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Krankenhausfinanzierung

Mächtig Dampf im Kessel

Die Finanz­si­tuation der deutschen Kranken­häuser spitzt sich immer mehr zu. Die Branche unter­liegt, wie alle anderen Wirtschafts­zweige auch, enormen Kosten­s­tei­ge­rungen. Nur kann sie diese nicht in ihren Preisen weiter­geben. Noch gilt in der Politik das hohe Gut der Beitrags­satz­sta­bi­lität – inzwi­schen auf Kosten des Personals und der Patienten.

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Auszug aus dem Artikel

Elke. L. hatte Pech gehabt. Beim Sport zog sie sich einen Bänderriss am Knie zu. Die Diagnose war klar: Es musste operiert werden. Der Eingriff in einem großen Berliner Klinikum verlief einwandfrei. Was Elke L. dennoch besorgte, war, dass sie in den darauf­fol­genden vier Tagen k...

Wie Hohn klingt in dieser Situation deswegen auch die Argumen­tation des Marburger Bundes: Durch die Tarif­s­tei­ge­rungen im ärztlichen Dienst erhöhe man die Attrak­ti­vität der kommu­nalen Kliniken als Arbeit­geber. Der Verhand­lungs­führer der Verei­nigung kommu­naler Arbeit­g...

Dabei haben die Wissen­schaftler heraus­ge­funden, dass die Perso­nal­kosten 2007 – mit 450 Millionen Euro (0,7 Prozent) – geringer anges­tiegen sind als die Sachkosten, die 920 Millionen Euro (1,4 Prozent) verschlangen. Aller­dings, so betont Boris Augurzky vom RWI Essen, der ve...

Ingrid Mühlnikel
kma 02/2008 - Seite: 022