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Maternus-Kliniken AG

Der Druck steigt

Die HSH-Bank hat einen 200-Millionen-Euro-Kredit beim Maternus-Großak­tionär, der WCM, vorzeitig fällig gestellt. Nun spitzt sich die Lage zu. Maternus steht seit geraumer Zeit zum Verkauf. Die anhal­tende Verlust­si­tuation erhöht die Aussicht auf einen Käufer nicht.

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Auszug aus dem Artikel

Dass sich die WCM Betei­li­gungs- und Grund­besitz Aktien­ge­sell­schaft von ihrem 73-Prozent-Maternus-Aktien­paket trennen will, ist schon länger bekannt. Als Vorbe­reitung diente auch die Kapitalerhöhung gegen Sach- und Bareinlage Anfang dieses Jahres: Durch die Umwan...

Schwie­riger Verkauf
Der Kursverlust der Aktie ist in jedem Fall verständlich, denn  Maternus wäre auch ohne Druck schwer verkäuflich gewesen. Der Grund: Die anhal­tenden Verluste im Bereich Reha, zurückzuführen auf eine ungü...

Hartmut Schmidt
kma 11/2006 - Seite: 080