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Handy, Blackberry und Co.

Bei Anruf abschalten

Sie sind aus dem Geschäfts- und Klinikalltag nicht mehr wegzudenken: Handy, Blackberry und E-Mail. Sie ermöglichen kontinuierliche Erreichbarkeit und ständigen In­formationsaustausch. Doch der Umgang mit den drahtlosen Kommunikationsmitteln muss gelernt sein. Anderenfalls leiden Lebensqualität und Arbeitsleistung.

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Auszug aus dem Artikel

In seinen Seminaren hört der Kommunikationsexperte Gunter Meier aus dem bayerischen Schwabach viele Klagen: von Mitarbeitern, die ihre Chefs im Minutentakt mit E-Mails traktieren, und von Kollegen, die keine Entscheidung mehr treffen, ohne sich mehrfach bei sämtlichen T...

Eine leichte Trendwende in Sachen Erreichbarkeit sieht allerdings der Stiltrainer Jan Schaumann aus Berlin. „Früher durfte man sich wichtig fühlen, wenn man ein Handy dabeihatte und ständig erreichbar war“, sagt er. „Diese Wahrnehmung hat sich in ...

Mailen macht süchtig 
Der moderne Mensch ist bereits so sehr auf ständige Störungen abgerichtet, dass er sich auch noch in einer Art vorauseilendem Gehorsam wie ein Pawlow‘scher Hund auf jede Störquelle stürzt. Kaum ist d...

Jan Schaumann rät zu mehr Gelassenheit im Umgang mit Handy und Mailbox. „Grundsätzlich sollte man zwar auf Anrufe so schnell wie möglich reagieren“, sagt er. „Aber es gibt auch Tage, an denen ist es schlicht und einfach nicht möglich, zwische...

Tipps für effizientes Telefonieren und Mailen...

Kirsten Schiekiera
kma 12/2008 - Seite: 060-062

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