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Rhön Klinikum

Zuversichtlich in der Krise

Die Rhön-Zahlen für das 3. Quartal reißen niemanden vom Hocker, sind wegen der schlechten Branchen­be­din­gungen aber auch keine Überra­schung. Entscheidend ist, dass Rhön die Pläne 2008 bestätigt hat. Noch wichtiger ist der Ausblick auf 2009.

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Auszug aus dem Artikel

Selbst Rhön kann die Widrig­keiten des Kranken­haus­marktes nicht ohne Weiteres wegstecken. Dies zeigt sich an den Zahlen im 3. Quartal. Die 2007 abgesch­los­senen Hausta­rif­verträge für Ärzte und andere Beschäftigte sowie deutliche Kosten­s­tei­gerung b...

Die Effekte des zum 1. September 2008 erstmalig konso­li­dierten St.-Petri-Hospitals schlagen größenbedingt kaum zu Buche. Die bilan­zi­ellen Verhältnisse sind trotz sehr hoher Inves­ti­tionen von 92 Millionen Euro im 3. Quartal – in den ersten neun Monaten ...

Dieses Ziel scheint realis­tisch, aller­dings ist gerade das Ergeb­nisziel nicht als konser­vativ zu erachten. Werden von diesem Plan 2008 die Istzahlen der ersten neun Monate abgezogen, lässt sich errechnen, dass das Unter­nehmen im 4. Quartal einen Umsatz von rund 510 Mill...

Ein inter­es­santer Aspekt: Die Universitätskli­niken tragen zurzeit rund 30 Prozent zum Umsatz bei, jedoch kaum zum Ergebnis. Dies lässt das Potenzial dieses Stand­ortes erahnen. Doch die Kurse im ersten Halbjahr 2009 werden die Forecasts 2009 bestimmen. Im Neunmo­nats...

Hartmut Schmidt
kma 11/2008 - Seite: 077-078

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