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Morbiditätsorientierter Risikostrukturausgleich (RSA)

Kleine Starthilfe für die AOK

Die großen Kassen, allen voran die Allge­meinen Ortskran­ken­kassen, haben es geschafft, den RSA zu ihren Gunsten zu verändern. Jetzt wird innerhalb des Kassen­fi­nanz­aus­g­leichs künftig noch mehr Geld umver­teilt: Volks­leiden werden subven­tio­niert, ihre Vermeidung dagegen wird nicht honoriert.

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Auszug aus dem Artikel

Die Arbeit des wissen­schaft­lichen Beirats beim Bundes­ver­si­che­rungsamt (BVA) zur Entwicklung des morbi­ditäts­o­ri­en­tierten Risiko­struk­tur­aus­g­leichs (Morbi-RSA) war von Anfang an heikel – der Auftrag hochpo­li­tisch. Das Gutachten der Wissen­schaftler sollte als Blaup...

Von der Schrot­schuss­me­thode zum Präzi­si­ons­in­strument?...

Der alte Risiko­struk­tur­aus­g­leich verteilt jährlich rund 15 Milli­arden Euro unter den Kassen. Das Finanz­vo­lumen des neuen morbi­ditäts­o­ri­en­tierten Risiko­struk­tur­aus­g­leichs wird jetzt auf 28 bis 30 Milli­arden geschätzt. Zum Vergleich: Der Finanz­aus­g­leich zwisch...

Ingrid Mühlnikel
kma 05/2008 - Seite: 030