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Praktisches Jahr

Immer mehr Taschengeld

Ein Bett im Wohnheim, ein Gratismittag­essen oder ein Bahnticket für die Fahrt nach Hause: Dass Akade­mische Lehrkran­ken­häuser die Arbeit von Studenten im Prakti­schen Jahr (PJ) mit Sachleis­tungen honorieren, ist üblich. Eine finan­zielle Vergütung aber war und ist die Ausnahme. Doch die Zahl der Kliniken, die den Pflicht­dienst der angehenden Mediziner im letzten Studi­enjahr zumindest mit einem beschei­denen Gehalt würdigen, steigt. Weil Nachwuchs­me­di­ziner rarer werden, wächst die Konkurrenz um sie.

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Auszug aus dem Artikel

Erst im November kündigten die Heidel­berger SRH-Kliniken an, ab Januar 2009 die Leistung von PJ-Studenten mit 600 Euro monatlich zu vergüten. Die Helios-Kliniken GmbH will diesem Beispiel zum ersten Juli kommenden Jahres folgen. Ein Jahr später soll hier die Aufwa...

Nach einer Umfrage des Hartmann­bunds setzt sich unter den geschätzten 800 Lehrkrankenhäusern in Deutschland immer mehr die Erkenntnis durch, dass es sich rentieren kann, die Leistungen der PJler auch finan­ziell zu honorieren. Uniklinika wie die Medizi­nische Hochschul...

Adalbert Zehnder
kma 12/2008 - Seite: 008-008