Die gemeinnützige Stiftung SRH kann zufrieden sein: 2008 ist im Gesamtkonzern der Umsatz um rund 4 Prozent auf 486 Millionen Euro gestiegen. Der Bereich Kliniken ist mit einem Umsatzanteil von 75 Prozent und einem Ergebnisanteil von 61 Prozent die tragende Sä...
Inhaltsverzeichnis
Ausgabe

kma 06/2009
Editorial
Namen & Nachrichten
Pflegekongress
Wege aus dem MangelSeite: 8Ärztestellen
Perfekt präsentiertSeite: 9Uniklinik Heidelberg
Öffnung vollzogenSeite: 11Rhön-Klinikum AG
Gesellschafter gesucht!Seite: 12
Rechtsdepesche
Politik
Unternehmen & Märkte
Blutkonserven
Der Saft wird knappSeite: 30Krankenkassen
Ausweitung der WerbezoneSeite: 34Interview
Eine Frage der IdentitätSeite: 36Klinik-Aktien
HoffnungsdämpferSeite: 38Helios
Am Tropf von FreseniusSeite: 40SRH
Die drei FragezeichenSeite: 42
Management
Chirurgie
Ende der PatriarchenSeite: 44Weiterbildung
Die Tipps der ChefärzteSeite: 50
Spezial
Navigationssysteme
Wegweiser im OPSeite: 54Hirnchirurgie
Bei Arterie links abbiegenSeite: 56
Facility Management
Beruf & Karriere
Porträt
Birger Kollmeier: Der GetriebeneSeite: 62
FKT Nachrichten
ÖVKT Nachrichten
Blick in die Wirtschaft
Kommentar
Chirurgie
Ruinöser RufSeite: 82
Vorschau
SRH
Die drei Fragezeichen
Die 2008er-Zahlen sehen gut aus. Trotzdem scheint die Zukunft der SRH-Holding nicht ganz klar, besonders nachdem Michael Almeling, CEO der Sparte Kliniken, das Unternehmen verlassen und Holding-Chef Klaus Hekking das Ruder übernommen hat.
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Auszug aus dem Artikel
Hartmut Schmidt
kma 06/2009 - Seite: 042-042








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