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Investitionsfinanzierung

Keine Kohle

Die Investitionsfinanzierung der Krankenhäuser in Deutschland gleicht einem Flickenteppich. Forderungen nach mehr Geld sind nutzlos. Die Wettbewerbsfähigkeit von Krankenhäusern hängt von den Trägern und ihren Standorten ab.

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Auszug aus dem Artikel

Eines steht fest: Bei der Krankenhausinvestitionsfinanzierung wird weiter herumgewurschtelt wie bisher. Das Thema stand zwar bei der Ländergesundheitsministerkonferenz Anfang März in Stuttgart auf der Tagesordnung. Erwartungsgemäß kam aber nur ein symbolisch zu nennender Beschlus...

So hat sich ein Investitionsstau aufgebaut, der mehrere Milliarden Euro beträgt. Wie viele es genau sind, vermag niemand so recht zu taxieren. Das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung schätzt rund 20 Milliarden Euro. Vom Deutschen Krankenhaus Institut herausge...

Eine weitere Frage, die für Kopfzerbrechen sorgt, ist der Übergang von der dualen in die monistische Finanzierung. Auf alle Fälle, da sind sich die Experten einig, müsste für gleiche Startbedingungen bei den Krankenhäusern gesorgt werden. Das bedeutet, zunächst müssten die Häuser...

Investitionskostenzuschlag: 150 bis 200 Euro würden pro Krankenhausfall bei der monistischen Finanzierung aufgeschlagen. Die Summe wäre von Gesetzlichen und Privaten Krankenversicherungen zu tragen.
(Quelle: RWI)
...

Ingrid Mühlnikel
kma 03/2007 - Seite: 018

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