Das Interesse im Gesundheitswesen an Open-Source-Systemen ist verhalten“, sagt Alexander Ihls, Bereichsleiter des E-Health-Anbieters Inter Component Ware (ICW). Vorbehalte vonseiten der Technikabteilungen gebe es allerdings nicht. Viele Unternehmen setzen das Open-Source-Be...
Inhaltsverzeichnis
Ausgabe

kma 08/2009
Editorial
Namen & Nachrichten
Herzinfarkt
Zertifikat für CPUSeite: 8Geschäftsführung
StellungswechselSeite: 12Umfrage
Immer mehr IGeL in ArztpraxenSeite: 12
Rechtsdepesche
Namen & Nachrichten
Pfizer
GigantomanischSeite: 15
Politik
Interview
Nicht vereinnahmen lassenSeite: 20Automobilverband
Der MusterschülerSeite: 25Lobbyarbeit
Man sieht sich immer zweimalSeite: 28
Unternehmen & Märkte
Völker
Wenn Porschefahrer Betten bauenSeite: 30UKE-Neubau
Der Optimismus bleibtSeite: 34Energietechnologien
Ehrgeiziges ProjektSeite: 40Klinik-Aktien
SommerlethargieSeite: 42HSK Rhein-Main
KraftlosSeite: 44
Technologie
Herzklappen
Kampf um den KatheterSeite: 48
Management
Spezial
Leasing
Tomographen, Tische, TelefoneSeite: 60
Facility Management
Beruf & Karriere
Blick in die Wirtschaft
FKT Nachrichten
ÖVKT Nachrichten
Kommentar
Vorschau
Open Source
Zwischen Kosten und Regularien
Open Source ist in der Gesundheitsbranche umstritten. Während sich die einen über lizenzkostenfreie Software freuen, halten andere die Aufgaben von Fachanwendungen in der Klinik für zu komplex, als dass man sie mit Open Source abbilden könne. Bislang haben sich nur wenige an die quelloffene Software herangewagt. Aber es gibt Ansätze.
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Auszug aus dem Artikel
Barbara Lange
kma 08/2009 - Seite: 052-053









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