Julia Kähning hat in zwei großen privaten Klinikketten Erfahrung gesammelt: Sie hat 15 Jahre bei Asklepios in verschiedenen Managementpositionen gearbeitet, vor ihrem Wechsel ins UK-SH war sie bei Rhön knapp ein Jahr Bereichsleiterin und Mitglied des erweiterten V...
Inhaltsverzeichnis
Ausgabe

kma 10/2009
Editorial
Namen & Nachrichten
Geschäftsführung
StellungswechselSeite: 10
Rechtsdepesche
Namen & Nachrichten
Patientenbeauftragte
Ein Ohr für KrankeSeite: 12Kongress
Klinik Marketing 2009Seite: 13
Politik
Zuweiserpauschalen
Wie geschmiertSeite: 20Patientenrechte
Dr. EuropeSeite: 30
Unternehmen & Märkte
Wahlleistungen
Leistung, die sich lohntSeite: 34Nexus AG
Diagnose per KnopfdruckSeite: 40Agaplesion
Göttliches ModellSeite: 44
Technologie
Management
Spezial
Gebäudereinigung
Saubere SacheSeite: 56Verpflegung
Gutes Essen macht gesundSeite: 58
Facility Management
Klima- und Lüftungstechnik
Frischer WindSeite: 62
Beruf & Karriere
FKT Nachrichten
ÖVKT Nachrichten
Blick in die Wirtschaft
Kommentar
Gesundheitspolitik
Stillstand drohtSeite: 90
Vorschau
Uniklinik Schleswig-Holstein
Julia Kähning verlässt den Vorstand
Die Halbwertszeiten von Klinikleitungen sinken. Jüngstes Beispiel für diese Entwicklung ist Julia Kähning: Die geborene Lübeckerin wirft nach gerade einmal einem Jahr und drei Monaten ihren Posten als kaufmännischer Vorstand der Uniklinik Schleswig-Holstein (UK-SH) hin. „Frau Kähning strebt eine neue Position bei einer privaten Krankenhauskette an”, heißt es in einer Mitteilung des UK-SH. Um welche Kette es sich handelt, ist nicht bekannt. Den Grund für ihren Weggang dagegen glauben Branchen-Insider zu kennen: Sie habe, so heißt es, mit der großspurigen und teilweise übergriffigen Art des Mediziners Jens Scholz Probleme, der seit April neuer UK-SH-Chef ist.
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Auszug aus dem Artikel
Kirsten Gaede
kma 10/2009 - Seite: 015-015








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