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OP-Bereich

Tupfer, bitte

Der Operationssaal ist ohne jeden Zweifel das Herz der Klinik. Hier zeigt sich Kompetenz, hier entstehen die Kosten, hier wird das Geld verdient. Umso verblüffender, dass in der Planung von Operationen nicht selten unprofessionell gewirtschaftet wird. Die Probleme sind vielfältig, doch auch hier gilt: Ohne gutes Werkzeug kein gutes Handwerk.

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Auszug aus dem Artikel

Über die Hälfte der Patienten eines Krankenhauses lässt sich dort auch operieren. Obwohl die OP selbst nur wenige Minuten oder Stunden dauert, frisst sie mehr als ein Drittel der Behandlungskosten auf; bei sinkender Verweildauer ist die Tendenz steigend. ...

Deshalb hat das Fraunhofer Institut nun eine VR-OP-Software entwickelt, mit deren Hilfe die konkrete Operation simuliert und die entsprechenden Arrangements ausprobiert werden können. “VR” bedeutet “Virtuelle Realität&rd...

Vor der Anschaffung von oft kostpieliger Elektronik schrecken gerade kleinere Kliniken zurück. Dabei ist zu bedenken, dass sie den gesamten Arbeitsablauf – nicht nur der Operation, sondern auch der Nachbehandlung, etwa der Befundung – bes...

Storz denkt aber auch über die Einzelanwendungen hinaus und hat mit seinem OP-Konzept OR1 wirklich alle Hardware- und Softwareaspekte integriert. Sämtliche OP-Geräte samt Kamera und Bildgebung, Tisch, Beleuchtung, ja selbst die Dokumentat...

Ein Mehrwegsystem für OP-Textilien hat jetzt die Opalys GmbH herausgebracht. Die Firma legt Wert auf besondere Robustheit und verwendet Gore-Medical-Fabrics-Textil-Laminate und Rotecno-Microfasergewebe, die nach eigenen Verfahren aufberei...

Gutes Handwerkzeug allein genügt noch nicht, die vielfältigen Probleme zu lösen, die sich heute im OP-Bereich auftun. Aber sicher ist auch: Wer hier nicht perfekt gerüstet ist, kann in einem Geschäft, in dem sich jede Nachlässigkeit rächt...

Florian Oelschlegel
kma 09/2006 - Seite: 060

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