„Der Arzt verhilft den Krankenhäusern zu ihren Einnahmen: Er bringt durch seine Arbeit mehr Geld ins Haus, als er selbst kostet; er ermöglicht die Vergütung für sieben bis acht Beschäftigte“, sagt Henke, der im Vorstand der Bundesärz...
Inhaltsverzeichnis
Ausgabe

kma 03/2010
Editorial
Namen & Nachrichten
Patiententerminals
Schneller eincheckenSeite: 11Geschäftsführung
StellungswechselSeite: 12
Rechtsdepesche
Namen & Nachrichten
Uniklinik Freiburg
Siewert hilft ausSeite: 14Sachverständigenrat
Unsichere ZukunftSeite: 15Labortests
Neues VorschlagsrechtSeite: 16Zuzahlungen
Draufzahlen tut wehSeite: 16
Politik
Arztgehälter
AbgehobenSeite: 20Marburger Bund
„Wir sind Vordenker”Seite: 28Dauerglatteis
Chaos im OPSeite: 30
Unternehmen & Märkte
Labormedizin
Auf EinkaufstourSeite: 32Klinik-Aktien
Im KrebsgangSeite: 36Rhön-Klinikum
Stark unterschätztSeite: 37Marseille-Kliniken
StrategiewechselSeite: 39
Technologie
Spargat
Lukrative RechenspieleSeite: 46
Management
Simulationstraining
Narkoseteam im TestSeite: 48Stellenanzeigen
Gefühle ansprechenSeite: 52
Spezial
Facility Management
Gebäudetechnik
Wertschöpfung im HausSeite: 60
Beruf & Karriere
ÖVKT Nachrichten
FKT Nachrichten
Büroorganisation
Kreative OrdnungSeite: 72
Blick in die Wirtschaft
Kommentar
Arztgehälter
Ein Beruf wie jeder andere?Seite: 82
Vorschau
Marburger Bund
„Wir sind Vordenker”
„Wie rechtfertigen Sie die hohen Arztgehälter?” Diese Frage muss Marburger-Bund-Chef Rudolf Henke zurzeit oft beantworten – das ist seinen prompten und strukturierten Ausführungen deutlich anzumerken.
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Auszug aus dem Artikel
kig
kma 03/2010 - Seite: 028-028









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