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Dem Schlaganfall auf der Spur

In Bad Neustadt läuft ein Projekt namens Stroke Angel, das die Diagnose des Schlaganfalls beschleunigen und den Rettungsdienst besser mit den Kliniken vernetzen soll. Dank einer computergestützten Checkliste am Unfallort konnte die neurologische Klinik vor Ort ihre Lysequote verdoppeln.

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Auszug aus dem Artikel

Mit dem Auftreten eines Schlaganfalls beginnt für alle Beteiligten ein Wettlauf mit der Zeit. Wird der Patient innerhalb von drei Stunden behandelt, so können Ärzte oft einen Großteil des Risikogewebes im Gehirn retten. Ungefähr 200.000 Menschen in Deutschland erleiden jährlich e...

Als Stroke Angel 2005 aus der Taufe gehoben wurde, wollte erst keiner mitmachen. Rettungsdienste in Düsseldorf zeigten Siebler die kalte Schulter. Zu konträr waren die Strukturen der verschiedenen Rettungsdienste. Einige fürchteten auch die absolute Transparenz der Abläufe, die d...

Dem FZI kommt deshalb eine besondere Bedeutung bei Stroke Angel zu. Das Institut hat die Beteiligten befragt, evaluiert das Projekt und ist für die Datenerhebung verantwortlich. Gerade hier leistet Stroke Angel Pionierarbeit, findet Carsten Holtmann, Leiter Information Process En...

Was Rettungsdienste dürfen und was nicht, bleibt eine Streitfrage. Im Oktober etwa warnte die Bayrische Ärztekammer wieder einmal vor sogenannten Light-Ärzten im Versorgungssystem, und auch andere Ärztegruppen markieren ihr Revier. Die meisten Stroke-Angel-Beteiligten befürworten...

Alle drei Minuten ereignet sich in Deutschland ein Schlaganfall. 2003 starben hierzulande 75.114 Menschen an einem sogenannten Stroke. Es ist die dritthäufigste Todesursache in Deutschland und weltweit Ursache Nummer eins für lebenslange Behinderungen....

Hämorrhagischer Schlaganfall
Geplatzte und eingerissene Gefäße sind die häufigsten Gründe für einen hämorrhagischen Infarkt. In diesen Fällen tritt Blut, das die Nervenzellen eigentlich mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgen soll, ins Hirngewebe aus. Die Ner...

Jens Mau
kma 12/2007 - Seite: 050

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