Für das Gesundheitswesen
Anerkennung eines Verhebetraumas als Arbeitsunfall
Sachverhalt: Eine Krankenschwester begehrt die Anerkennung eines Ereignisses als Arbeitsunfall und die Gewährung entsprechender Leistungen. Sie hob am 4. April 2005 eine schwerbehinderte Patientin, die circa 80 Kilogramm wog, in den Rollstuhl. Anschließend verspürte sie starke Schmerzen in der Brustwirbelsäule.
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Auszug aus dem Artikel
Im Arztbericht wurde die Diagnose eines Verhebetraumas mit Verdacht auf eine Impressionsfraktur des 8. Brustwirbelkörpers gestellt. Die Unfallversicherung gewährte Verletztengeld bis zum 19. August 2005. Die Arbeitsunfähigkeit dauerte bis zum 22. Oktober 2006 an. N...
Die Rechtsdepesche, herausgegeben von Prof. Dr. Volker Großkopf, erscheint zweimonatlich und ist erhältlich unter: info@rechtsdepesche.de, Tel.: 0221/951 58 40....
kma 03/2010 - Seite: 013-013
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