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Kerngeschäft – eng gefasst

Berlin lässt putzen

Wahrscheinlich kein Großk­li­nikum in Deutschland ging bisher so weit wie die Berliner Charité: Die größte Univer­sitäts­k­linik Europas gründete 2006 mit einem privaten Bieter­kon­sortium die erste Service­ge­sell­schaft in Deutschland, die sämtliche techni­schen und infra­struk­tu­rellen Dienst­leis­tungen unter einem Dach bündelt: die Charité Facility Management GmbH (CFM). Sie gilt als Pilot­projekt.

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Auszug aus dem Artikel

Obwohl die Charité mit 51 Prozent der Anteile Mehrheits­ge­sell­schafter ist und de jure Insourcing betrieb: Das operative Geschäft von Abfall­wirt­schaft bis Zentrals­te­ri­li­sation müssen die privaten Dienst­leister erledigen. Partner der Charité sind d...

Das Modell der Organ­schaft hat für die Charité eine ganze Reihe von Vorteilen: Mit dem Insourcing durch die Mehrheits­be­tei­ligung holte sie sich die Hoheit über die Dienst­leis­tungen ins eigene Haus zurück. Anders als mit 200 privaten Outsourcing-Partner...

Adalbert Zehnder
kma 01/2009 - Seite: 042-042

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