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Amtszeit Ulla Schmidt

Gesundes Stehvermögen

Niemand vor ihr machte den Job des Bundes­ge­sund­heits­mi­nisters so lange wie sie. Und niemand krempelte das Gesund­heits­wesen so um wie sie. Gegner wie Anhänger ihrer Politik beschei­nigen Ulla Schmidt echte Nehmer­qua­litäten und den Mut, sich mit ihren Wider­sa­chern anzulegen.

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Auszug aus dem Artikel

Eher zufällig wurde die damals stell­ver­t­re­tende SPD-Frakti­ons­vor­sit­zende Ulla Schmidt 2001 auf den Minis­terpos­ten geweht. Nachdem die in der rot-grünen Regie­rungs­koa­lition glücklos agierende Andrea Fischer den Stuhl wegen Manage­ment­fehlern in der...

Einer der Standardvorwürfe an die Große Koalition lautet, sie hätte nichts für die nachhaltige Finan­zierung der GKV getan. Auch Schmidt hat auf die Frage, wie der technische Fortschritt einher­gehend mit einem steigenden Versor­gungs­auf­kommen innerhalb ein...

Sie hat nie einen Hehl daraus gemacht: 30 bis 50 Kassen reichen in der gesetz­lichen Kranken­ver­si­cherung. Wenn es dann am Ende 28 sind, so würde sie sich auch nicht grämen. Dahinter steht die Idee: Es soll in Zukunft nur noch Kassen geben, die groß genug sind, ...

Reform der Versor­gungs­struk­turen...

Insofern gehört die Förderung von Einzel­verträgen zu den strate­gisch wichtigen Bausteinen in den Reformen des BMG. Ob Rabatt­verträge zwischen Kassen und Pharma­her­s­tellern, in der Heil- und Hilfs­mit­tel­ver­sorgung, in der Integrierten Versorgung oder di...

Ingrid Mühlnikel Robert Paquet
kma 09/2009 - Seite: 018-022

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