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Projektarbeit

Teams brauchen Typen

Kliniken haben die Projekt­arbeit entdeckt. Kein Wunder: Von den Projek­teams hängt ab, ob geplante Verän­de­rungen im Alltag Wurzeln schlagen. Gute Chancen haben heterogene Teams mit sich ergän­zenden Typen, die von ihren Chefs ausrei­chend Zeit für die Projekt­arbeit zugebilligt bekommen.

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Auszug aus dem Artikel

Die Märkischen Kliniken sind eine Ausnahme. Der Konzern leistet sich eine eigene Abteilung „Organi­sation“, deren Kernbe­reiche Projekt- und Prozess­ma­na­gement sind. Derzeit begleiten Leiterin Gisela Risse und ihre drei Kollegen rund 30 Projekte – etwa 20...

Damit Projekt­teams erfolg­reich arbeiten können, müssen einige Eckpunkte erfüllt sein. Zunächst einmal sei es wichtig, dass die Geschäftsführung hinter einem Vorhaben stehe, sagt Risse. „Weiter müssen die Linien­vor­ge­setzten von dem Pro...

Ein Projekt­leiter sollte die Ideal­typen aber kennen und für gegen­seitige Akzeptanz sorgen, urteilt Scham­b­ortski. „Ein Pedant zum Beispiel nervt zwar manchmal, er macht aber auf Schwach­s­tellen und Fehler aufmerksam. Andere sorgen für Tempo. Das kann sich gut...

Weitere Erfolgs­fak­toren: Es muss eine schrift­liche Projekt­planung geben, in der die Arbeits­pakete beschrieben sind, wer verant­wortlich ist und bis wann Aufgaben erledigt sein sollen. „Wichtig ist, Abhängigkeiten zu beachten“, sagt Scham­b­ortski, „den...


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Die BGW – Berufs­ge­nos­sen­schaft für Gesund­heits­dienst und Wohlfahrtspflege stellt im Internet die zwei Arbeits­hilfen „Moderation von Projekt­gruppen und Gesund­heits­zirkeln“ und „Projekt­ma­na­gement – Eine Einführun...

Martina Janning
kma 10/2008 - Seite: 058-061