Philosophen wird oft Weltfremdheit vorgeworfen. Dies ist im Falle von Georg Marckmann und seinen Wissenschaftskollegen in dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten interdisziplinären Forschungsverbund „Allokation“ nicht gerec...
Inhaltsverzeichnis
Ausgabe

kma 11/2009
Editorial
Namen & Nachrichten
Geschäftsführung
StellungswechselSeite: 10E-Health
EU-Kommission startet KampagneSeite: 10Gesundheitsministerium
Kleiner GeldregenSeite: 10Brustkrebs
Die meisten Toten im NordenSeite: 12World Health Summit
Dr. SozialpolitikerSeite: 14
Rechtsdepesche
Namen & Nachrichten
Charité
Einkommensplus für ÄrzteSeite: 17Rheuma
Das Recht auf BewegungSeite: 20Grippe
Google startet FrühwarnsystemSeite: 21FM-Dienstleister
Der Markt teilt sichSeite: 23
Politik
Philipp Rösler
Jugend forschtSeite: 24Koalitionsvertrag
Einer für alleSeite: 26Satellitenkonto
Gesundheit neu gerechnetSeite: 32
Unternehmen & Märkte
Altersdiabetes
Fette GeschäfteSeite: 36Klinik-Aktien
Besser als der DaxSeite: 44Eifelhöhen-Kliniken
Wachstum ist nötigSeite: 48
Technologie
Radiologie-Lösung
Die sichere HinterhandSeite: 62
Spezial
Compamed 2009
Zeitalter der MinibauteileSeite: 78
Management
Geriatrie
Harte ArbeitSeite: 80Zentral-OP
Streit um die zweite SchichtSeite: 90Tarifsysteme
Flexibler in die ZukunftSeite: 94
Facility Management
Haftungsrisiken
Gefährlicher BalanceaktSeite: 102
Beruf & Karriere
FKT Nachrichten
ÖVKT Nachrichten
ÖVKT-Tagung in Pörtschach
Technik am Limit?Seite: 118
Blick in die Wirtschaft
Kommentar
Personalisierte Medizin
Der große HypeSeite: 130
Vorschau
Rationierung
Philosophen sagen Ja, Politiker Nein
Lieber kontrollierte als unkontrollierte Rationierung – so lautet der Appell des Tübinger Medizinethikers Georg Marckmann an die Gesundheitspolitik. Doch das Gesundheitsministerium und die Verbände wollen von Rationierung nichts wissen und verweisen wie bisher auf unausgeschöpfte Rationalisierungspotenziale.
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Auszug aus dem Artikel
Kirsten Gaede
kma 11/2009 - Seite: 006-006








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