohnheimen in Deutschland mit 8.000 Betten und 4.500 Mitarbeitern. Für die ersten neun Monate des vergangenen Geschäftsjahres, das am 30. Juni endete, weist der Konzern einen Umsatz von knapp 142 Millionen Euro und ein Ergebnis von Null aus.

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      Pflegereform

      Verbände reagieren entsetzt

      Ein “Jahr der Pflege” hatte die Regierung ausgerufen. Nun gibt es eine Milliarde Euro mehr für Demente - und die Aussicht auf weiter steigende Beiträge. Verbände und Opposition reagierten entsetzt.

      Mit einer Milliarde Euro mehr für Demenzkranke will die Bundesregierung die drängendsten Probleme in der Pflege rasch angehen. Auch nach der dafür geplanten Beitragserhöhung im Jahr 2013 dürfte Pflege absehbar teurer werden, wie Gesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) am Montag in Berlin sagte. Freiwillige Zusatzversicherungen mit Steuerförderung sollen Pflegebedürftige künftig zudem vor finanzieller Überlastung schützen. Sozialverbände, Gewerkschaften und Opposition warfen der Koalition Versagen auf der ganzen Linie vor. Bahr kündigte an, das Gesetz zum Koalitionskompromiss zur Pflegereform werde rasch geschrieben und trete im ersten Halbjahr 2012 in Kraft. "Ich möchte schnell wirksame Verbesserungen, so dass die Menschen dies in ihrem Alltag erleben."

      Bereits vor der geplanten Beitragsanhebung um 0,1 Punkte auf 2,05 Prozent zum 1. Januar 2013 sollen Altersverwirrte mehr Geld bekommen. "Wir werden eine neue Leistung für Demenzkranke schaffen", sagte Bahr. Eine Milliarde Euro werde dies kosten. Wer besondere Betreuung benötige, werde mehr bekommen als bisher. Bis zum Ende der Legislaturperiode soll ein Regierungsbeirat Vorarbeiten abschließen für eine systematische Besserstellung dieser Altersverwirrten. Bahr sagte, er glaube nicht, dass die eine Milliarde Euro, die durch das Beitragsplus 2013 nun gewonnen werde, dafür ausreichen werde. Darüber werde aber erst später zu entscheiden sein. Der Beirat hatte bereits 2009 dargelegt, eine bessere Eingruppierung von Dementen in die Pflegeversicherung werde zwischen 0,24 und 3,98 Milliarden Euro mehr kosten.

      Der Vorstand der Patientenschutzorganisation Deutsche Hospiz Stiftung, Eugen Brysch, kritisierte, die Reform sei noch nicht in Kraft, schon teile Bahr mit, das Geld reiche nicht. "Damit führt Bahr die eigenen gestrigen Entscheidungen der Regierungskoalition ad absurdum." Mit der geplanten Einführung von steuerlich geförderten Zusatzversicherungen für den Pflegefall ist die FDP-Forderung einer verpflichtenden Kapitalsäule vom Tisch. Bahr sagte, er sei dennoch zufrieden mit dem Einstieg in eine Kapitaldeckung, auf die der Staat keinen Zugriff habe.

      Gegen die Reformpläne formierte sich Kritik auf breiter Front. "Das können nicht die Antworten auf die drängenden Fragen der demografischen Herausforderung sein", sagte Sachsens Sozialministerin Christine Clauß (CDU). "Es ist erschreckend, dass sich bei der Koalition in dieser Frage Verzögerungstaktik und Hilflosigkeit paaren", sagte der Präsident des Deutschen Pflegerats, Andreas Westerfellhaus. Der Sozialverband VdK und der Paritätische Gesamtverband bemängelten die Reform als unzulänglich: "Das ist die Kapitulation vor den demografischen Herausforderungen." Der Verbraucherzentrale Bundesverband sprach von reiner Symbolpolitik, der Deutsche Gewerkschaftsbund von einer Riesenenttäuschung.

      Von den 1,2 Millionen Altersverwirrten werden etwa 750.000 zu Hause gepflegt. Bis 2060 könnte sich die Zahl der Dementen laut Barmer-GEK-Pflegereport auf 2,5 Millionen verdoppeln. Heute beziehen 1,67 Millionen Menschen ambulante und rund 750 000 stationäre Leistungen auf Kosten der Pflegekasse.

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      Medizin

      Medizintechnik

      Olympus gibt Bilanzfälschung zu

      Wochenlang verteidigte Olympus mehrere seltsam teure Übernahmen - jetzt kommt die Wahrheit ans Licht. Der Kamera-Hersteller Olympus steckt in einem riesigen Bilanzskandal. Das japanische Unternehmen gab am Dienstag zu, dass seit den 90er Jahren angehäufte Investment-Verluste mit Hilfe von Übernahmen verschleiert wurden. Ein Manager muss sofort gehen, die Aktie stürzte um 29 Prozent ab. Seit Ausbruch der Affäre verlor sie mehr als zwei Drittel ihres Werts. Die milliardenschweren Zukäufe standen im Mittelpunkt, seit der geschasste britische Firmenchef Michael Woodford sie Mitte Oktober öffentlich kritisiert hatte. Woodford sagte, er sei gefeuert worden, nachdem er Fragen zu den Deals stellte und sie untersuchen ließ. Das Unternehmen hatte die Übernahmen erst vehement verteidigt, dann unter dem Druck von Aktionären aber doch eine unabhängige Kommission mit der Prüfung beauftragt. Unter anderem die außergewöhnlich hohen Zahlungen an einen Finanzberater beim Kauf des britischen Medizintechnik-Spezialisten Gyrus vor einigen Jahren seien Teil der Bilanzfälschung gewesen, teilte Olympus jetzt mit. Damals flossen dem Berater vor allem über den Rückkauf eines Aktienanteils insgesamt 687 Millionen Dollar zu - rund ein Drittel des Gyrus-Übernahmepreises von 1,92 Milliarden Dollar.

      Bisher versuchte Olympus, eine plausible Erklärung für den Geldregen an den heute nicht mehr auffindbaren Berater zu liefern: Man habe sich erst nachträglich entschlossen, Gyrus zu 100 Prozent zu übernehmen und habe deshalb den als Teil des Honorars gewährten Anteil zurückkaufen müssen. Da die Beraterfirma einen Sitz in den USA hatte, ermittelte inzwischen laut Medienberichten sogar das FBI. Auch bei den von Woodford angeprangerte Zukäufen dreier kleinerer japanischer Spezialanbieter medizinischer Ausrüstung für insgesamt 73,4 Milliarden Yen (680 Mio Euro) seien Verluste versteckt worden, räumte Olympus jetzt ein. Das Unternehmen entschuldigte sich bei Anlegern und Partnern, Vizepräsident Hisashi Mori muss gehen. Brisante Fragen dürfte es jetzt auch zur Rolle des Firmenpatriarchen Tsuyoshi Kikukawa geben. Er war von Woodford zum Rücktritt aufgefordert worden und ließ stattdessen den Briten vor die Tür setzen. "Sie haben mir gesagt, ich soll mir einen Bus zum Flughafen nehmen", beschwerte sich Woodford in einem Interview. Unter Anlegerdruck gab Kikukawa inzwischen bereits den Vorsitz des Verwaltungsrates ab. Der neue Firmenchef Shuichi Takayama betonte am Dienstag, Woodford werde nicht zurückkehren. Er habe erst am Montagabend von Kikukawa und Mori von der Bilanzfälschung erfahren, sagte Takayama in Tokio laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Kyodo. Er behalte sich vor, Anzeige zu erstatten.

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      Tote Babys in Bremen

      Hygiene-Vorschriften sollen geprüft werden

      Nach dem Tod dreier Frühchen im Klinikum Bremen will das Bundesgesundheitsministerium die Vorschriften des Infektionsschutzgesetzes nochmals auf den Prüfstand stellen. "Wir werden uns eng mit der Landesregierung und den Bremer Behörden abstimmen, um möglichst rasch Schlussfolgerungen aus dem aktuellen Vorfall zu ziehen", sagte die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium, Ulrike Flach, der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Freitagausgabe). "Sofern sich Schutzlücken im Gesetz zeigen, werden wir nachsteuern", sagte Flach. Nach Aussage der Staatssekretärin wird die Hygiene in Krankenhäusern in den Bundesländern sehr unterschiedlich gehandhabt. "Es bestehen nach wie vor Defizite im Vollzug der Vorschriften vor Ort." Drei Neugeborene in Bremen waren an einem tückischen Darmkeim gestorben. Darmkeime, die auf Antibiotika nicht ansprechen, machen Krankenhäusern nach Experteneinschätzung zunehmend zu schaffen. "Diese Erreger kommen mittlerweile sehr häufig vor", sagte der Mikrobiologe Eberhard Straube vom Universitätsklinikum Jena in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa. Zwar werde nicht jeder damit besiedelte Mensch krank, allerdings könnten die Träger der Bakterien andere Menschen anstecken. "Problematisch ist das vor allem bei Patienten mit einem ohnehin geschwächten Immunsystem, etwa Krebskranke nach einer Chemotherapie." Experten des Robert-Koch-Instituts sollen den Tod von drei Frühchen in Bremen binnen vier Wochen untersuchen. Bis Ende November solle ihr Bericht vorliegen

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      Stellenmarkt

      Stellenmarkt November 2011

      Bereich, Stelle Firma, Ort Link
      Medizin
      Medizintechniker/in
      CoSolvia Betriebstechnik GmbH
      Hasbergen
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      Management
      Vorstand (m/w)
      Dr. Heimeier & Partner
      Stuttgart
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      Management
      Verwaltungsleiters (m/w)
      Fachklinikum Borkum GmbH & Co. KG
      Bonn
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      Management
      Referenten/-in
      Universitätsmedizin Göttingen
      Göttingen
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      Medizin
      (ärztliche/-n) Mitarbeiter/-in
      Universitätsmedizin Göttingen
      Göttingen
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      Pflege
      Pflegedienstleiter (m/w)
      IHRK CONSULTING
      München
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      Management
      Projektleiter/in Krankenhaustechnik
      CoSolvia Betriebstechnik GmbH
      Hasbergen
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      Pflege
      Klinikpflegedienstleiter/-in
      St. Marien-Hospital Hamm
      Hamm
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      Medizin
      Ärztliche Leitung (m/w)
      GESUNDHEIT NORD gGmbH
      Bremen
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      Kontakt Anzeigenverkauf
      Thomas Brümmer, Pharmedia GmbH, Telefon: 0711/8931–414, E-Mail: thomas.bruemmer@pharmedia.de

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      Vorschau

      Vorschau kma medien

      kma – Das Gesundheitswirtschaftsmagazin

      Dezember: Berufsbekleidung
      Arbeitspsychologen sind sich einig: Das Thema Berufsbekleidung ist wichtiger, als viele Klinikmanager glauben. Wenn das Material, die Farben und auch noch der Schnitt stimmen, kann dies die Arbeitszufriedenheit erheblich steigern – und sich sogar positiv auf die Stimmung der Patienten auswirken. In der kma-Ausgabe Dezember nehmen wir die Branche für Berufsbekleidung unter die Lupe. Unsere Autoren besuchen die Unternehmen, horchen in den Markt hinein und spüren Trends für Sie auf. Anzeigenschluss: 21.11.2011

      Kontakt Anzeigenverkauf:

      • Standort Wegscheid: Gerhard Hirz, Telefon: 08592/9357-12 oder E-Mail: gerhard.hirz@kma-medien.de
      • Standort Stuttgart: Thomas Brümmer, Pharmedia GmbH, Telefon: 0711/8931–414, E-Mail: thomas.bruemmer@pharmedia.de
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