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EU-Förderung

Heilsame Geldquellen

Die Bundesländer werden zunehmend kreativer darin, die verschiedenen EU-Fördertöpfe anzuzapfen, um ihre Gesundheitswirtschaft zu stärken. Wer ein gutes Konzept auf den Tisch legt, darf auf Unterstützung hoffen.

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Auszug aus dem Artikel

Der Oberbürgermeister von Görlitz, Joachim Paulick (CDU), hat ehrgeizige Pläne. In der kleinen niederschlesischen Stadt unmittelbar an der Grenze zu Polen soll ein internationales Zentrum zur Behandlung demenzkranker alter Menschen entstehen. Von dem Angebot sollen nicht nur Pati...

Anders als in der Vergangenheit werden die EU-Mittel künftig allerdings nicht mehr rein nach regionalem Proporz verteilt. Stärker als bisher sollen inhaltliche Anforderungen im Vordergrund stehen: Also Projekte mit Innovationscharakter aus der Wissenschaft und Forschung  ode...

Berlin-Brandenburg hat sich dagegen ganz der Förderung der Bio- und Medizintechnologie verschrieben: In den letzten zehn Jahren haben sich 174 Bio­technologie-Unternehmen mit rund 3.400 Beschäftigten angesiedelt. Neben Landeszuschüssen haben hierzu auch Mittel aus Brüssel bei...

Europa wächst zusammen – vor allem auch durch finanzielle Hilfen. Strukturfördermittel der EU bilden mit rund 35 Prozent Anteil am EU-Haushalt den zweitgrößten Posten nach den Agrarsubventionen.
...

Interview: Ingrid Mühlnikel
kma 06/2007 - Seite: 024

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