Nichts bleibt, wie es ist: Gesundheitsreform und Sparzwänge verändern Arbeitsorganisation und Abläufe im Krankenhaus fundamental, die Grenzen zwischen ambulantem und stationärem Sektor verschwimmen immer mehr. Diese Umbrüche stellen auch die bisherigen Versorgungsstrukturen zuneh...
Inhaltsverzeichnis
Ausgabe

kma 05/2008
Editorial
Namen & Nachrichten
Mindestlohn
RechentricksSeite: 6Buchkritik
Lauter PlattitüdenSeite: 10Kasseninsolvenz
Bevormundung geplantSeite: 11Leserbrief
Keine HauptverbandsplätzeSeite: 11Klinische Studien
Klasse und MasseSeite: 12Umfrage
Fünf minuten für die ITSeite: 14Dekra Award
Amberg gewinntSeite: 15Siemens Healthcare
Reinhardt gehtSeite: 15Helios-Geschäftsbericht
RevolutionärSeite: 16
Recht
Namen & Nachrichten
Gesundheitsfonds
Ablehnung überwiegtSeite: 20Webseitentest
Berlin vor MünsterSeite: 20
Politik
Gesundheitsfonds
Geordneter RückzugSeite: 26Ärztezulassung
Zulassung zum GlückSeite: 34
Wirtschaft
ICW
Alle Macht dem PatientenSeite: 36Krankenhausfinanzierung
SymbiotischSeite: 44Dashboard
Gucken statt suchenSeite: 48
Börse
Klinik-Aktien
Zaghaft zuversichtlichSeite: 50Eifelhöhen-Klinik
Das hässliche EntleinSeite: 51Rhön-Klinikum
Fels in der BrandungSeite: 53Curanum
GenesungsphaseSeite: 53
Management
Risikomanagement
Schweigen ist GoldSeite: 56Kommentar
Piloten als VorbildSeite: 58Kaliumchlorid
Gefährliche 100 MilliliterSeite: 59TVöD
Leistung lohnt sich nichtSeite: 62
Facility Management
Spezial
Medical Warehouse Ruhr
Technisch machbarSeite: 72
Beruf & Karriere
Der Antistar
Porträt Joachim BeveletSeite: 74Persönlichkeitstests
MaßgeschneidertSeite: 78
FKT Nachrichten
FKT-Jahreshauptversammlung 2008Seite: 93
ÖVKT Nachrichten
Branche
Rückblick
Premiere der Conhit gelungenSeite: 100
Kommentar
Kaliumchlorid
Grob fahrlässigSeite: 106
Vorschau
Medical Warehouse Ruhr
Technisch machbar
Bei einem staatlich geförderten Pilotprojekt in Nordrhein-Westfalen wurden Poten-ziale zur Optimierung der Liefer- und Versorgungsketten im deutschen Gesundheitssystem ausgelotet. Doch noch steht erst die Theorie.
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Auszug aus dem Artikel
Doris Wiedemann
kma 05/2008 - Seite: 072




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