Als 1983 in Köln Deutschlands erste Palliativstation ihre Arbeit aufnahm, war “Palliativmedizin” selbst unter Ärzten ein Fremdwort ganz in diesem Sinne. Schaut man sich die statistische Entwicklung der ambulanten wie stationären Versorgung in Deutschland an, so gewinn...
Inhaltsverzeichnis
Ausgabe

kma 10/2007
Editorial
Namen & Nachrichten
Kostentransparenz
MondpreiseSeite: 12Leserbrief
StrahlenmessungSeite: 14Leserbrief
Chefs zieren sichSeite: 14Krankenkassenwahl
Erstmals TrendwendeSeite: 16
Recht
Politik
Hausarztverträge
Die Richtung stimmtSeite: 20Hausärzte
Wenn die Elche kommenSeite: 28
Wirtschaft
Betreutes Wohnen
Wehe den HeimenSeite: 30Intensiv-Wohngruppen
Traumhafte MargenSeite: 34
3. Kongress Klinikkommunikation 2007Seite: 34Wahltarife
SchreckschussSeite: 36Umsatzsteuer
RechenexempelSeite: 38
Börse
Klinik-Aktien
Streifen am HorizontSeite: 42Korian
In ExpansionslauneSeite: 44Eifelhöhen-Klinik
Strenger HauptaktionärSeite: 46
Technologie
Nanotechnolgie
Tod der TumorzelleSeite: 48
Management
Pallativmedizin
Halb etabliertSeite: 56
Facility Management
Krankenhausbau
Strategie SpielSeite: 60Einkauf
Elektronischer ÜberblickSeite: 70Trinkanlagen
Immer flüssigSeite: 72
Spezial
Beruf & Karriere
Der Nachfolger
Porträt Thomas GreinerSeite: 86Kündigungsgespräch
Souverän und sensibelSeite: 90
FKT Nachrichten
ÖVKT Nachrichten
Branche
Kommentar
Umsatzsteuer
Unternehmen KrankenhausSeite: 114
Vorschau
Pallativmedizin
Halb etabliert
Die stationäre und ambulante Betreuung unheilbar Kranker in Deutschland hat ihre Pionierzeit hinter sich. Von einer festen Integration in das Gesundheitssystem oder einer flächendeckenden Versorgung der Bevölkerung kann aber noch immer keine Rede sein.
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Auszug aus dem Artikel
Adalbert Zehnder
kma 10/2007 - Seite: 056








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