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Süchtige Ärzte

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Alkoholismus und Medikamentenabhängigkeit – niemand kann behaupten, die Kliniken scherten sich nicht drum: Suchtberater, Schulungen und Stufenpläne für die Mitarbeiter sind in vielen Häusern etabliert. Doch diese Instrumente lassen die Ärzte kalt. Mediziner erfordern besonderes Überzeugungsgeschick.

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Auszug aus dem Artikel

Kaum eine Berufsgruppe wirkt so pflichtbewusst, diszipliniert und strebsam wie die Ärzte. Wer würde da an Sucht denken? Jeder, der diese Berufsgruppe aus der Nähe kennt. Bei Ärzten treffen zwei Risikofaktoren zusammen: Sie haben ungehinderten Zugang zu Medikamenten und leiden imm...

Smulders vermutet, dass Ärzte aus Karrieregründen ihre Sucht noch mehr verstecken müssen als der Pfleger oder die Sachbearbeiterin. Hinzu kommt sicherlich ein psychologisches Problem: Der Arzt ist Berater in lebenswichtigen Fragen, die Patienten erwarten, dass er ihnen den Weg au...

So gibt es also Suchtberater, Handlungsleitfäden und Schulungen – doch an den Ärzten zielen diese Instrumente offenbar vorbei. “Wegen der hohen Anforderungen müssen sie eigene Schwächen in hohem Maße ausblenden”, meint Smulders. Die Beratungsresistenz der Ärzte hängt ...

Wenn ein Suchtkranker auf seine Verhaltensauffälligkeit angesprochen wird, begründet er sie häufig mit Stress zu Hause. “Die meisten geben ihre Sucht nicht zu”, sagt Götz Mundle, ärztlicher Geschäftsführer der Oberbergkliniken. Viele Alkoholkranke bagatellisieren ihr ...

Kirsten Gaede
kma 01/2007 - Seite: 44

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