Pillen schlucken ist Vertrauenssache. Fast kaum jemand weiß, was er wirklich zu sich nimmt. Die EU-Kommission will deswegen die Qualität der frei zugänglichen Informationen über rezeptpflichtige Arzneimittel verbessern. Die Objektivität solcher Informati...
Inhaltsverzeichnis
Ausgabe

kma 06/2008
Editorial
Namen & Nachrichten
Leserbrief
„Verkürzte Darstellung”Seite: 11Verdi
Der Deckel muss wegSeite: 12Narkose
Schutz vor bösem ErwachenSeite: 13Medizintechnik
Eine Sprache sprechenSeite: 14Medizinprodukte
Der Countdown läuftSeite: 14
Recht
Politik
Kosten-Nutzen-Bewertung
Der MachtkampfSeite: 18Kosten-Nutzen-Bewertung
InterviewSeite: 20
Wirtschaft
Hochtief
AllrounderSeite: 26Krankenhausfinanzierung
DurchstartenSeite: 30Kassen-Rating
Sehnsucht nach NotenSeite: 36
Börse
Klinik-Aktien
Streckenweise sonnigSeite: 38Marseille-Kliniken
Die VertrauensfrageSeite: 40Mediclin
Lähmende StrukturenSeite: 42
Technologie
Medizintechnik
Im Stress-TESTSeite: 44
Management
Medienkontakt
Knigge für PressesprecherSeite: 52Patientenmarketing
Patient geht ins NetzSeite: 54IT-Konzepte
Kooperativer ZentralismusSeite: 58
Spezial
CAFM-Software
Bloß kein AldiismusSeite: 64
Facility Management
Patientenkommunikation
Wunder? Plunder?Seite: 66
Beruf & Karriere
FKT Nachrichten
Stets aktuell
Brandschutz im KrankenhausSeite: 85
ÖVKT Nachrichten
Blick in die Wirtschaft
Kommentar
Public Relations
Strategische AufgabeSeite: 98
Vorschau
Heilmittelwerbegesetz
Den Bock zum Gärtner gemacht
Die EU-Kommission plant eine Aufhebung des Werbeverbots für rezeptpflichtige Arzneien. Ausgerechnet die Hersteller sollen für die objektive Information ihrer Arzneien verantwortlich sein. Die Bundesregierung hat bereits ihr Veto eingelegt.
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Auszug aus dem Artikel
Polly Schmincke
kma 06/2008 - Seite: 006-006




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