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Private Krankenversicherungen

Leer gemolken

Die privaten Kranken­ver­si­che­rungen haben schon bessere Tage erlebt. Seit der AOK-Patient Chefarzt­be­handlung in Anspruch nehmen kann, wackelt ihr Geschäfts­modell. Doch die weitaus größere Gefahr für die Privaten sind steigende Leistungs­aus­gaben. Einige in der Branche sinnieren deswegen schon über das Ende des zweige­teilten Versi­che­rungs­marktes.

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Auszug aus dem Artikel

Den privaten Kranken­ver­si­che­rungen (PKVs) weht kräftig der Wind ins Gesicht. Vor allem weil nun auch die gesetz­lichen Kranken­ver­si­che­rungen Selbst­be­halt­tarife und auch Wahltarife mit Kostenrückerstattung anbieten dürfen, ist ein wichtiges Allein­stel­lu...

Erst vor kurzem prangerte der PKV-Verband überhöhte Labor­kosten für Privat­pa­ti­enten an: Nach einer Unter­su­chung des hausei­genen wissen­schaft­lichen Instituts des PKV-Verbandes gaben die PKVs in den Jahren 2004 bis 2006 pro Versi­cherten viermal so viel f&uu...

Inga Pabst
kma 06/2009 - Seite: 016-020