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Krankenhaushygiene

Screenen und Sanieren

Der Kopf der deutschen Hygienemedizin Axel Kramer will den Krankenhausinfektionen den Garaus machen: Mit einer neu gegründeten Expertengruppe kämpft er für einheitliche Hygienereglements, um unter anderem die Ausbreitung multiresistenter Erreger wie Staphyloccocus aureus einzudämmen.

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Auszug aus dem Artikel

Interview mit Axel Kramer...

Kramer: Das Skandalöse ist: Nur fünf Bundesländer haben diese Richtlinien in entsprechende Verordnungen umgesetzt. Daher ist es möglich, dass ein 1.000-Betten-Haus wie das Klinikum Fulda, in dem es 2007 die tödlichen Salmonellenfälle...

Welche Erfolge hat dies gebracht?...

Gesamtgesellschaftlich betrachtet, tragen wir dazu bei, dass sich auch in Deutschland die MRSA-Durchseuchung reduziert. In den Niederlanden und in Dänemark, wo das MRSA-Screening Standard ist, ist nur 1 Prozent aller nachgewiesenen Staphylokokken mulitresistent, in Deutschla...

Kramer: Das stimmt nicht. Die MRSA-Bakterien befinden sich, solange keine Infektion vorliegt, nur auf der Körper­oberfläche. Durch gründliche antiseptische Sanierung und Umfelddesinfektion haben wir sie bisher immer in den Griff bekommen. Schwi...

Kramer: Wie bei allen Krankenhauskeimen ist die Händedesinfektion die erste Vorsichtsmaßnahme. Zurzeit gibt es die Aktion „Saubere Hände“, die vom Bundesministerium für Gesundheit gefördert wird. Das Motto ist allerdings etwa...

Kramer: Das werden wir oft gefragt. Aber in den Arbeitsanwendungen steckt jahrelange Arbeit. Wir würden sie deshalb nur gegen eine Schutzgebühr weitergeben....

Interview: Kirsten Gaede
kma 10/2008 - Seite: 012-012

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