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Integrierte Versorgung

Aufwendig, kompliziert, erfolglos

Krankenkassen haben keine vernünftigen Daten, um Krankenhäuser selektiv zu kontrahie-ren. Ein Integrierter-Versorgungsvertrag (IVV) interessiert Gesunde nicht, und die Ärzte sind als Marketingplattform für IV-Verträge ebenfalls ungeeignet. Ein Gespräch mit dem DAK-Vorstandsvorsitzenden über die Schwierigkeiten mit der neuen Vertragswelt.

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Auszug aus dem Artikel

kma-Interview mit Herbert Rebscher

Wie sehen Sie die Rolle der Krankenkassen durch die neue Gesundheits­reform?

Aufgabe einer guten Kasse ist es, qualitativ hochwertige Medizin durch Verträge mit leistungsfähigen Vertr...

Wie messen Sie die Versorgungsqualität Ihrer Vertragspartner?

Bei der Diskussion über Qualität in der Versorgung muss man aufpassen, welche Parameter herangezogen werden. Wenn als Qualitätsparameter für ein Krankenhaus die Mortalit&aum...

Wie sollten die Qualitätsdaten von Krankenhäusern stattdessen aufbereitet sein, damit mehr Transparenz entsteht?

Optimal wäre es, ein bestimmtes Set an Daten innerhalb des BQS-Systems für alle Krankenhäuser verbindlich zu machen. Dann ...

Sollten Kassen und Krankenhäuser ihre Selektivverträge besser gemeinsam gegenüber den betroffenen Versicherten vermarkten?

Das aktive Vertreiben von Selektivverträgen ist ein mühsames Geschäft, das weder die Kliniken noch die Kass...

Entstehen funktionierende Verträge eher regional mit einzelnen spezialisierten lokalen Anbietern oder eher mit Krankenhausketten, mit deren Hilfe Sie eine Flächendeckung erreichen können?

Beides sind vernünftige Ansätze. Die neue Geset...

Welches sind aus Ihrer Sicht die relevanten Krankenkassen, mit denen Krankenhäuser lohnende Selektivverträge abschließen sollten?

Je nach Region lebt ein Krankenhaus heute schon zu 40 bis 50 Prozent von AOK-Versicherten, gefolgt von den drei gr...

Gibt es aufseiten der Krankenhäuser auch Faktoren, die das Marketing von Selektivverträgen erschweren?

Marketing ist traditionell ein Reizwort im Gesundheitsbetrieb – bei Krankenkassen ebenso wie in den Krankenhäusern. In der Vergangenheit...

Interview: Simone Kuhn
kma 11/2008 - Seite: 064-067

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