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ECHE 2007

Die Konferenz über Krankenhaustechnik

Die Teilnehmer an der 2. Europäischen Konferenz über Krankenhaustechnik vom 5. bis 7. September 2007 in Wien erwartet ein sehr interessantes und informatives Programm.

Mit vollem Elan geben die Organisatoren der Konferenz den letzten Feinschliff und legen die abschließenden Maßnahmen für den Ablauf fest. Das Kongressbüro registriert ein reges Interesse durch zahlreiche Anmeldungen in den letzten Wochen, die Ausstellungsflächen sind ausgebucht.

Der ÖVKT ist  bei seinem Angebot, die 2. Europäische Konferenz auszurichten, mit dem großen Ziel angetreten, gemeinsam mit den Partnergesellschaften der IFHE-Europe eine ausgezeichnete wissenschaftliche Tagung vorzubereiten. Das vorliegende Programm entspricht ganz den gestellten Zielsetzungen. Es werden hervorragende Vortragende aus den deutschsprachigen Ländern und  den Ländern der EU mit ihren Beiträgen zu hören sein. Das Leitthema “Die heutigen Abläufe in der Krankenhaustechnik – eine Gratwanderung zwischen Sicherheit, Verfügbarkeit und Wirtschaftlichkeit” hat viele Facetten. Einige von ihnen werden in den Vorträgen ausführlich behandelt und sicherlich durch Fragestellungen und Diskussionen der Teilnehmer noch weiter vertieft.
Reinhold Messner, der Eröffnungsredner, ist einer breiten europäischen Öffentlichkeit durch seine bergsteigerischen Leistungen und seine Abenteuer in vielen Kontinenten bekannt. Zu Beginn werden Teilnehmer und Gäste mit dem Begleitprogramm “Health by Jazz”, speziell für die Tagung konzipiert, auf die Konferenz eingestimmt. Dieses Thema samt seinen Aktionen ist dann auch Teil des Abendprogramms beim Galaabend im Wiener Rathaus.

Ausgehend vom Leitthema sind die Ziele der Konferenz unter anderem:

  • Der Vergleich der länderspezifischen Problemlösungen.
  • Die Umsetzung neuer Technologien unter den Aspekten Qualität (Sicherheit, Verfügbarkeit) und Ökonomie
  • Die Diskussion über Finanzierungs- und Organisationsformen

Es soll einerseits das Wissen um neue Denkansätze in allen Bereichen der Krankenhaustechnik vermittelt, andererseits sollen Denkanstöße für spezifische Probleme gegeben sowie die Möglichkeit geboten werden, potentielle Partner aus den europäischen Krankenhausbereichen und der Industrie ansprechen zu können.
Besonders wichtig sind der Gedanken- und Erfahrungsaustausch sowie das Erkennen der Stellung des eigenen Betriebes, denn

  • die Gratwanderung wird immer schwieriger,
  • der Grat schmaler und
  • die Flanken der Abhänge steiler.

Gerade die vielen Reorganisationen und die neuen Finanzierungssysteme mit ihren starken Sparansätzen setzen die Technik schwer unter Druck. Der Bedarf an intensiver Risikoabschätzung, exakter Vorbereitung und exzellenter Durchführung aller Maßnahmen wird größer.

Die Schwierigkeit bei der Ausrichtung einer derartigen Konferenz liegt auch in der Vielfalt der Sprachen innerhalb der Teilnehmerschaft. Englisch als offizielle Konferenzsprache und Deutsch als Sprache des Gastgeberlandes garantieren eine gute Basis für die Verständigung, wobei die Mehrzahl der Teilnehmer aus den deutsch sprechenden Ländern kommt. Im Hörsaal 1 wird zusätzlich simultan ins Französische übersetzt.
Das Aufeinanderzukommen der Teilnehmer aus den einzelnen europäischen Ländern bei den persönlichen Gesprächen und Diskussionen ist besonders für den europäischen Dialog auf dem Sektor der Krankenhaustechnik wichtig. Ebenso von großer Bedeutung ist das Verständnis für die unterschiedlichen Auffassungen bei den Problemlösungen unter Berücksichtigung der Strukturunterschiede.

Das Organisationskomitee freut sich darauf, möglichst viele der Krankenhaustechniker/-innen aus den europäischen Ländern begrüßen zu können.
Auf Wiedersehen in Wien!

Dipl.-Ing. Detlef Mostler
kma 08/2007 - Seite: 088

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