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Interferenzen

Achtung, Wellensalat!

Im Gesund­heits­wesen dringt Funktech­no­logie in immer neue Einsatz­be­reiche vor: RFID-Chips verbessern Logistik und Patien­ten­si­cherheit, Ärzte tragen Notebooks statt Patien­ten­akten unterm Arm, und die Patienten wollen ganz selbst­ver­ständlich mit dem eigenen Handy telefo­nieren. Mit der wachsenden Dichte von Hightech­ge­räten steigt die Gefahr von Inter­fe­renzen, von Störungen durch elektro­mag­ne­tische Strahlung.

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Auszug aus dem Artikel

Niemand hatte erwartet, das da etwas passieren würde. Das WLAN-System im Klinikum Minden war instal­liert, die Sender für das drahtlose Compu­ter­netzwerk waren ausge­messen und funktio­nierten einwandfrei. Die Ärzte würden sich anstelle der altmo­di­schen Pat...

Kein gesetz­liches Handy­verbot
Explizite gesetz­liche Verbote für den Einsatz mobiler Kommu­ni­ka­ti­onsgeräte in Krankenhäusern bestehen nicht. Einschränkungen können sich jedoch aufgrund möglicher elektro­mag­ne­ti­scher Wech...

Ein Spagat
Krankenhäuser gehen mit dem Spagat zwischen dem techni­schen Fortschritt und dem poten­zi­ellen Risiko sehr unter­schiedlich um. Gestützt auf die Empfeh­lungen der Deutschen Kranken­haus­ge­sell­schaft hält ein Großteil am Han...

RFID unter Störverdacht
Ein noch junges Thema ist der Einsatz der Radio­f­re­quenz-Identi­fi­ka­ti­ons­tech­no­logie RFID. Funke­ti­ketten oder RFID-Chips gehören mittler­weile zum medizi­ni­schen Alltag. Man findet sie an Medika­men­ten­ver­pa­cku...

Vorsichtsmaßnahmen gegen Inter­fe­renzen:...

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Peter-Michael Petsch
kma 02/2009 - Seite: 050-053