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Gewebegesetz

Alles halb so wild

Der große Schrecken, den das neue Gewebe­gesetz verbreitet hat, ist heute weitgehend abgek­lungen. Die Politik hat nachge­bessert. Die einen sind froh, dass das Thema endlich präsent ist, während die anderen noch mit den Konse­qu­enzen kämpfen.

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Auszug aus dem Artikel

Die Europäi­sierung des deutschen Gesund­heits­systems schreitet immer weiter voran. Eine Tatsache, die offen­sichtlich nur sehr schwer in den Köpfen der Betei­ligten Form annimmt. Wie sonst ist es zu erklären, dass jede Umsetzung einer EU-Richt­linie in natio­nales Recht erst ei...

Das Thema ist sensibel, gerade in Deutschland, wo es viel zu wenige Organe oder trans­plan­tierbare Gewebe für die Patienten auf den Warte­listen gibt. So schwingt immer die Angst mit, dass Negativ­schlag­zeilen die ohnehin mäßige Bereit­schaft der Deutschen zur Organ- oder Geweb...

Gerade Gewebe­spenden sind ein fast lokaler Markt. Entweder verbleiben sie direkt in dem Krankenhaus, in dem sie entnommen wurden, oder aber sie gehen von dort zu einer koope­rie­renden Gewebebank, wo sich dann eine nachvoll­ziehbare Spur verliert. Anders als bei den zentral orga...

Gewebe­banken
Sie sind in der Regel auf ein oder wenige Präparate spezia­li­siert. In Deutschland haben sich neben Hornhaut- vor allem Knochen- und Herzklap­pen­banken etabliert. Das System wurde einge­richtet, um eine ausrei­chende Versorgung zu gewähr­leiste...

Claudia Heuer
kma 11/2007 - Seite: 128

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