Sie saß dabei an einem Computer unmittelbar neben der sterilen Zone. „Lokale Betäubung an der Einstichstelle, jetzt wird der erste Stich angesetzt“, twitterte Corizzo. Nach einem Tweet mit der Information „Jetzt wird das Peritoneum geöffnet&ldquo...
Inhaltsverzeichnis
Ausgabe

kma 10/2009
Editorial
Namen & Nachrichten
Geschäftsführung
StellungswechselSeite: 10
Rechtsdepesche
Namen & Nachrichten
Patientenbeauftragte
Ein Ohr für KrankeSeite: 12Kongress
Klinik Marketing 2009Seite: 13
Politik
Zuweiserpauschalen
Wie geschmiertSeite: 20Patientenrechte
Dr. EuropeSeite: 30
Unternehmen & Märkte
Wahlleistungen
Leistung, die sich lohntSeite: 34Nexus AG
Diagnose per KnopfdruckSeite: 40Agaplesion
Göttliches ModellSeite: 44
Technologie
Management
Spezial
Gebäudereinigung
Saubere SacheSeite: 56Verpflegung
Gutes Essen macht gesundSeite: 58
Facility Management
Klima- und Lüftungstechnik
Frischer WindSeite: 62
Beruf & Karriere
FKT Nachrichten
ÖVKT Nachrichten
Blick in die Wirtschaft
Kommentar
Gesundheitspolitik
Stillstand drohtSeite: 90
Vorschau
Chirurgen gegen Gezwitscher aus dem OP
Als der 70-jährigen Monna Cleary im September im St. Luke‘s Hospital im US-Staat Iowa die Gebärmutter entfernt wurde, waren ihre Kinder mit Twitter live dabei. Kliniksprecherin Sarah Corizzo verschickte in gut drei Stunden mehr als 300 Tweets, Kurzmitteilungen von maximal 140 Zeichen.
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Auszug aus dem Artikel
mau
kma 10/2009 - Seite: 016-016




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