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      Politik

      Bundestag muss entscheiden

      Bahr sieht in Pflegereform wichtigen Fortschritt

      Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) hat die bevorstehende Reform der Pflegeversicherung als wichtige Verbesserung etwa für Demenzkranke verteidigt. In einem Interview mit der "Badischen Zeitung" verwies er darauf, dass etwa eine halbe Million Demenzkranke ab 2013 erstmals eigenständige Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung bekämen. Dies sei gerade vor dem Hintergrund des Spardrucks im Zuge der Eurokrise ein Fortschritt. Bahr betonte auch, dass der Staat im Zuge der Reform erstmals die private Pflegevorsorge fördere: "Das ist wichtig, weil die Pflegeversicherung immer eine Teilkostenabsicherung war und bleiben wird." Vorwürfe, die Förderung falle zu knapp aus, wies Bahr zurück. Diese Einwände habe es auch bei der Einführung der Riester-Rente gegeben, die sich inzwischen für Millionen Bürger bewährt habe: "Was bei Riester richtig war, ist auch bei Pflege nötig", sagte Bahr. Die schwarz-gelbe Pflegereform soll an diesem Freitag im Bundestag verabschiedet werden.

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      ZENO-Veranstaltung

      8. Kassen-Gipfel 2012

      Veranstaltung am 19. September 2012 in Berlin

      Noch ein Jahr, dann wird sich das politische Berlin mit voller Wucht in den Wahlkampf zur Bundestagswahl 2013 stürzen. Grund genug, die gesundheitspolitische Agenda der Koalition bis zum Herbst 2013 eingehend zu diskutieren.

      Die öffentlich wenig spektakulären Gesetze dieser Legislaturperiode haben doch eine Vielzahl teils größerer, teils kleinteiliger Veränderungen bewirkt, die mitten in der Umsetzung sind. Hier haben die verantwortlichen Akteure das Wort.

      Programm und Anmeldung unter: www.zeno24.de

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      Deutsche Krankenhausgesellschaft

      Kliniken fordern schnelle Umsetzung des Gesetzes

      Die Deutsche Krankenhausgesellschaft fordert, dass die Finanzhilfe aus dem Psych-Entgeltgesetz schnell umgesetzt wird. Zur Diskussion über die Finanzierungshilfen für die Krankenhäuser anlässlich der Gesundheitsministerkonferenz in Saarbrücken erklärt der Präsident der Deutschen Krankenhaus-gesellschaft (DKG), Alfred Dänzer: "Die Krankenhäuser brauchen die vom Bundestag im Rahmen des Psych-Entgeltgesetzes verabschiedete 280 Millionen Euro Finanzierungshilfe zum Teilausgleich der Personalkostenlücke von über 1 Milliarde Euro dringend noch in diesem Jahr. Wir appellieren an die Verantwortlichen in Bund und Ländern, den von allen Beteiligten als unbestritten anerkannten Finanzierungsbedarf der Krankenhäuser über das Gesetzgebungsverfahren jetzt nicht in Frage zu stellen und die notwendige schnelle Umsetzung nicht zu verzögern."

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      ZeQ Management Campus

      Fit für die DIN EN 15224?

      Voraussichtlich im Juli 2012 wird das Deutsche Institut für Normierung (DIN) die endgültige Fassung der Norm DIN EN 15224:2012 herausgeben. Damit liegt erstmals ein branchenspezifischer und zertifizierungsfähiger ISO-Standard für das Gesundheitswesen vor.

      Auf Basis unserer Erfahrungen mit allen gängigen Zertifizierungsverfahren im Gesundheitswesen haben wir ein Seminar entwickelt, welches sich vor allem mit der praktischen Umsetzbarkeit der DIN EN 15224:2012 in Krankenhäusern und Rehabilitationskliniken befasst.

      Das Seminar "DIN EN 15224 - Umsetzung in der Krankenhauspraxis" bieten wir am 4.September 2012 (Preis: 150,- Euro/ Teilnehmer) im ZeQ Management Campus in Mannheim an. Hier können Sie Ihre Fortbildung in der 24. Etage des Victoria-Turms mit spektakulärer Aussicht über die Stadt genießen.

      Melden Sie sich noch heute unter training@zeq.de oder 0621/ 300 8 40-0 an.

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      Anti-Korruptionsregeln für Ärzte

      SPD will Gesetzesinitiative

      In der Debatte um Anti-Korruptionsregeln für Ärzte hat die SPD der Bundesregierung “Arbeitsverweigerung” vorgeworfen und als Konsequenz eine eigene Initiative zur Strafrechtsverschärfung angekündigt. "Wenn die Regierung jetzt weiter die Gesetzgebung unterlässt, macht sie sich mitverantwortlich für Korruption im Gesundheitswesen", sagte die SPD-Abgeordnete Carola Reimann (SPD), die auch Vorsitzende des Bundestags-Gesundheitsausschusses ist, der "Braunschweiger Zeitung". "Schmiergeldzahlungen etwa für die Verschreibung bestimmter Arzneimittel dürfen nicht straflos bleiben, darauf müssen auch die Patienten vertrauen können." Der Bundesgerichtshof hatte vergangene Woche entschieden, dass sich niedergelassene Ärzte, die Geldgeschenke von Pharma-Unternehmen für die Verschreibung bestimmter Medikamente annehmen, nach geltender Rechtslage nicht strafbar machen. Der Gesetzgeber müsse entscheiden, ob "korruptives Verhalten" von freiberuflichen Ärzten und Mitarbeitern von Pharmaunternehmen als strafbares Verhalten gewertet werden solle, so das Gericht. Reimann sprach von einem klaren Arbeitsauftrag, das Gesetz entsprechend zu ändern. Die SPD-Fraktion werde daher in der Sommerpause einen Entwurf zur Änderung des Strafgesetzbuches erarbeiten und bis Ende des Jahres im Bundestag einbringen.

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      Wirtschaft

      Nervenkrieg um Rhön-Klinikum

      Überraschungscoup von Asklepios

      Am Krankenhausmarkt tobt ein Nervenkrieg um den Branchenriesen Rhön. Die geplante Übernahme durch den Marktführer Fresenius könnte in letzter Minute von der Konkurrenz gestoppt werden. Die geplante Übernahme des Rhön-Klinikums wird für den Gesundheitskonzern Fresenius zur Zitterpartie. In einem überraschenden Coup hat sich der Konkurrent Asklepios aus Hamburg mehr als 5 Prozent der Rhön-Aktien gesichert, wie das Unternehmen vor Ablauf der Angebotsfrist mitteilte. Für eine Sperrminorität reichen 10 Prozent, weshalb Fresenius auch mindestens 90 Prozent plus eine Aktie übernehmen will.

      Fresenius gibt sich gelassen

      Durch das überraschende Dazwischenfunken von Asklepios lässt sich Fresenius aber nicht von seinem Übernahmeplan abbringen, wie der Konzern in Bad Homburg mitteilte: “Fresenius hat keine Information bezüglich einer konkurrierenden Offerte und ist nicht aufgefordert worden den Angebotspreis zu erhöhen.” Die Mitteilung, wonach Asklepios 5,01 Prozent der Rhön-Anteile halte, habe man zur Kenntnis genommen. Über die weiteren Absichten des Konkurrenten sei nichts bekannt. Nach eigenen Angaben war Fresenius aber knapp zwölf Stunden vor Ablauf des Angebots noch weit von der selbst gesetzten 90-Prozent-Marke entfernt. Am Mittwochmittag verfügten die Bad Homburger lediglich über 44,09 Prozent des Grundkapitals. Später teilte der Dax-Konzern mit, dass weitere 3,6 Prozent erworben worden seien. Die Angebotsfrist, bis zu der Fresenius 22,50 Euro pro Aktie zahlt, sollte um Mitternacht ablaufen. Frühestens am Freitag soll feststehen, ob die angestrebte Marke von 90 Prozent der Rhön-Anteile erreicht wurde.

      Fresenius-Aktie stürzt ab

      An der Börse wurde der Asklepios-Einstieg als Signal für ein Scheitern der Fresenius-Pläne angesehen. Der Kurs der Rhön-Aktie stürzte zunächst im zweistelligen Prozentbereich ab. Das Geschäft soll laut Angebot nur zustande kommen, wenn 90 Prozent der Aktien angeboten werden und zudem die Kartellbehörden zustimmen. Asklepios äußerte sich nicht zu den strategischen Optionen, die sich aus dem millionenschweren Einstieg ergeben. Man wolle sich alle Möglichkeiten offenhalten, erklärte ein Sprecher. Händler zeigten sich überrascht von dem Schritt. Die Einschätzungen bewegten sich zwischen “destruktiver Verhaltenstaktik” bis “cleverem Schachzug”. Während ein von der Finanznachrichtenagentur dpa-AFX befragter Händler nun davon ausgeht, dass der Zusammenschluss nicht klappen wird, konnte sich ein anderer vorstellen, dass Asklepios die Anteile noch in der Nacht verkaufen könnte. Infrage kämen auch bilaterale Verhandlungen zwischen den Klinik-Konzernen. Rhöns Unternehmensgründer und Großaktionär Eugen Münch bezweifelte in der “Financial Times Deutschland” (Online-Ausgabe) die langfristigen Absichten von Asklepios.

      Rhön, Helios und Fresenius Kopf an Kopf

      “Uns sind die Absichten unklar”, sagte ein Fresenius-Sprecher. Er wies darauf hin, dass das Erreichen der 90-Prozent-Schwelle noch möglich sei. Fresenius habe sowohl von Vorstand und Aufsichtsrat der Rhön-Klinikum AG als auch von institutionellen Aktionären und Privatanlegern “breiten Zuspruch” zu seiner Übernahmeofferte erhalten. Alle drei Unternehmen gehören zu den großen privaten Krankenhausbetreibern in Deutschland, wobei die Fresenius-Tochter Helios zuletzt sowohl in Sachen Umsatz als auch bei der Profitabilität die Nase vorn hatte. Fresenius will beim Zusammenschluss mit Rhön den europaweit größten privaten Krankenhausbetreiber mit einem Umsatz von rund sechs Milliarden Euro formen. Insgesamt bietet Fresenius 3,1 Milliarden Euro für den fränkischen Konkurrenten. Inklusive einer Nettofinanzverschuldung von rund 800 Millionen Euro wird er mit etwa 3,9 Milliarden Euro bewertet. Asklepios verfügt bundesweit über 140 Gesundheitseinrichtungen und beschäftigt mehr als 44 000 Mitarbeiter. Im vergangenen Geschäftsjahr 2011 wurden über 1,7 Millionen Patienten in Einrichtungen der Asklepios-Gruppe behandelt. Der Konzern machte 2,56 Milliarden Euro Umsatz und 34,5 Millionen Euro Gewinn.

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      Nachrichten

      Urteil zu Beschneidungen

      Kirchen kritisieren Gerichtsspruch

      Es ist ein Präzedenzfall für die Religionen in Deutschland: Das Kölner Landgericht hat Beschneidungen von Jungen verurteilt. Das kann weitreichende Folgen haben. Eingriff in die Religionsfreiheit oder Schutz vor Körperverletzung - das Urteil des Kölner Landgerichts gegen die Beschneidung von Jungen aus religiösen Gründen hat Kritik von Juden, Muslimen und den christlichen Kirchen ausgelöst. Der Zentralrat der Muslime nannte die Entscheidung "einen eklatanten und unzulässigen Eingriff in das Selbstbestimmungsrecht der Religionsgemeinschaften und in das Elternrecht". Die Türkische Gemeinde in Deutschland warnte vor einem "Beschneidungstourismus" in Länder, in denen solche Eingriffe nicht bestraft werden. Nach dem Zentralrat der Juden äußerten am Mittwoch auch andere Juden ihr Unverständnis. Nach Ansicht der katholischen Deutschen Bischofskonferenz gefährdet das Urteil die Religionsfreiheit der Juden und Muslime in Deutschland. Die Bischofskonferenz kritisierte die Entscheidung als "äußerst befremdlich" und bezeichnete das Verbot als schwerwiegenden Eingriff in die Religionsfreiheit und das Erziehungsrecht der Eltern.

      "Massiver Eingriff in die Religionsfreiheit"

      Auch die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) übte Kritik. Die Religionsfreiheit und das elterliche Erziehungsrecht seien unzureichend gegen das Recht des Kindes auf körperliche Unversehrtheit abgewogen worden", erklärte der Präsident des Kirchenamtes der EKD, Hans Ulrich Anke. Die Entscheidung bedürfe deshalb der Korrektur, um in Deutschland Rechtssicherheit zu schaffen. Der Koordinationsrat der Muslime in Deutschland (KRM) sagte zu dem Urteil, es sei ein "massiver Eingriff in die Religionsfreiheit und in das Elternrecht". Das teilte der KRM-Sprecher Ali Kizilkaya am Mittwoch in Köln mit. Er kritisierte vor allem, dass die Entscheidung zu Rechtsunsicherheit führe. Im Koordinationsrat sind die großen muslimischen Verbände in Deutschland zusammengeschlossen.

      Beschneidung hat "Hygienische Gründe"

      Der baden-württembergische Landesvorsitzende der Religionsgemeinschaft des Islam, Ali Demir, sagte, die Knabenbeschneidung sei "ein harmloser Eingriff" mit einer tausende Jahre alten Tradition und hohem Symbolwert. Die Entfernung der Vorhaut habe hygienische Vorteile und vermindere die Übertragung von Infektionen. Das Kölner Gericht hatte einen Arzt, der einen muslimischen Jungen beschnitten hatte, zwar freigesprochen - allerdings mit der Begründung, dass der Mediziner von der Strafbarkeit nichts gewusst habe. Tatsächlich müssten religiöse Beschneidungen als "rechtswidrige Körperverletzung" betrachtet werden, die das Selbstbestimmungsrecht der Kinder verletzten, urteilte das Landgericht. Der Zentralrat der Juden hatte von einem beispiellosen und dramatischen Eingriff in die Rechte der Religionsgemeinschaften gesprochen und den Bundestag aufgefordert, zu handeln. Die Türkische Gemeinde in Deutschland geht davon aus, dass eine höhere Instanz das Urteil korrigiert.

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      Klinik-News

      Kinderstation

      Wieder Keime bei Kind in Bremer Klinikum nachgewiesen

      Im Klinikum Bremen-Mitte sind wieder gefährliche Darmbakterien nachgewiesen worden. Bei einem Routinescreening bei einem 13 Monate alten Kind seien die sogenannten ESBL-Klebsiellen entdeckt worden. Das Kind habe aber bereits wieder entlassen werden können. Ob die Keime den gleichen Stamm haben wie die, die auf der Frühgeborenen-Intensivstation aufgetreten waren, ist noch offen. Die Probe wird den Angaben zufolge in einem Speziallabor in Bochum analysiert. Ein Ergebnis liege frühestens am Freitag vor. Im vergangenen Jahr hatten sich im Klinikum-Mitte mehrere Babys mit einem resistenten Darmkeim angesteckt, wie die kma berichtete. Drei von ihnen starben.

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      Recht

      Helios

      20 Prozent der ZSG-Mitarbeiter werden nicht übernommen

      Nach den Kündigungen bei der Zentralen Dienstleistungsgesellschaft (ZSG) Damp werden etwa 20 Prozent von bisher 1.300 Mitarbeitern nicht von neuen Dienstleistern übernommen. Die Bereiche, in denen sie tätig waren, würden neu organisiert, schrieb die Helios Kliniken GmbH am Donnerstag in einem Mitarbeiterbrief, der der Nachrichtenagentur dpa vorliegt. Betroffen seien etwa die Wäscherei oder das Archiv, das digitalisiert werde. Auch würden befristete oder auslaufende Verträge nicht verlängert. Die Helios-Regionalgeschäftsführer Jörg Reschke (Region Nord-West) und Franzel Simon (Region Nord-Ost) kritisierten in dem Schreiben außerdem, dass die ZSG als einziger Service-Partner der Damp-Einrichtungen nie einem Wettbewerb mit anderen Dienstleistern ausgesetzt gewesen sei. Das Unternehmen, das etwa für Verpflegung und Reinigung zuständig ist, sei "teuer, in Teilen ineffizient" gewesen und habe "in vielen Bereichen mit veralteten Methoden" gearbeitet. Zudem habe die ZSG zu viele Vollzeitkräfte beschäftigt, die oft mehr Geld erhielten als nach dem marktüblichen Vergütungsniveau für Serviceleistungen üblich. Dafür hätten dann Gelder für notwendige Investitionen gefehlt. Das Ende der ZSG sei unumkehrbar.

      Verdi ist erbost

      Ute Dirks, Geschäftsführerin der Bezirks Nordost beim Landesbezirk Nord der Gewerkschaft Verdi, wies die Vorwürfe zurück. "Fakt ist, dass die Dienstleistungen der ZSG ständig optimiert wurden. Die ZSG hat wirtschaftlich gearbeitet." Helios wolle "aus diesem Bereich noch mehr herausquetschen, die wollen 15 Prozent Rendite". Es würden unerträgliche Arbeitsbedingungen geschaffen. Die ZSG gehört wie zahlreiche Kliniken und Einrichtungen in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern zur ehemaligen Damp-Gruppe, die im März von der zum Fresenius-Konzern gehörenden Helios übernommen wurde. Vergangene Woche hatten die Kliniken und Einrichtungen sämtliche Verträge mit der ZSG gekündigt, da diese wegen Streiks ihre Leistungen nicht mehr erbringen könne. Die ZSG hatte daraufhin ihrerseits ihren Mitarbeitern vorsorglich gekündigt. Verdi hält die ZSG-Kündigungen für rechtswidrig. Erste Klagen sind bereits bei den Arbeitsgerichten Flensburg und Kiel eingegangen. Seit der vergangenen Woche streiken Beschäftigte an verschiedenen Damp-Standorten. Auch der Vize-Chef des Aufsichtsrats der Rhön Klinikum AG übte scharfe Kritik am Vorgehen von Helios.

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      Stellenmarkt

      Bereich, Stelle Firma, Ort Link
      Verwaltung
      Regionalleiter (w/m)
      HELIOS Kliniken GmbH
      Berlin
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      Facility-Management
      Dipl.-Ingenieur/-in
      Kath. Marienkrankenhaus gGmbH
      Hamburg
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      Pflege
      Pflegedienstleitung (w/m)
      Kliniken des Landkreises Göppingen gGmbH
      Göppingen
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      Medizin
      Leitung Medizincontrolling (m/w)
      Städtisches Klinikum München GmbH
      München
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      Management
      Unternehmensbereichsleiter Personal (w/m)
      Asklepios Kliniken Hamburg GmbH
      Hamburg
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      Technologie
      Leiter der Technischen Abteilung (w/m)
      Franziskanerbrüder v. Hl. Kreuz e.V.
      Bad Kreuznach
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      Management
      Controller/in
      Ev. Diakonissenanstalt Karlsruhe-Rüppurr
      Karlsruhe
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      Management
      Leitung der Abteilung Patientenmanagement (m/w)
      Ev. Diakonissenanstalt Karlsruhe-Rüppurr
      Karlsruhe
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      Kontakt Anzeigenverkauf
      Adelheid Rödig, Telefon: 0711/8931–326, E-Mail: adelheid.roedig@thieme.de

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      kma – Das Gesundheitswirtschaftsmagazin

      August 2012: Krankenhaushygiene entwickelt sich immer mehr zum Topthema fürs Krankenhausmanagement. Dafür sorgt das neue Infektionsschutzgesetz, aber auch folgenreiche MRSA-Ausbrüche wie zuletzt in Bremen und Leipzig erhöhen die Aufmerksamkeit. Nicht nur für Kliniken werden multiresistente Bakterien zum großen Problem – auch internationalen Organisationen wie der WHO bereiten die Keime großes Kopfzerbrechen, weil sie in der globalisierten Welt schwer zu bändigen sind. In der August-Ausgabe zeigt kma, wie Kliniken ihren Hygieneschutz sinnvoll erhöhen können. Anzeigenschluss: 20.07.2012

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