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Seite: 138

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Zukunftschancen

Die Politik als Problem

Die Gesund­heits­wirt­schaft gilt sich selbst und anderen als poten­zi­eller Wachs­tums­motor der kommenden Jahre. Dass dies keineswegs zwangs­läufig so kommen muss, zeigt eine neue Studie.

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Auszug aus dem Artikel

Die Gesund­heits­wirt­schaft wird zu den umsatz­stärksten und beschäf­ti­gungs­in­ten­sivsten Wirtschafts­branchen Deutsch­lands gezählt, in der bereits heute mehr als 4,5 Millionen Menschen beschäftigt sind und der Gesund­heits­aus­gaben von circa 240 Milli­arden Euro zugerechne...

Wertschöp­fungs- statt Ausga­ben­rechnung
Die Gesund­heits­aus­ga­ben­rechnung (GAR) ist ein sekun­där­sta­tis­ti­sches Rechenwerk. Sie fasst im Bereich des Gesund­heits­wesens verfügbare Daten­qu­ellen zur Ermittlung der Gesund­heits­aus­gaben zusammen. Die G...

Berech­nung­s­er­geb­nisse für Deutschland
Die Brutto­wert­schöpfung (BWS) der Gesund­heits­wirt­schaft ist in Deutschland von 1996 bis 2004 um 31,7 Prozent auf 188,96 Milli­arden Euro anges­tiegen (siehe Übersicht auf Seite 56). Im gleichen Zeitraum hat die B...

Die Autoren sind wissen­schaft­liche Mitar­beiter von Bert Rürup am Fachgebiet Finanz- und Wirtschafts­po­litik an der Techni­schen Univer­sität Darmstadt...

Brutto­wert­schöpfung (BWS): Diese Kenngröße wird für jeden Wirtschafts­be­reich berechnet aus dem Brutto­pro­duk­ti­onswert zu Herstel­lung­s­p­reisen abzüglich der Vorleis­tungen zu Anschaf­fung­s­p­reisen. Dieser Ansatz ermög­licht eine gute Abschätzung des Wa...

Dennis Alexander Ostwald und Anja Ranscht
kma 11/2007 - Seite: 052

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