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Krankenhaus-Privatisierung

Faktor Landrat

Mit der schwe­di­schen Capio-Gruppe engagiert sich in Deutschland erstmals ein Klinik­konzern, hinter dem aussch­ließlich knall­harte Invest­ment­firmen stehen. Doch landes­spe­zi­fische Gründe sprechen dagegen, dass Private-Equity-Gesell­schaften wie Heusch­recken über den hiesigen Markt herfallen.

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Auszug aus dem Artikel

Gleich zweimal sorgte Capio kürzlich für Schlag­zeilen: Zum einen, weil er  als erster ausländischer Kranken­haus­be­t­reiber einen deutschen übernahm, mit dem erklärten Ziel noch dazu, ihn als Expan­si­ons­plattform zu nutzen. Zum anderen, weil das ...

Grundsätzlich stellt sich die Frage, wie das Kranken­haus­wesen und speziell das deutsche für fachf­remde Private-Equity-Companies geeignet ist, wenn das einzige Ziel die  Rendi­teerhöhung um jeden Preis ist. „Healthcare an sich ist gut geeignet“, ...

Beim Verkauf aber stellt sich aus demselben Grund auch die Frage: an wen? Denn eine Veräußerung an hochver­schuldete, auf Risiko spielende Inves­toren kann auf die politisch Verant­wort­lichen zurückfallen, sobald diese Firmen ins Schlingern geraten. Dann kann das ...

Adalbert Zehnder
kma 11/2006 - Seite: 070

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