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Einarbeitungskonzepte

Aller Anfang ist leicht

Kliniken lassen neu eingestellte Ärzte gern ins kalte Wasser springen. Unverständlicherweise: Eine systematische Einarbeitung ist auf lange Sicht ökonomischer, fördert die Personalbindung und ist relativ leicht zu organisieren.

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Auszug aus dem Artikel

Vor Fehlern ist keiner gefeit – doch neuen Klinikkollegen unterlaufen öfter welche. Sie kennen die Arbeitsabläufe noch nicht so gut, vergessen Dinge oder wussten sie nie, weil niemand sie ihnen gesagt hat. All das kommt vor und bleibt glücklicherweise meist ohne furchtbare Folgen...

Am stärksten verbreitet sind Einarbeitungskonzepte in der Pflege, weiß Ursel König, Health-Care-Beraterin bei Kienbaum in Düsseldorf. “Hier gibt es schon lange sogenannte Mentorenprogramme, um die Fluktuation einzudämmen.” Betriebswirtschaftlich sei eine gute Einarbei...

Ein anderer Antrieb für ein Einarbeitungskonzept: Es ist eine gute Mobbing-Prophylaxe. Wenn ein Neuer Fehler macht, stempeln Mitarbeiter ihn schnell zum Sündenbock. Heike Schambortski von der Berufsgenossenschaft Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) erklärt, warum: &ldquo...

Der gesamte Arbeitsprozess dauerte etwa ein Jahr – koordiniert vom Referat für Qualitätsmanagement. Seither wird jedem neuen Mitarbeiter des Paulinenkrankenhauses ein sogenannter Praxisanleiter zur Seite gestellt. Er begleitet den Neuling, zeigt ihm alles Wichtige und beantwortet...

Der Ratgeber “Unterweisen in die betriebliche Praxis” lässt sich bei der Berufsgenossenschaft Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege herunterladen: www.bwg-online.de
...

Martina Janning
kma 09/2007 - Seite: 060

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