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Marseille-Kliniken

Solide Perspektiven

Die aktuellen Zahlen von Marseille sind inter­pre­ta­ti­ons­be­dürftig. Dennoch besitzt die Aktie Perspek­tiven. Die Gründe: Die angest­rebte Trennung vom Bereich Reha und vor allem das geplante Wachstum der Sparte Pflege im preis­werten Zwei-Sterne-Segment.

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Auszug aus dem Artikel

Marseille hat seine Halbjah­res­zahlen 2006/07 veröf­f­ent­licht – das Geschäftsjahr des Unter­nehmens endet am 30. Juni. Wie immer sind die Zahlen inter­pre­ta­ti­ons­be­dürftig, da Marseille strikt zwischen dem um außer­or­dent­liche Faktoren berei­nigten und dem ausge­wie­sene...

Die Diffe­renzen zwischen berei­nigtem und unber­ei­nigtem Ergebnis ergeben sich aus hohen Anlauf­ver­lusten 2006/07 in der Sparte Pflege. Auch hat Marseille im Vorjahr hohe Sales-and-lease-back-Erträge aus dem Immobi­li­en­verkauf erzielt. Sie machten die Absch­rei­bungs- und Z...

Ein weiterer Plan ist, durch Sales-and-lease-back-Trans­ak­tionen die Kapital­bindung im Anlage­ver­mögen zu senken. Bis 2007/08 will Marseille seinen Umsatz gegenüber 2005/06 um rund 20 Prozent auf 246 Millionen Euro steigern, bei einer Erhöhung der Marge auf über zwölf Prozent....

Hartmut Schmidt
kma 02/2007 - Seite: 38