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Bildmanagement

Darf’s ein Terabyte mehr sein?

Ein Zurück gibt es schon lange nicht mehr: Bilder aus Radiologie, Gynäkologie oder OP werden heute digital hergestellt, weitergeleitet und archiviert. Und doch birgt die Umstellung vom Filmstreifen zur Festplatte einige Probleme. Systeme müssen kompatibel sein, die Benutzer müssen sich an die neue Technik gewöhnen. Komfortable Systeme gestalten den Übergang so sanft wie möglich.

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Auszug aus dem Artikel

Im Kantonsspital Baden in der Schweiz hat man vor einem Jahr umgestellt. Das hoffnungslos veraltete System, Röntgenbilder zu entwickeln, von einer Stelle im Haus zur andern zu transportieren und sie umständlich in Ordnern abzulegen, ist damit endlich passé. Jetzt werden radiologi...

Die Vorteile von Impax und dem Krankenhausinformationssystem Orbis, ebenfalls von Agfa, nutzt seit Neuestem das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein. Der Entscheidung für dieses System ging eine europaweite Ausschreibung voraus. Günter Zwilling, kaufmännischer Vorstand des Kli...

Auf ein modulares und damit Schritt für Schritt erweiterbares System setzt Sectra, einer der weltweit führenden Pacs-Hersteller. Erst in einzelnen Abteilungen filmfrei arbeiten, dann sukzessive an ein KIS oder RIS ankoppeln, bis hin zu einer umfassenden Bildkommunikation in der K...

Jedes Bildbefundungssystem ist so gut wie die Monitore am Arbeitsplatz. Denn von ihrer Leistung hängt die genaue und plastische Darstellung ganz wesentlich ab. Der Graustufenmonitor GS 320 von Eizo Medical arbeitet mit einer besonders haltbaren und hellen Lichtquelle. Der Herstel...

Ein anderer Einsatzbereich von Bildverarbeitung im OP, der immer häufiger wird, ist die Computertomographie (CT) während des Eingriffs. So können zum Beispiel winzige Tumorreste entfernt werden (die sonst einen zweiten Eingriff nötig gemacht hätten). Solche Operationen sind Präzi...

Je besser die Bilder von CT und MRT werden, umso größer auch die erzeugten Datenmengen pro Bild und umso teurer die Archivierung. Archiv von Nexus erlaubt eine Langzeitlagerung im Dicom-Format. Auch große Datenmengen lassen sich mit Hochleistungsscans blitzschnell einarbeiten. Da...

Gemeinsam mit der Hitachi Medical Systems, einem großen Hersteller von Röntgen- und Ultraschallgeräten, haben HDS und Kodak auf der letzten Cebit eine integrierte Speicherlösung für den medizinischen Sektor vorgestellt. Auf gewaltige 300 Terabyte lässt sich dieses Archiv ausbauen...

Florian Oelschlegel
kma 09/2007 - Seite: 052

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