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ÖVKT-Tagung in Pörtschach

Technik am Limit?

Mit dem übergeordneten Thema „State of the Art in der Krankenhaustechnik – können oder müssen wir uns das leisten?” stellten die österreichischen KrankenhaustechnikerInnen eine brisante Frage in den Mittelpunkt ihrer diesjährigen Jahrestagung. Natürlich muss das letztendlich jedes Krankenhaus für sich entscheiden. Die Vortragenden konnten nur Lösungsversuche anbieten, die Frage jedoch nicht in der letzten Konsequenz beantworten.

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Auszug aus dem Artikel

Das hatte aber wohl auch niemand erwartet. Ziel der Tagung war es vielmehr, „ein von Politik und hohem Management mit Nebelgranaten verschleiertes Terrain für die Techniker zu durchleuchten“, wie Detlef Mostler, Präsident des Österreichischen Verbandes ...

Zwischen dem State of the Art – wie auch immer man ihn definiert – und dem technischen Status quo klafft in vielen Krankenhäusern bereits eine mehr oder weniger große Lücke. Viele Technische Leiter beklagen, das technisch Machbare sei für die Kran...

Große Einsparreserven sieht er für die meisten Krankenhäuser noch im Bereich der Wartungsverträge. Gerade bei komplexen medizintechnischen Geräten mache es fast immer Sinn, kritisch zu hinterfragen, ob man all die Leistungen, die man im Rahmen von meist ...

Auf der Grundlage einer sorgfältigen Risikobewertung wurden von der Vamed am AKH Wien darüber hinaus auch alle in Eigenregie durchgeführten Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen kritisch auf ihre Notwendigkeit hin durchleuchtet und entsprechend korrigiert. A...

Eine weit bedeutendere Rolle als bisher werden im Krankenhaus über kurz oder lang alternative Finanzierungsmodelle spielen (müssen). Wenn die
öffentlichen Mittel notwendige und sinnvolle Investitionen nicht mehr ermöglichen, kommen die Krankenhäuser...

Ein solcher ganzheitlicher Ansatz sei auch unverzichtbar, das bestätigte Tom Guthknecht, um in Zukunft durchdachter, sinnvoller, strategisch und auf Basis wissenschaftlicher Methoden nachhaltig zu sparen. „Ehemals klare technische betriebliche Strukturen werden heute o...

Maria Thalmayr
kma 11/2009 - Seite: 118-120

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