Der ÖVKT sieht in der gemeinsamen Einbindung eine wertvolle Verbreiterung der Informationsbasis und der nationalen Erfahrungen zu besonders interessanten technischen Themen und Problemstellungen. Schon seit seiner Gründung vor zwölf Jahren steht der österreichische Verband mit seinen deutschen und Schweizer Kollegen in enger Verbindung und hat in dieser Zeit gemeinsam viele Zielsetzungen im Interesse der Techniker verfolgt.
Warum diese Entscheidung zu einem gemeinsamen Buchprojekt, wo doch die Vielfalt im Angebot der elektronischen Medien alle Informationsbedürfnisse abzudecken scheint? Richtig ist, dass Hand- und Kalenderbücher natürlich im inhaltlichen Angebot begrenzt sein müssen. Dennoch bieten sie uns gerade in ihrer Kompaktheit, ihrem einfachen Handling und ihrer ständigen Einsatzfähigkeit auch Vorteile: PDA und Mini-Laptop sind für geübte User tolle Instrumente, vorausgesetzt, man hat auch die Zeit, das riesige Internetangebot auf das, was man gerade braucht, durchsehen zu können. In den Situationen improvisierter Besprechungen oder spontan notwendiger Auskünfte sieht der Vorstand des ÖVKT deshalb im Jahrbuch TG eine ausgezeichnete Ergänzung und Hilfe für den Technikeralltag; entscheidend ist die Auswahl der angebotenen Informationen.
Um den Inhalt des Jahrbuches optimal auf die Bedürfnisse der Techniker abzustimmen, ruft der ÖVKT auch die österreichischen TechnikerInnen dazu auf, sich am Inhalt des Jahrbuches TG rege zu beteiligen – mit eigenen Beiträgen, aber auch mit Anregungen zur inhaltlichen Gestaltung. Der Vorstand der ÖVKT unterstützt das “Projekt Jahrbuch Technik im Gesundheitswesen” und freut sich, dass die fertigen Exemplare kostenlos an die Mitglieder abgegeben werden können.









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