Im DDR-Fernsehen war die „Gemeindeschwester Agnes“ eine Kultfigur, die auf einer weißen Schwalbe durch die Oberlausitz tourte und Hausbesuche machte. Heutzutage steht Agnes für „arztentlastende, gemeindenahe, E-Health-gestützte, systemische Inter...
Inhaltsverzeichnis
Ausgabe

kma 03/2010
Editorial
Namen & Nachrichten
Patiententerminals
Schneller eincheckenSeite: 11Geschäftsführung
StellungswechselSeite: 12
Rechtsdepesche
Namen & Nachrichten
Uniklinik Freiburg
Siewert hilft ausSeite: 14Sachverständigenrat
Unsichere ZukunftSeite: 15Labortests
Neues VorschlagsrechtSeite: 16Zuzahlungen
Draufzahlen tut wehSeite: 16
Politik
Arztgehälter
AbgehobenSeite: 20Marburger Bund
„Wir sind Vordenker”Seite: 28Dauerglatteis
Chaos im OPSeite: 30
Unternehmen & Märkte
Labormedizin
Auf EinkaufstourSeite: 32Klinik-Aktien
Im KrebsgangSeite: 36Rhön-Klinikum
Stark unterschätztSeite: 37Marseille-Kliniken
StrategiewechselSeite: 39
Technologie
Spargat
Lukrative RechenspieleSeite: 46
Management
Simulationstraining
Narkoseteam im TestSeite: 48Stellenanzeigen
Gefühle ansprechenSeite: 52
Spezial
Facility Management
Gebäudetechnik
Wertschöpfung im HausSeite: 60
Beruf & Karriere
ÖVKT Nachrichten
FKT Nachrichten
Büroorganisation
Kreative OrdnungSeite: 72
Blick in die Wirtschaft
Kommentar
Arztgehälter
Ein Beruf wie jeder andere?Seite: 82
Vorschau
Mobile Praxisassistentin
Hungerlohn für Agnes
Weil die Arztdichte gerade auf dem Land immer mehr abnimmt, sollen mobile Praxisassistentinnen eine medizinische Grundversorgung sicherstellen. Das Konzept hat sich in Modellprojekten bewährt. In der Praxis droht es an der Finanzierung zu scheitern.
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Auszug aus dem Artikel
Jana Ehrhardt
kma 03/2010 - Seite: 008-008









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