Bösartige Tumorherde oder Metastasen können mit dieser Technologie frühzeitiger entdeckt werden“, sagt Claus Claussen, Chef der Radiologie in Tübingen. Seine Klinik ist führend in der Entwicklung von PET-MRT. Bisher gibt es weltweit noch kein s...
Inhaltsverzeichnis
Ausgabe

kma 07/2009
Editorial
Namen & Nachrichten
Rationierung
Nicht leichtfertigSeite: 6Kundenbindung
Ihr Apotheker rätSeite: 10Buchtipp
Müdes MarketingSeite: 11Qualitätssicherung
GBA kündigt BQSSeite: 11FM-Marktübersicht
Leichter entscheidenSeite: 11Medizin
StellungswechselSeite: 14
Rechtsdepesche
Namen & Nachrichten
PET-MRT
Millionenspritze für TübingenSeite: 17
Politik
Bedarfsplanung
Nicht steuerbarSeite: 18
Unternehmen & Märkte
Praxisnetze
Die Manager kommenSeite: 26Klinik-Aktien
Ein LichtstrahlSeite: 36Asklepios
Wachstum über die BörseSeite: 39
Management
Online-Bewerbungen
Mehr Pro als ContraSeite: 46
Facility Management
Brandschutz
Üben, üben, übenSeite: 50
Spezial
Sicherheitstechnik
SchlüsselthemaSeite: 54
Beruf & Karriere
Porträt
Michael Möllmann: Der MitreißerSeite: 56
FKT Nachrichten
Serviceorientierte Technik
König KundeSeite: 69
ÖVKT Nachrichten
Blick in die Wirtschaft
Kommentar
Rationierung
Politische GlaubwürdigkeitSeite: 82
Vorschau
PET-MRT
Millionenspritze für Tübingen
Die Uniklinik Tübingen erhält vom Wissenschaftsrat rund 6,5 Millionen Euro für die Entwicklung eines Ganzkörper-PET-MRT. 2011 soll das Gerät einsatzbereit sein.
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Auszug aus dem Artikel
Jens Mau
kma 07/2009 - Seite: 017-017








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