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Maximalversorger

Anleitung zur Zentrenbildung

Anämische Verwal­tungs­ko­losse – so ließe sich die Kritik an den großen Zentren auf den Punkt bringen. Doch sie können sich mit Leben füllen: wenn die Indika­tionen im Vorder­grund stehen, Case Manager die Patienten begleiten, Behand­lungspfade existieren und die Klinik­leitung mit den Zentren Zielve­r­ein­ba­rungen trifft.

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Auszug aus dem Artikel

Zentren lassen manchen zum Zyniker werden – so wie Jörg Weiden­hammer, Geschäfts­führer für das medizi­nische Management im Landes­be­triebe Krankenhaus (LBK) Hamburg: “In vielen Zentren finden wirkliche Koope­ra­tionen zwischen den einzelnen Fachri...

Dass proble­m­o­ri­en­tierte Zentren am besten funktio­nieren, belegt auch die Erfahrung von Alexander Kirstein, Kaufmän­ni­scher Vorstand der Univer­sitäts­k­linik Eppendorf (UKE) in Hamburg. Das Neuro­zentrum, Herzzentrum sowie das Psyc...

Ein weiteres Instrument, das fast alle Klinik­lei­tungen in ihren Zentren einsetzen, ist das gemeinsame Budget und die interne Leistungs­ver­rechnung. “Das hat einen hohen eduka­tiven Wert, denn der wirtschaft­liche Erfolg hängt von...

Kirsten Gaede
kma 09/2006 - Seite: 042