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Gesundheit neu gerechnet

Die Gesund­heits­wirt­schaft wird in der Gesund­heits­aus­ga­ben­rechnung des Statis­ti­schen Bunde­samts nur unzurei­chend erfasst, sagt das Bundes­mi­nis­terium für Wirtschaft und Techno­logie (BMWi) und hat deshalb vor knapp zwei Jahren die Berechnung eines sogenannten Gesund­heits­sa­tel­li­ten­kontos in Auftrag gegeben. Jetzt veröf­f­ent­licht das Minis­terium erste Ergeb­nisse.

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Auszug aus dem Artikel

Wir wollen einen Perspektiv­wechsel, wie man auf das Gesund­heits­wesen schaut“, sagt Rüdiger Leidner vom Arbeitsstab Gesund­heits­wirt­schaft im BMWi. Dafür hat das Minis­terium ein Projekt an die Strate­gie­be­ratung Roland Berger vergeben, die zusammen mit ...

Die höhere Zahl der Beschäftigten erklärt sich dadurch, dass im GSK der sogenannte Zweite Gesund­heits­markt einge­rechnet ist, also alle gesund­heits­re­le­vanten Dienst­leis­tungen und Waren, die nicht von einer privaten oder gesetz­lichen Kranken­kasse bezahlt w...

Jens Mau
kma 11/2009 - Seite: 032-034