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Zentrale Sterilgutversorgung

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In der Krankenhaussterilisation wird nach wie vor mit klassischen Verfahren gearbeitet. Was sich aber verändert, sind Qualität und Stellenwert der Dokumentation. Sie macht den Prozess transparenter, übersichtlicher und rationeller. Und kann wertvolles Beweismaterial liefern.

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Auszug aus dem Artikel

In der Zentralen Sterilgutversorgung, kurz ZSVA oder “Steri”, wie der Mitarbeiter sie liebevoll nennt, wird noch heute mit einer Technik gearbeitet, die über 100 Jahre alt ist. Der Grund dafür ist einfach. Bis jetzt sorgt allein die thermische oder Dampfsterilisation ...

Wenig gebräuchlich ist bislang die Sterilisation mit Gammastrahlen und mit Plasma. Bereits verpackte Charge kann mit Cobalt 60 aus dem Gammastrahler behandelt werden, ohne dass sie ausgepackt werden muss. Es kommt dabei zu keiner Erhitzung, das heißt auch thermolabile und sogar t...

Das gilt auch für das zu sterilisierende Gut selbst. Moderne Dokumentationsverfahren wie T-Doc von Maquet, Doku-Data von HSD, Euro-SDS von MMM/IBH, STE-Recognito von Quintec oder Optim SPM von Vanguard garantieren die ständige Kontrolle der zu sterilisierenden Instrumente. Die In...



Rund 130.000 Mal im Jahr  kommt es in deutschen Krankenhäusern zu postoperativen Wundinfektionen, schätzen Experten. Erklärt wird dies  auch damit, dass die ZSVA mancherorts als ungeliebtes Stiefkind gelte, obwohl sie faktisch das Herzstück der ...

Interview: Kirsten Gaede
kma 02/2008 - Seite: 062

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