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Ein Chefarzt – zwei Standorte – zwei Länder

Michael Jacobs ist Direktor der Klinik für Chirurgie und Gefäß­chir­urgie am Acade­misch Ziekenhuis Maastricht (AZM).

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Auszug aus dem Artikel

Seit 2005 leitet der Nieder­länder auch die Klinik für Gefäß­chir­urgie am Unikli­nikum Aachen – die erste trans­na­tionale chefärzt­liche Perso­nal­union. Seine Kliniken sind von der Deutschen Gesell­schaft für Gefäß­chir­urgie als erstes länderüber­g­rei­fendes Gefäß­zentrum ze...

Wie heißt es so schön: ,Aller Anfang ist schwer!‘ – Wie war Ihr Start in die Chefarzt­po­sition in Aachen?...

Wie war Ihr Weg dorthin?...

Wie sieht Ihr prakti­scher Alltag zwischen Maastricht und Aachen aus?...

Jacobs: Ganz pragma­tisch ist es ökono­mi­scher Wahnsinn, bei der Nähe der beiden Häuser, an beiden Stand­orten die gleichen teuren Geräte anzuschaffen, ob da nun eine Grenze zwischen ist oder nicht. Beispiels­weise konnte sich Aachen eine immens teure Neuro­moni...

Jacobs: Ja, Unter­schiede gibt es schon. Wir haben anfangs natürlich gemeinsame Qualitäts­zirkel abgehalten, auch um die andere Seite kennen­zu­lernen. Aber im Großen und Ganzen sind die wissen­schaft­lichen Proto­kolle in der Herz- und Gefäßpa­tho­logie schon we...

Jacobs: Wir haben hier eine Rie­senchance, ein echtes europäi­sches Exzel­lenz­zentrum zu initi­ieren. Nicht nur dank der beiden Abtei­lungen Gefäß­chir­urgie, sondern aufgrund des gesamten Umfelds. Beide Univer­sitäten haben hervor­ra­gende Forschungs­ab­tei...

Interview: Claudia Dirks
kma 03/2008 - Seite: 036

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