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Nanotechnolgie

Tod der Tumorzelle

Sie hat noch einen langen Weg zurückzulegen, doch schon heute trauen Wissenschaftler der Nanotechnologie Revolutionscharakter zu. Vor allem auch in der Medizin wird große Hoffnung in sie gesetzt. Sie eröffnet die Möglichkeit, in das Zellinnere vorzudringen und eine Therapie dort zu beginnen, wo auch der Krebs seinen Ursprung hat. Vor allem in der Gehirn- und Prostatakrebsforschung zeichnen sich neue Perspektiven ab.

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Auszug aus dem Artikel

Seitdem das Schlagwort “Nano” durch die Medien geistert, knüpfen sich an den Begriff allerlei diffuse Hoffnungen und Befürchtungen. Medizin und Informationstechnologie sind die beiden Felder, in denen die größten Erwartungen an die Verkleinerung der Teilchenstrukturen...

Eine erste Studie hatte bereits bestätigt, dass es möglich ist, Nanopartikel gezielt in das erkrankte Gehirn zu schleusen. Nun sollen weitere Untersuchungen ergeben, ob sich mit der Magnetflüssigkeits-Hyperthermie (MFH) auch die Lebenssituation der Patienten verbessern lässt. &ld...

Auf diese Weise hoffen die an dem Forschungsprojekt beteiligten Mediziner gerade jene Randbereiche des Tumors in Mitleidenschaft zu ziehen, die bei einer chirurgischen Behandlung unerreicht bleiben. Denn von den nach Operationen verbleibenden Geschwülsten würden immer wieder neue...

Eine der Eigenschaften der Nanoteilchen ist, dass ihre Ausbreitung genau an der Grenze zwischen Tumor- und Normalgewebe stoppt. Wenn die Teilchen nicht mehr benötigt werden, gelangen sie nach Angaben des Herstellers Magforce AG gesundheitsverträglich in den Eisenstoffwechsel. Das...

Initiiert hat die Forschung an den Miniteilchen Andreas Jordan, der seit 1987 zunächst zur Verbesserung von Hyperthermiesystemen forschte und darüber zu den Nanoteilchen gelangte. Jordan stellte fest, dass die Erhitzung von eingebrachten Nanoteilchen über eine Ummagnetisierung de...

Angesprochen auf die weltweiten Entwicklungsmöglichkeiten der Nanotechnik in der Krebstherapie, antwortet Wust: “Das ist noch alles Zukunftsmusik. Letztlich muss sich Krebstherapie immer an der Praxis messen lassen. Sie muss praktikabel sein und darf nicht allzu viel kosten...

Richard Rabensaat
kma 10/2007 - Seite: 048

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